ABGELAUFEN Thalia: Ebook gratis (Unwritten love) zum Welttag des Buches
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Was es nicht alles gibt:
Welttag des Buches
Aus diesem Grunde feiert Thalia mit uns das Lesen🎉📖
Ihr bekommt ein Ebook gratis.
Diesmal ist es ein Liebesroman.
Für alle, die sich nach Herzklopfen, Lachtränen und echten Gefühlen sehnen:
Unwritten love
Unter dem Pseudonym A. Lovelace schreibt Livia supererfolgreiche Liebesromane. Und nun soll ihr Buch verfilmt werden! Einziger Haken: Ausgerechnet Julian Collins, der abgestürzte Star, soll die männliche Hauptrolle verkörpern. Für Julian ist es die letzte Chance, seine Karriere zu retten. Dass er dazu in einem "Kitschroman" mitspielen muss, schmeckt ihm gar nicht. Auch Livia hat wenig übrig für den arroganten Julian. Doch dann schlägt Julian die Rolle eiskalt aus und die Verfilmung steht auf der Kippe. Livia ist fest entschlossen, Julian von seinem Glück zu überzeugen. Sich in ihn zu verlieben, war allerdings nie Teil des Skripts …
Für alle, die sich nach Herzklopfen, Lachtränen und echten Gefühlen sehnen, ist dieses genau das richtige Buch.
Zum Deal
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Bücher kommen halt nie aus der Mode !
Für alle Kindle Leser: es ist auch bei Amazon kostenlos
klasse mit Büchern kann man mich locken vielen Dank
Nun ja, zum Weltbuchtag ausgerechnet ein Anti-Buch, die elektronische Konkurrenz, ins Rennen zu schicken, finde ich nicht gar so originell. Denn ein Buch braucht doch den charakteristischen Geruch von Raum und Zeit, es muß rascheln beim Umblättern und man sollte zwischen Löschpapier auch mal Blüten oder kleine Pflanzen darin trocknen können … 😌
Als deutlich origineller empfinde da schon den Tag des Kirsch-Käsekuchens, den die »Verrückten« jenseits des Großen Teiches offenbar jährlich am 23. April begehen:
⮩ https://t1p.de/So_ein_Kaese
Deutlich bodenständiger und labsamer hingegen ist doch da unser Tag des Deutschen Bieres. Ein Prosit auf das Reinheitgebot! 🍺
@Rapunzeloid: Die Frage ist hier tatsächlich, was ein Buch ist. Wiki sagt dazu Folgendes: Buch, Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk. Also ist ein Buch zunächst eine Textsammlung, nicht unbedingt ein gebundenes Druckwerk – nur meistens. Ja – denn Bücher gibt es auch als ebooks, wie das Wort ja auch sagt (Book – englisch für Buch). Eine Konkurrenz ist es wohl eher für die Druckereien.
Und auch das sagt Wiki: E-Book (selten auch: E-Buch; englisch e-book, ebook) steht für ein elektronisches Buch ….
1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Also auch hier nicht speziell für das gedruckte Buch. Hier geht es auch um Lesen und die Rechte der Autoren.
Aber in einem hast du sicherlich recht: für die etwas ältere Generation ist ein gedrucktes Buch sicherlich etwas anderes als ein E-Book. Obwohl ich liebe diese E-Reader. Man kann unendlich viele „Ebooks“ drauf laden, ohne dass diese viel Platz wegnehmen. Ideal für den Urlaub.
Und umweltfreundlicher ist es übrigens auch. Schon ab 22 gelesenen Büchern ist die Umweltbelastung geringer, als bei dem Druckprodukt Buch.https://verbraucherschutzforum.berlin/2025-06-27/ebooks-oekologisch-klar-im-vorteil-stiftung-warentest-vergleicht-umweltbilanz-mit-gedruckten-buechern-376965/
Und das Schönste wäre: Bei einem Kirsch-Käsekuchen ein schönes Buch zu lesen (egal ob Ebook oder gedrucktes Produkt).
@Jutta W.:
Keine Ahnung, welchem Wiki du die Definition des Buches als Textsammlung, die nur m e i s t ein gebundenes Druckwerk ist, entnommen hast, denn sie ist ja doch ziemlich schwammig, würde sie doch schließlich auch Loseblattsammlungen umfassen. Das entscheidende Wort darin ist aber wohl schon das Druckwerk – und dabei schließt das Bestimmungswort »Druck« dieses Determinativkompositums ja elektronisch gespeicherte Schriftsammlungen eigentlich aus …
@Rapunzeloid: OK – dann eben mit Quellenangaben: Buch, Textsammlung … https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_(Begriffskl%C3%A4rung)
Hier kannst du auch erkennen, welches Wiki ich genommen habe (Wikipedia!). Nutze ich in der Regel immer. Manchmal auch Wikiwand (was aber eigentlich das Gleiche ist – ach ja, auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikiwand ). Selbst, wenn du das schwammig findest, habe ich ja noch die Beschreibung des E-Books genommen. Auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Book.
Was ich jetzt so überhaupt nicht verstehe, sind deine Ausführungen zu einem Druckwerk.??? Das würde ja deine Aussage zu einem Buch konterkarieren. Ich habe doch ausgeführt, dass ein Buch nicht unbedingt ein Druckwerk ist, sondern vor allem eine Textsammlung. Und da bietet sich das E-Book sogar als umweltfreundliche Variante (hier ist die Quellenangabe auch im Ursprungstext) an.
Viel Text – entschuldige. Aber ging nicht kürzer.
@Jutta W.:
Den eigentlichen Wikipedia-Artikel zum Thema »Buch« hatte ich mir auch gleich angeschaut – doch darin fand sich eben nicht die oben von dir wiedergegebene Definition mit »Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk«. Die stammt ja, wie du nun angibst, aus der Begriffsklärung.
Aber ganz gleich, ob man sich auf die kurze Umschreibung oder den ausführlichen Artikel bezieht, ob man das Prinzip des (Offset-)Drucks oder die »Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier …« zugrunde legt, man landet doch jeweils beim klassischen Buch.
Was an meiner Aussage zum Buch als meist per Druckverfahren publizierter Textsammlung, die dann dementsprechend E‑Books ausschließt, unverständlich sein soll, verstehe ich nun allerdings nicht. Inwiefern sollte dadurch etwas zuvor von mir Festgestelltes konterkariert werden?
Die Wikipedia-Definition vom E-Book hingegen schließt sämtliche Darstellungsformen von Texten, also auch jene auf PCs, Tablets oder Smartphone mit ein – somit hätte sogar ich per PDF-Dateien so ein Ding …
Meines Erachtens ist die Frage, ob man eher das gegenständliche Buch oder eine immaterielle Textsammlung bevorzugt, ohnehin eine mehr emotionale denn sachliche Entscheidung, wie ich es schon eingangs angedeutet hatte.
Das dürfte dann wohl auch ein wesentlicher Grund für die geringe Akzeptanz der E‑Books in deutschen Landen, wie sie sogar in dem Artikel der »Stiftung Warentest« in Heft 7/ 2025, S. 38 ff., auf dem die seltsame Ökobilanz des von dir zitierten Verbraucherschutzforums fußt, sein. Dort heißt es ja:
»… eBooks sind deutlich umweltfreundlicher als klassische Bücher – das ist das Ergebnis unserer Ökobilanz. Ein Jammer, denn die Deutschen mögen elektronische Bücher nicht. Nur 4,5 Prozent kaufen digitale Bücher, so die aktuelle Zahl des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels …«
Dabei gehen die Warentester allen Ernstes von der Annahme aus, die Bücher würden nur einmal an jemanden weitergegeben und dann imAltpapiercontainer entsorgt werden … 🤦♀️
Aber mal ehrlich: Wer macht denn die Entscheidung pro Buch oder pro E-Book von irgendeinem Öko-Fußgeruch 👣 abhängig? Dabei geht es um doch eher um Praktikabilität und Verfügbarkeit. Und gerade der letztere Punkt wäre es auch, der mir die Anschaffung elektronischer Textsammlungen verunmöglichen würde. Es ist also weniger das Alter der Rezepienten denn die Form des Manuskripts (analog oder digital) sowie das literarische Genre, das hier den Ausschlag gibt. Derjenige, der die Spiegel-Bestsellerlisten rauf und runter liest, der Trivialliteratur (ist nicht negativ gemeint) oder natürlich die Klassiker der Weltliteratur bevorzugt, wird fündig werden. Ich hingegen habe, als ich mal spontan mehr als 30 in meiner Vitrine stehenden Bücher – vornehmlich aus dem Bereich der Luftfahrt – durchgegangen bin, lediglich ein einziges gefunden, das auch in elektronischer Form vorliegt, noch dazu im proprietären Kindle-Format. So verpufft denn für mich auch der einzige theoretische Vorteil, der des Verbindens und schnellen Durchsuchens umfangreicher Nachschlagewerke, technischer Publikationen wie auch (Auto-)Biografien.
Einige meiner Bücher haben ich mir übrigens bei entsprechenden Gelegenheiten signieren lassen (und verknüpfe daran schöne Erinnerungen) – das sollen mir die E-Book-Freunde erst mal nachmachen … 📚✍️
Im übrigen erhält man an E-Books, ganz im Gegensatz zu Büchern, nur ein einfaches Nutzungsrecht: Das heißt, man darf sie weder vererben, verkaufen oder verschenken!
Heute leider nicht mehr kostenlos 😟.