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Amazon: Mindestbestellwert für kostenlosen Versand ohne Prime gestiegen – von 39€ auf 49€! 📦

Amazon dreht mal wieder an einer ziemlich wichtigen Schraube – und zwar ohne großes Tamtam. Wer bisher ohne Prime bestellt hat, musste bis vor Kurzem einen Mindestbestellwert von 39€ erreichen, um sich den kostenlosen Standardversand zu sichern.

Und genau das hat sich inzwischen geändert. Jetzt liegt der Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand ohne Prime plötzlich bei 49€. Das sind mal eben 10€ mehr – und für viele, die nur gelegentlich bei Amazon bestellen, ist das vermutlich keine Kleinigkeit.

In diesem Ratgeber erfahrt ihr, was die Erhöhung des Mindestbestellwerts für kostenlosen Versand bei Amazon ohne Prime für euch bedeutet. Plus: Tipps, dazu wie ihr euch dennoch kostenlosen Versand sichert. 😊

Amazon: Mindestbestellwert für kostenlosen Versand ohne Prime auf 49€ erhöht

Die zentrale Änderung ist schnell zusammengefasst: Ohne Prime gibt es den kostenlosen Versand durch Amazon jetzt erst ab einem Bestellwert von 49€. Bisher lag diese Schwelle noch bei 39€. Damit wird es für Nicht-Prime-Kunden spürbar schwerer, eine Bestellung versandkostenfrei durchzubekommen.

Eine große offizielle Ankündigung scheint es dazu nicht gegeben zu haben. Die neue Grenze taucht aber inzwischen in den Versandinformationen bei Amazon auf. Für viele dürfte das also eher eine stille Preiserhöhung durch die Hintertür sein.

Welche Versandkosten jetzt ohne Prime anfallen

Wer unter dem neuen Mindestbestellwert von 49€ bleibt und kein Prime-Abo hat, muss je nach Produktkategorie Versandkosten zahlen. Dabei unterscheidet Amazon laut Infos in den dortigen Versandinformationen zum Versand innerhalb Deutschlands zwischen verschiedenen Warengruppen und Zustelloptionen.

  • Standardversand für Medienprodukte, Amazon-Geräte sowie Mode und Sportbekleidung: 2,99€ pro Lieferung
  • Standardversand für alle anderen Kategorien: 3,99€ pro Lieferung
  • Lieferung an Abholstationen und Schließfächer: 1,99€ pro Lieferung bei Bestellungen unter 49€
  • Premiumversand für Medienprodukte, Amazon-Geräte sowie Mode und Sportbekleidung: 3,99€ pro Lieferung
  • Premiumversand für alle anderen Kategorien: 4,99€ pro Lieferung
  • Premiumversand an Abholstationen und Schließfächer: 3,99€ pro Lieferung
  • Zweitägige Premium-Langstreckenzustellung: 0,99€ bis 4,99€ pro Lieferung, je nach qualifizierten Artikeln
  • Same-Day-Lieferung: 9,99€ pro Lieferung ohne Prime

Was mit Prime anders läuft beim Amazon-Versand

Für Prime-Mitglieder bleibt vieles deutlich entspannter. Der Standardversand ist kostenlos, genauso wie der Premiumversand. Auch die Same-Day-Lieferung ist für Prime bei Bestellungen ab 20€ kostenlos, darunter fallen 4,99€ pro Lieferung an. Außerdem ist der Amazon-Liefertag laut den Angaben nur für Prime-Kunden verfügbar.

Heißt unterm Strich: Während Nicht-Prime-Kunden jetzt häufiger auf Versandkosten stoßen, bleibt Prime bei den Versandoptionen weiter klar im Vorteil.

In diesem Beitrag von uns findet ihr eine umfassende Übersicht über die wichtigsten Prime-Vorteile: 

👉 Die besten Amazon Prime Vorteile

Was heißt das für euch?

Ganz praktisch bedeutet die Änderung vor allem eins: Wenn ihr kein Prime-Abo habt, müsst ihr künftig häufiger genauer auf euren Warenkorb bei Amazon schauen, wenn ihr euch kostenlosen Versand sichern wollt. 39€ mag man oft noch relativ locker erreicht haben, um auch ohne Prime-Abo versandkostenfrei zu bestellen. Jetzt fehlen bei kleineren oder spontanen Bestellungen schneller mal ein paar Euro bis zur neuen 49€-Grenze.

Tipps: So knackt ihr als Nicht-Prime-Kunden die 49€-Grenze ohne Stress 💡

Auch mit der neuen Grenze müsst ihr nicht auf kostenlosen Versand verzichten, selbst wenn ihr kein Prime habt. Ihr müsst eure Bestellungen nur etwas cleverer „auffüllen“. Und genau da liegt auch die Chance: Mit ein paar einfachen Tricks holt ihr mehr aus euren Bestellungen raus.

  • Gezielt auf 49€ „auffüllen“: Fehlen nur ein paar Euro, packt einfach sinnvolle Kleinigkeiten dazu – z. B. Zubehör, Verbrauchsartikel oder Dinge, die ihr sowieso bald braucht
  • Wunschliste clever nutzen: Speichert euch Produkte, die ihr regelmäßig kauft, und ergänzt sie bei Bedarf spontan, um die Versandgrenze zu erreichen
  • Mehrere Wünsche kombinieren: Statt nur ein Produkt zu bestellen, lohnt es sich, direkt mehrere geplante Käufe zusammenzulegen
  • „Nice-to-have“-Artikel mitnehmen: Gerade bei kleinen Gadgets, Haushaltshelfern oder Deals kann es sich lohnen, spontan noch etwas mitzunehmen, statt Versand zu zahlen
  • Nicht unter Wert bestellen: Wenn ihr sowieso knapp unter 49€ liegt, ist ein sinnvoller Zusatzartikel oft die bessere Wahl als 2,99€ oder 3,99€ Versand zu zahlen.

Unterm Strich: Die neue Grenze sorgt zwar für etwas mehr Druck – aber auch dafür, dass sich größere Bestellungen schneller „lohnen“. Wer den Warenkorb bewusst füllt, bekommt am Ende oft mehr fürs Geld statt einfach nur Versandkosten zu zahlen.

Oder überlegt ihr, eventuell doch mal Prime auszuprobieren? 📦 Wollt ihr einfach mal schauen, ob Prime sich für euch lohnt, könnt ihr Prime gratis und unverbindlich ausprobieren

Fazit

Amazon hat die Hürde für kostenlosen Versand ohne Prime spürbar angehoben. Statt 39€ müsst ihr jetzt 49€ Bestellwert erreichen, wenn ihr kein Prime-Abo habt und euch die Versandkosten sparen wollt. Das ist ein deutlicher Unterschied – vor allem für alle, die nur ab und zu bestellen und deshalb bislang kein Prime nutzen. 

Aber: Mit unseren Tipps oben, könnt ihr die Versandkosten dennoch umschiffen – oder ihr probiert Prime bei der Gelegenheit doch mal gratis aus, vielleicht stellt ihr ja fest, dass es sich für euch richtig lohnt. 😊📦

Und? Was sagt ihr zu der Erhöhung des Mindestbestellwerts für kostenlosen Versand bei Amazon ohne Prime? Betrifft sie euch ohnehin nicht, weil ihr längst Prime-Kunden seid? Oder überlegt ihr nun, doch eventuell auf Prime umzusteigen, um euch künftig die Versandkosten zu sparen? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen! 

Eure Gerrit vom Team DealDoktor


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Kommentare (39)
    • 17.03.2026, 16:43

    Möglicherweise wollen die nicht mehr so viele Kunden?

    Für Kleinkram geht es dann eben noch mehr zum Händler vor Ort.

    Prime kam und kommt für mich nicht in Frage.

  • Ich kaufe eh Kleinkram bei ebay. Durch die Erhöhung schneiden die sich noch mehr ins eigene Fleisch, als vorher schon. Selbst schuld

  • Ohne Worte 😶

    • 17.03.2026, 17:37

    49 € ist jetzt schon echt einiges

    • 17.03.2026, 17:46

    Okay

  • In euren Tips beschreibt ihr einfach nur mehrfach, dass man irgendwie auf die 49 Euro kommt. Top Tips!
    Die Leute die bei Amazon bestellen wollen, werden es weiterhin tun. Und für die Kleinteile gibts immer mehr Tedi und Woolworth vor Ort. Wer sich die Prime Gebühren schön redet, weil es dann einen Monat Prime Sendungen etc. gibt, um damit ein „Schnäppchen“ zu machen und 2 Euro zu sparen, der wird dies auch weiterhin tun.
    Ich kaufe deshalb nicht mehr und bestimmt nicht die „Nice-to-Have“ Sachen aus der nicht vorhandenen Wunschliste.
    Eher suche ich mir alternativen, die es bei vielen Dingen bereits gibt.
    Ebay ist zur Händlerplattform „verkommen“, wenn man da genau filtert, dann sind auch dort 3/4 der Ergebnisse aus China. Ähnlich wie bei Amazon. Wenn ich nach einer Marke suche, will ich in den Suchergebnissen keine andere Marke sehen, die darf gern am Ende der eigentlichen Liste kommen, die ich mir eh nicht anschaue.

    • 17.03.2026, 19:32

    Mal sehen, wie seit März die neue amazonkonkurenz joybuy in Europa startet. gehört zu den neuen Mediamarkt Eigentümern.

    • 17.03.2026, 20:33

    kein Problem! wenn man da eh nicht kauft, ist das egal!

  • Habe meine Prime-Mitgliedschaft noch nie bereut.

    • 18.03.2026, 05:12

    noch mehr Grund kleine Shops zu unterstützen anstelle von Tech-Milliardären

    • 18.03.2026, 06:46

    Ich kaufe selten bei Amazon, es gibt auch noch andere Shops mit genau den gleichen Artikeln, meist viel günstiger

    • 18.03.2026, 16:00

    Mensch, hier werden so viele Shops aktiv per Deal beworben, die alle Versandkosten haben.

    amazon lohnt sich bei vielen Dingen trotzdem. Allein schon durch die Gutscheine.
    Und ja, eine Kleinbestellung lässt man mal bleiben oder macht sie über einen Familienangehörigen/Freund/Kollegen. Bei Bekleidung/Mode lässt man an die Abholstation kommen, zahlt gerade mal 1,99 € dafür.

    Nicht vergessen: Die Kulanz, wenn mal was nicht so glatt läuft. Ein Anruf und die Sache ist zur Zufriedenheit geregelt. Macht das mal bei ebay 😁

  • Bei mir liefen die meisten Amazon-Bestellungen zuletzt ohnehin nur über die noch kosten­losen Sparabos. Und diese Änderung der Vk‑Freigrenze wird – neben den sowieso meist höheren Produktpreisen – daran gewiß nichts ändern.
    Auf diese Weise gewinnt man jedenfalls sicher keine neuen Prime-Kunden  …

      • 19.03.2026, 18:32

      @Rapunzeloid:
      Ist wohl auch nicht das Ziel…

      Ach die Sparabos waren/sind versandkostenfrei? Ist dann ganz an mir vorbeigegangen. Gut, dass wir darüber gesprochen haben😃

      • @cleverclaus:

        Wenn du glaubst, Amazon tue nicht alles, um die Leute hin zu sei­nem aufgebläh­ten und überteuerten Prime-Pro­gramm zu drän­gen, dann irrst du dich aber ge­waltig. Das sieht man ja nicht nur an der schon vor Jahren erfolg­ten Ver­lang­sa­mung der Stan­dard­zustellung zugunsten der Prime-Lieferung, den Prime-Days oder den zahl­rei­chen Angeboten, die exklusiv nur Prime-Kunden zugänglich sind. Nein, daß erlebt man auch täglich in seinem eige­nen Kun­den­kon­to. Denn ich kaufe ja sicher über 95 % meiner Amazon-Produkte via Sparabo – und den­noch werden mir zu bestimmt 60 bis 70 % Dinge empfohlenen, die allesamt außerhalb dieses Bestell­pro­gram­­mes laufen und für die ich dann zum großen Teil eben Prime-Kunde sein müßte, um sie kostenlos zu erhalten. Da werden mir teilweise mit einer enor­men Penetranz immer wieder Elektro­nik­pro­dukte unter die Nase gerieben, die ich mir kurz mal vor Mona­ten angesehen habe und dann davon abgeleitet Dinge, die angeb­lich ähnlich sein und die mir gefallen müßten. Meist ist die Ähn­lich­keit jedoch wohl nur auf die Höhe der Marge be­schränkt …

        • 21.03.2026, 16:30

        @Rapunzeloid:

        Als Miteigentümer von amazon muss ich da natürlich widersprechen. Natürlich sehen wir es gerne, wenn möglichst viele Kunden Primer werden.
        Ob es sich rechnet/für jemanden anbietet, kommt auf viele Faktoren an, auch ob und wie viel man das Filmangebot nutzt.
        Aber es geht ja hier um die aktuelle Erhöhung des Mindestbestellwertes für kostenlosen Versand. Das hat halt andere Hintergründe.

      • @cleverclaus:

        Deinen Widerspruch als Aktionär nehme ich natürlich zur Kenntnis, vermisse aber Substanzielles zu den »Hinter­grün­den«. Denn daß den Amazonen die Logi­stik­ko­sten komplett aus dem Ruder ge­lau­fen wären, habe ich nicht vernom­men. Zwar haben sie wohl einer­seits in einigen ihrer Standorte die Löhne erhöht, anderer­seits ver­weigern sie sich jedoch noch immer irgendwelchen Tarif­ver­trä­gen im Lo­gi­stik­bereich. Und ihr Lieferdienst »Amazon Logistics« ist für sie ja auch sehr preis­wert, da er in der Auslieferung komplett durch Sub‑ und Subsubunternehmer ge­tragen wird.
          Hier besteht denn auch der wesentliche Unterschied zu Joybuy *, deren Lie­fer­dienst »JoyExpress« komplett auf fest­angestellte Mit­arbeiter setzt (und dadurch die Zu­stell­qualität in der eigenen Hand behält) …

        So wie DD Gerrit sehe auch ich hier durchaus einen direkten Zu­sam­menhang zwi­schen der Erhöhung des Min­dest­be­stell­werts für den kostenlosen Versand und dem Prime-Pro­gramm.
          Möglicherweise schielt Amazon dabei ja auf Joybuy mit ih­rem Abo­modell »Joy­plus«, das nach einer kostenlosen Test­phase zu­nächst 3,99 €, später jedoch hap­pige 9,99 € pro Monat kosten soll, Wobei deren Jahresabo mit 59,99 € aller­dings deutlich gün­sti­ger als Amazons 89,90 € ist – und den ganzen Multi­­me­­dia­­zau­­ber brauchen halt viele Leute (mich ein­ge­schlos­sen) einfach gar nicht.

        * Mindestbestellwert für kostenlosen Versand liegt bei 29 €

    • 23.03.2026, 13:00

    Ja, Hintergrund ist so vielschichtig. Wo soll man da anfangen? Das fängt bei den stark gestiegenen Logistikkosten (gerade durch die Explosion der Ölpreise aktuell noch verstärkt) an und hört bei einer erwünschten Senkung der Rücksendequoten auf.

    Wenn alle Kunden bei Ihren Bestellungen nur ein wenig mehr reflektieren und nachdenken würden, wäre doch schon allen geholfen.
    Gerade so ein Beitrag wie hier im Portal ist schon positiv und zeigt die vielen Handlungsalternativen auf, die man hat.
    Zudem kann man als Paar schon mehrmals im Jahr für kurze Zeit die Mitgliedschaft sogar gratis erhalten. Nutzen wir immer 2 oder 3 mal im Jahr. Du nicht?

    • @cleverclaus:

      Zu den allgemeinen Logistikkosten hatte ich mich in meinem obigen Kommentar schon ausführlicher geäußert – da sehe ich keine signi­fi­kan­ten Steigerungen auf der Ausgabenseite. Teilweise konnte man die Kosten sogar senken, indem man beispielsweise neuen Verteilzen­tren lieber in der Tschechei und in Polen eröff­nete und von dort aus den deutschen und österreichischen Markt bedient. Und die Ölpreise sind auch erst in der allerjüngsten Vergangenheit so stark gestiegen, zu ei­nem Zeitpunkt also, da die Erhöhung des Mindestbestellwerts längst be­schlos­sene Sache war. Denn schon im Sommer vergangenen Jahres hat man bei etlichen Nutzern doch mit einer MBW-Steige­rung experimentiert:

      https://www.computerbase.de/news/wirtschaft/kostenloser-versand-ab-x-euro-amazon-testet-mindestbestellwert-von-49-oder-gar-59-euro.94058/

      Bereits damals ging es Amazon offenbar darum, die Schmerzgrenze ihrer Kund­schaft auszutesten.
      Deinem Einwand, man möge bei der Bestellung mal reflektieren, ob man diese Dinge jetzt wirklich online bestellen muß, stimme ich aber natürlich zu. Nur geht das Ordern diversen Kleinkrams, den man meist auch im Supermarkt oder der Drogerie in der Nähe bekommt, ja gerade von Leuten mit Prime aus – sie kommt also genau aus der Richtung, in die man etliche Kunden nun jetzt gerade drängt.
      An Handlungsalternativen, wenn man unbedingt bei Amazon bestellen will, sehe ich in Gerrits Beitrag aber keine »einfachen Tricks«, denn die fünf von ihr genann­ten Punkte laufen doch alle auf genau dasselbe hinaus: Sieh zu, daß du noch etwas findest, um über den Schwell­wert von 49 Euro zu kommen …

        • 26.03.2026, 10:57

        @Rapunzeloid:
        Da gebe ich Recht, die sog. „Tipps“ laufen darauf hinaus. Wobei in den Kommentaren sich ja noch vielleicht die besseren Ratschläge befinden.

    • 24.03.2026, 20:09

    Mir sind die moralisierenden Kriterien zur Verwendung von Angebotsplattformen suspekt. Fakt ist doch, Amazon bringt für mich als Kunden einfach erhebliche Vorteile. Kulanz, Schnelligkeit, keine Fahrtkosten, Widerrufrecht, Verlässlichkeit.
    Die strukturellen Veränderungen im Markt zu zentralisierten Plattformen lassen sich nicht aufhalten, nur verschieben. Mal ehrlich, auch ist der Service bei Anbietern vor Ort öfter grottig und ich hab kein Widerrufsrecht. Letztens erst wegen Prukuktmangel im Laden vor Ort Diskusssionen gehabt. Warum soll ich mir das dann noch antun ?! Mich treibt das eher noch mehr zu Amazon.
    Ich kann die Welt nicht retten. Ich bleib einfach bei mir und moralisiere nicht.
    Familienmitglied hat Prime und ich bin mit drin , TOP

      • 25.03.2026, 17:23

      @dealomat: 👍👍👍

      Würde ich alles uneingeschränkt sofort unterschreiben.

      Haben auch einen Sohn, der weit weg wohnt, aber Primer ist und der bestellt uns auch hin wieder mal was, wenn es z.B. nur gerade mal ein 20 €-Artikel ist.

  • Danke für den Hinweis

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