Krankenkassen vergleichen, wechseln und 2020 Beiträge sparen

Update Zum Jahreswechsel haben wieder 18 Krankenkassen den Zusatzbeitrag erhöht. Dadurch haben hunderttausende Kunden ein Sonderkündigungsrecht und können noch bis zum 31. Januar die Krankenkasse wechseln. Verdient man beispielsweise ~3.000€ brutto pro Monat lassen sich durch einen Wechsel bis zu ~200€ pro Jahr sparen. Die Höhe des Zusatzbeitrags der Krankenkassen für 2020 liegt im Durchschnitt bei 1,1% und damit 0,2% höher als 2019.

Spätestens mit der ersten Lohnabrechnung im Januar werden einige Arbeitnehmer wieder erkennen, dass ihre Krankenkassenbeiträge gestiegen sind. Grund sind die erhöhten Zusatzbeiträge, die die gesetzlichen Krankenkassen erheben, um ihren Finanzbedarf zu decken – gut also, wer bei einer Krankenkasse ist, die wirtschaftlicher arbeitet als andere, denn diesen Zusatzbeitrag zahlen die Versicherten (Arbeitnehmer) zur Hälfte selbst. In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Tipps und Hintergrundinformationen an die Hand geben, warum man seine Krankenkasse wechseln sollte.

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  • Krankenkasse vergleichen und Beiträge sparen
    • Sonderkündigungsrecht bis 31.01.2020 (danach über normales Kündigungsrecht)
    • über hundert Euro pro Jahr Ersparnis
    • Gesetzliche Krankenkassen kostenlos vergleichen
    • Zusatzbeiträge, Bonusprogramme, Leistungen im Überblick
    • Informationsmaterial komplett kostenlos und unverbindlich anfordern

Mit der Krankenkasse ist es oft wie beim Strom, Gas und der Kfz-Versicherung: Vergleichen, prüfen und ggf. wechseln ist Pflicht, wenn man hunderte Euro im Jahr sparen möchte. Über krankenkasseninfo.de (empfohlen von finanztip.de!) könnt ihr im Krankenkassen-Vergleichsrechner euer Bundesland, euer monatliches Bruttoeinkommen und auf Wunsch weitere Informationen angeben, um so die verschiedenen Krankenkassen im Rahmen ihrer Zusatzbeiträge, Bonusprogramme und Leistungskriterien zu vergleichen – und per „Informationen anfordern“ bekommt ihr dann eine Mail mit allen weiteren Informationen zur Krankenkasse und zu einem Wechsel. Völlig unverbindlich!

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Sonderkündigungsrecht: Wie kann ich die Krankenkasse wechseln?

Sofern eure Krankenkasse zu den 18 Kassen gehört, die zum Jahreswechsel den Zusatzbeitrag erhöht haben, habt ihr ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung muss dabei spätestens bis Ende Januar (31.01.2020) eingegangen sein (spätestens bis zum Ende des Monats, in dem der Zusatzbeitrag erhoben oder erhöht wurde). Normalerweise könnt ihr eine Krankenkasse erst nach 18 Monaten wechseln, diese Frist gilt beim Sonderkündigungsrecht allerdings nicht.

Die Kündigungsfrist beträgt zwei volle Monate zum Monatsende. Klartext: Wer bis 31.1. kündigt, kann frühestens zum 1. April in die neue Kasse wechseln. Dort seid ihr dann 18 Monate gebunden (außer ihr entscheidet euch für eine Wahltarif, die haben wieder eigene Mindestlaufzeiten).

In eurer Kündigung solltet ihr auch auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen:

„Aufgrund des von Ihnen erhobenen Zusatzbeitrags mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht nach § 175 Abs. 4 des SGB V Gebrauch.“

Ein Risiko habt ihr dadurch keines – die neue Krankenkasse muss euch annehmen und selbst wenn irgendwas schieflaufen sollte, wird die Kündigung automatisch unwirksam und ihr bleibt aufgrund der deutschen Krankenversicherungspflicht in der alten Kasse weiter versichert. Zudem sind 95% der Leistungen aller Kassen gleich, so will es der Gesetzgeber.

Solltet ihr euch nicht mehr auf das Sonderkündigungsrecht berufen können, könnt ihr eure Krankenkasse per normalem Kündigungsrecht jederzeit wechseln – die Fristen hierzu fragt ihr am besten bei eurer Krankenkasse an, meistens liegt sie aber bei zwei Monaten zum Monatsende.

Hintergrundinformationen zum Zusatzbeitrag

Mit dem Jahreswechsel 2019/2020 erhöhen wieder einige Krankenkassen ihren Zusatzbeitrag. Bei gesetzlich Versicherten ist ein Krankenkassenbeitrag von 14,6% des monatlichen Bruttoeinkommens festgeschrieben, darüber hinaus können Krankenkassen aber Zusatzbeiträge erheben.

Der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2020 liegt bei 1,1% (0,2% mehr als im Vorjahr), d.h. der durchschnittliche Beitragssatz der Krankenkassen liegt dieses Jahr bei 15,7%. Seit 2019 werden aber nicht nur die 14,6% sondern auch der Zusatzbeitrag zur Hälfte jeweils vom Versicherten und Versicherer getragen. Das bedeutet konkret:

  • 7,85% des monatlichen Bruttolohns zahlt der Arbeitgeber an die Krankenkassen
  • 7,85% des monatlichen Bruttolohns zahlt der Arbeitnehmer an die Krankenkassen

Trotz dieser Änderung bleibt es für Arbeitnehmer natürlich weiterhin sinnvoll, sich nach einer Krankenkasse umzuschauen, die einen möglichst geringen Zusatzbeitrag erhebt (z.B. weil sie gut wirtschaftet, weniger Filialen hat und mehr auf Online setzt, viele junge Versicherte hat usw.). Natürlich ist der Zusatzbeitrag nicht das einzige Kriterium, eine Krankenkasse zu wechseln – die Leistung steht im Vordergrund. Daher solltet ihr die Gunst der Stunde nutzen und eure Krankenkasse mit den anderen gesetzlichen Krankenkassen vergleichen – wohlgemerkt sind aber 95% der Leistungen aller gesetzlichen Krankenkassen gleich.

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Welche Krankenkassen sind die günstigsten?

Die günstigste Krankenkasse 2020 erhebt einen Zusatzbeitrag von 0% und liegt daher bei 14,6% Beitragssatz. Es handelt sich dabei um die AOK Sachsen-Anhalt – diese ist leider nur für Menschen in Sachsen-Anhalt interessant und hatte schon im Vorjahr nur 0,3% erhoben. Aber auch die BKK EuRegio liegt bei nur 14,95% Gesamtbeitrag und ist in NRW und Hamburg verfügbar.

Krankenkasse Bundesland Zusatzbeitrag Beitragssatz
AOK Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt 0,3% 14,9%
BKK EUREGIO NRW & Hamburg 0,35% 14,95%
hkk Krankenkasse bundesweit 0,39% 14,99%
BKK PFAFF Rheinland-Pfalz 0,4% 15,0%
BKK firmus bundesweit 0,44% 15,04%
BKK VerbundPlus bundesweit 0,5% 15,1%
BKK Akzo Nobel Bayern Bayern 0,5% 15,1%

Erwähnenswert ist noch die HKK, eine Krankenkasse aus Norddeutschland, die aber mit 0,39% Zusatzbeitrag 2020 die günstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse ist. Trotz des günstigsten Preises ist sie leistungstechnisch immerhin im Mittelfeld unterwegs, so Finanztip:

Insgesamt bietet die HKK solide Leistungen. So zahlt sie etwa auch vor dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre die Untersuchung zur Hautkrebsfrüherkennung und übernimmt bei Reise- und Grippeschutzimpfungen 80 Prozent der Kosten. Die Kasse erstattet außerdem bis zu 200 Euro zusätzlich je Versichertem für eine künstliche Befruchtung und übernimmt zu großen Teilen die Kosten für weitere Schwangerschaftsuntersuchungen. Dennoch landete sie in den Bereichen Serviceangebot, Familie und Vorsorge in der weniger starken Hälfte der von uns untersuchten Kassen. Stärker schnitt die HKK im Bereich alternative Medizin ab. Sie erstattet homöopathische Behandlungen, alternative Medikamente und 120 Euro im Jahr für Osteopathie.

Welche Krankenkassen sind die teuersten?

Deutlich über Bundesdurchschnitt liegt leider auch eine der größten Krankenkassen Deutschlands, die DAK:

Krankenkasse Zusatzbeitrag Beitragssatz
BKK HERKULES 2,2% 16,8%
atlas BKK ahlmann 1,7% 16,3%
SKD BKK 1,7% 16,3%
Novitas BKK 1,54% 16,14%
DAK 1,5% 16,1%
KKH Kaufmännische KH 1,5% 16,1%
pronova BKK 1,5% 16,1%
BKK ZF & Partner 1,5% 16,1%
IKK Südwest 1,5% 16,1%

Welchen Zusatzbeitrag nehmen die größten Krankenkassen?

Krankenkasse Versicherte Zusatzbeitrag Beitragssatz
Techniker KK (TK) 10,4 Mio. 0,7% (+0,0%) 15,3%
Barmer 9,0 Mio. 1,1% (+0,0%) 15,7%
DAK 5,7 Mio. 1,5% (+0,0%) 16,1%
AOK Bayern 4,6 Mio. 1,1% (+0,0%) 15,7%
AOK BaWü 4,4 Mio. 0,9% (+0,0%) 15,5%
IKK classic 3,2 Mio. 1,2% (+0,0%) 15,8%

Sollte ich meine Krankenkasse wechseln?

Ich empfehle jedem, beispielsweise über krankenkasseninfo.de (empfohlen vom Verbrauchermagazin finanztip.de) zumindest den Vergleich mit der aktuellen Krankenkasse und der möglichen Beitragsersparnis durchzuführen. Dies ist kostenlos und völlig unverbindlich – auch wenn ihr weitere Informationen per Mail anfordert. Per E-Mail bekommt ihr dann (immer noch unverbindlich) ein Antragsformular für die neue Krankenkasse und eine Checkliste mit Musterkündigung geschickt und könnt euch alles nochmal durch den Kopf gehen lassen.

Entscheiden müsst letztendlich ihr, ob euch der Preis (die Ersparnis) wichtiger ist oder die Leistungen der Krankenkassen. Die Leistungen sind allerdings größtenteils gesetzlich vorgegeben und daher bei allen Krankenkassen zu 95% gleich – die einzelnen Kassen entscheiden sich daher nur durch Bonusprogramme oder spezielle Leistungen, auf die der ein oder andere Wert legt.

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Was meint ihr dazu? Ich bin gespannt auf eure Kommentare. Euer Doc.

Ankims

21.01.2016, 07:33 # hilfreich

Nicht nur die eigentlichen Monatsbeiträge sind wichtig, sondern bei manchen Kassen lässt sich auch noch mächtig über deren Bonussystem (für Vorsorgeuntersuchungen etc.) sparen! Ein detaillierter Vergleich auf der jeweiligen Kassenhomepage lohnt sich. Einerseits unterscheiden sich die Kassen in deren Bonusvoraussetzungen (manche Kassen zahlen schon bei einem nachgewiesenen BMI im Normalbereich oder dem Nichtraucherstatus) und auch die Art der Auszahlung unterscheidet sich gewaltig. Es gibt Kassen, bei denen man grundsätzlich nur einen Boni auf einem Bonuskonto gutgeschrieben bekommt, aber es gibt auch solche, von denen man wirklich Bargeld ausgezahlt bekommt!
Zudem bieten viele Kassen einen Wahltarif an für Leute die nur selten zum Arzt gehen. Geht man in 1 Kalenderjahr nur zu den Vorsorgeuntersuchungen zum Arzt, dann bekommt man bei vielen Kassen Geld erstattet. Bei einigen beläuft sich diese Rückerstattung auf 1 Monatsbeitrag!

Gruß anki

saito88

27.01.2016, 07:37 #

Zuzahlungen sind hier ein wichtiges Thema. Man sollte vor dem Wechsel prüfen was übernommen wird und wo man selbst tief in die Tasche greifen muss. Ich reise zB gerne und bin daher bei der IKK Südwest, dort werden zB alle Reiseimpfungen und Medikamente ohne zu Murren übernommen. Waren bei mir in 2015 knappe 600 EUR die die IKK dadurch bei mir bezahlen durfte bzw. die ich bei einer anderen Krankenkasse selbst hätte zahlen müssen.

    Tobi

    27.01.2016, 16:34 #

    @saito88:
    da hast du Recht, Reiseimpfungen sind ein wichtiger Punkt. Weitere sind z.B. Zahnreinigung, Osteopathie, Naturarzneimittel, Kunststoff-Füllungen, Bonusprogramme, etc.

Lescart

04.01.2019, 12:32 #

Ich möchte hier auch mal drauf hinweisen, das die Wahltarife nicht empfehlenswert sind. Es ist quasi ein zocken und man dürfte eigentlich nie krank werden und ein Rezept bekommen, sonst gibt es die Kohle nicht komplett zurück. Bei meiner Rechnung ca. 3-4x krank im Jahr mit Rezept oder nur Rezpte und schon bin ich teurer. Sollte man Kinder haben die mit Familienversichert sind, dann erst recht Finger weg! Vorsorge Untersuchungen zählen natürlich nicht dazu.
Meine Rechnung basiert auf HKK wo ich versichert bin und wahltarif mit 200€ zurück bei der Barmer für 2019!

Hier bin ich mir nicht sicher, ob das Geld aus der Rückzahlung von Wahltarif eigentlich sogar noch versteuert werden müsste.

terming

04.01.2019, 12:40 #

@Lescart: Muss versteuert werden!

Aber: Wenn du es genau nehmen willst dann ist jede Versicherung "zocken". Sei froh wenn du nicht sehr krank wirst und nicht dass du Ärger hast wenn du nicht netto Gewinn machst!

terming

04.01.2019, 21:37 #

@Lescart: Es ist so dass KV Beiträge Sonderausgaben sind bei Einkommensteuer. Bekommst du Erstattung, so werden die Sonderausgaben kleiner. Deshalb schreibe ich, "muss versteuert werden". Ist also implizite.

ifeelgood

08.01.2020, 11:35 #

Zitat: Erwähnenswert ist noch die HKK, eine Krankenkasse aus Norddeutschland, die aber mit 0,39% Zusatzbeitrag 2020 die günstigste bundesweit geöffnete Krankenkasse ist.

Das war die HKK auch u. a. 2019 😉

    Lescart

    08.01.2020, 12:39 #

    Ist sie seit 5 Jahren oder so. Die Zusatzleistungen sind auch gut.

      ifeelgood

      08.01.2020, 12:55 #

      @Lescart:
      Deshalb auch u. a. geschrieben.

      Im Detail lautet es: die hkk ist die günstigste deutschlandweite Krankenkasse: Mit ihrem Zusatzbeitrag von aktuell 0,39 Prozent ist die hkk anno 2020 zum sechsten Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse.

      Lescart

      08.01.2020, 19:05 #

      @ifeelgood: @Lescart:
      Deshalb auch u. a. geschrieben.

      Im Detail lautet es: die hkk ist die günstigste deutschlandweite Krankenkasse: Mit ihrem Zusatzbeitrag von aktuell 0,39 Prozent ist die hkk anno 2020 zum sechsten Mal in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse.

      Ja wollte nur drauf hinweisen. Bin da ja selbst seit 2017 versichert und bin absolut zufrieden.

      ifeelgood

      09.01.2020, 04:40 #

      Passt. Bin natürlich auch schon länger dabei.

    TryingToSafeTheMoney

    08.01.2020, 16:50 #

    Kann mich dem positiven Eindruck nur anschließen. Seit mehreren Jahren dabei 😊

baerenkurde

08.01.2020, 13:07 #

@DealDoktor:
Ich verstehe die Vergleichseite nicht wirklich. Oder geht es ausschließlich um den Preis? Weil es wird mir eine Liste angezeigt und ich weiß nicht wie man auf die ersparten Beträge kommt, wenn ich meine Krankenkasse nie mit angegeben habe und es auch nicht verlangt wurde.

    Lescart

    08.01.2020, 19:03 #

    @baerenkurde: @DealDoktor:
    Ich verstehe die Vergleichseite nicht wirklich. Oder geht es ausschließlich um den Preis? Weil es wird mir eine Liste angezeigt und ich weiß nicht wie man auf die ersparten Beträge kommt, wenn ich meine Krankenkasse nie mit angegeben habe und es auch nicht verlangt wurde.

    Du kannst die anderen Krankenkassen mit deiner vergleichen.
    Die Berechnung erfolgt auf dem durschnittlichen Zusatzbeitrag von 1,1%
    Deshalb steht zum Beispiel bei der Barmer 0€ Ersparnis, weil Sie einen Zusatzbeitrag von 1,1% hat.
    Der Zusatzbeitrag ist dieses Jahr auch von 0,9 auf 1,1% gestiegen

      baerenkurde

      09.01.2020, 00:59 #

      @Lescart:
      Aber wie kommen die auf den gesparten Beitrag? Wenn der Beitrag gestiegen ist, gilt das nicht für alle? Oder sind manche nur bis auf die 1,1% gestiegen?

      Lescart

      09.01.2020, 06:20 # hilfreich

      Nein der Krankenkassenbeitrag ist gleich blieben nur der Zusatzbeitrag ist im Schnitt gestiegen. Den Zusatzbeitrag legt jede Krankenkasse individuell für sich fest. Es gibt auch Kassen wie die HKK da ist er gleich geblieben oder bei anderen gesunken. Bei vielen ist er gestiegen und dadurch ist natürlich der durchschnittliche Zusatzbeitrag gestiegen.
      Wie oben geschrieben richten die ersparten Beträge nach dem durchschnittlichen Zusatzbeitrag.

steinbrei

09.01.2020, 07:12 #

Wem persönliche Beratung wichtig sind, sollte genau prüfen ob die Krankenkasse eine Geschäftsstelle vor Ort hat.

Knochenstrauss

10.01.2020, 15:17 #

Ich bin im letzten Jahr zur HKK gewechselt! Neben der monatlichen Ersparnis gibt es noch ein besseres Bonus-System und einen wesentlich besseren Service als bei meiner alten Krankenkasse!

Ahmet51

10.01.2020, 20:58 #

ich bin bei barmer und bin gott sei dank nie krank und weiß nicht ob sich ein wechsel lohnt? gibt es eine andere KV die günstiger versteuert wird als barmer ?

    Lescart

    12.01.2020, 12:18 # hilfreich

    Versteuert nein, Zusatzbeitrag ja. Freiwählbare günstigste Krankenkasse ist die HKK. Wenn du fast nie krank bist oder nur hingehst zum Arzt weil du einen gelben Zettel brauchst, und keine Zusatzleistungen brauchst sparst du mit einem Wechsel jede Menge Geld.

      Lescart

      12.01.2020, 12:21 #

      Wenn du Zusatzleistungen brauchst, solltest du auch diese vergleichen. Einfach mal den Vergleich anwerfen und die anderen Kassen mit der Barmer vergleichen

Alessandro.B

11.01.2020, 06:44 #

Ich bin letztes Jahr von der AOK zur TK gewechselt. Leistumgsumfang entspricht mir absolut und zudem ist diese Digital viel weiter. Ob nun dass Bonussystem oder die Onlineeinreichung von Krankmeldungen usw. So musste ich immer in die AOK Filiale um diesen wisch abzugeben. Ist zwar nicht oft (1-2x im Jahr) aber nervte dennoch.

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