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ABGELAUFEN Thalia: Ebook gratis (Unwritten love) zum Welttag des Buches

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Was es nicht alles gibt:

Welttag des Buches

Aus diesem Grunde feiert Thalia mit uns das Lesen🎉📖

Ihr bekommt ein Ebook gratis.

Diesmal ist es ein Liebesroman.

FĂŒr alle, die sich nach Herzklopfen, LachtrĂ€nen und echten GefĂŒhlen sehnen:

 Unwritten love

Unter dem Pseudonym A. Lovelace schreibt Livia supererfolgreiche Liebesromane. Und nun soll ihr Buch verfilmt werden! Einziger Haken: Ausgerechnet Julian Collins, der abgestĂŒrzte Star, soll die mĂ€nnliche Hauptrolle verkörpern. FĂŒr Julian ist es die letzte Chance, seine Karriere zu retten. Dass er dazu in einem "Kitschroman" mitspielen muss, schmeckt ihm gar nicht. Auch Livia hat wenig ĂŒbrig fĂŒr den arroganten Julian. Doch dann schlĂ€gt Julian die Rolle eiskalt aus und die Verfilmung steht auf der Kippe. Livia ist fest entschlossen, Julian von seinem GlĂŒck zu ĂŒberzeugen. Sich in ihn zu verlieben, war allerdings nie Teil des Skripts …

FĂŒr alle, die sich nach Herzklopfen, LachtrĂ€nen und echten GefĂŒhlen sehnen, ist dieses genau das richtige Buch.

Zum Deal

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Kommentare (9)
    • 23.04.2026, 13:05

    BĂŒcher kommen halt nie aus der Mode !

  • FĂŒr alle Kindle Leser: es ist auch bei Amazon kostenlos

    • 24.04.2026, 19:42

    klasse mit BĂŒchern kann man mich locken vielen Dank

  • Nun ja, zum Weltbuchtag ausgerechnet ein Anti-Buch, die elektronische Konkurrenz, ins Ren­nen zu schicken, finde ich nicht gar so origi­nell. Denn ein Buch braucht doch den charakteristischen Geruch von Raum und Zeit, es muß rascheln beim UmblĂ€t­­tern und man sollte zwischen Löschpapier auch mal BlĂŒten oder kleine Pflanzen dar­in trocknen können 
 😌

    Als deutlich origineller empfinde da schon den Tag des Kirsch-KĂ€sekuchens, den die »VerrĂŒckten« jenseits des Großen Teiches offenbar jĂ€hrlich am 23. April begehen:

    âź© https://t1p.de/So_ein_Kaese

    Deutlich bodenstĂ€ndiger und labsamer hingegen ist doch da unser Tag des Deutschen Bieres. Ein Prosit auf das Reinheitgebot! đŸș

    • @Rapunzeloid: Die Frage ist hier tatsĂ€chlich, was ein Buch ist. Wiki sagt dazu Folgendes: Buch, Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk. Also ist ein Buch zunĂ€chst eine Textsammlung, nicht unbedingt ein gebundenes Druckwerk – nur meistens. Ja – denn BĂŒcher gibt es auch als ebooks, wie das Wort ja auch sagt (Book – englisch fĂŒr Buch). Eine Konkurrenz ist es wohl eher fĂŒr die Druckereien.

      Und auch das sagt Wiki: E-Book (selten auch: E-Buch; englisch e-book, ebook) steht fĂŒr ein elektronisches Buch ….

      1995 erklĂ€rte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag fĂŒr das Lesen, fĂŒr BĂŒcher und die Rechte der Autoren. Also auch hier nicht speziell fĂŒr das gedruckte Buch. Hier geht es auch um Lesen und die Rechte der Autoren.

      Aber in einem hast du sicherlich recht: fĂŒr die etwas Ă€ltere Generation ist ein gedrucktes Buch sicherlich etwas anderes als ein E-Book. Obwohl ich liebe diese E-Reader. Man kann unendlich viele „Ebooks“ drauf laden, ohne dass diese viel Platz wegnehmen. Ideal fĂŒr den Urlaub.

      Und umweltfreundlicher ist es ĂŒbrigens auch. Schon ab 22 gelesenen BĂŒchern ist die Umweltbelastung geringer, als bei dem Druckprodukt Buch.https://verbraucherschutzforum.berlin/2025-06-27/ebooks-oekologisch-klar-im-vorteil-stiftung-warentest-vergleicht-umweltbilanz-mit-gedruckten-buechern-376965/

      Und das Schönste wÀre: Bei einem Kirsch-KÀsekuchen ein schönes Buch zu lesen (egal ob Ebook oder gedrucktes Produkt).

      • @Jutta W.:

        Keine Ahnung, welchem Wiki du die Definition des Buches als Textsammlung, die nur  m e i s t  ein gebundenes Druck­werk ist, entnommen hast, denn sie ist ja doch ziem­lich schwammig, wĂŒrde sie doch schließlich auch Lose­blatt­samm­lungen um­fassen. Das entscheidende Wort darin ist aber wohl schon das Druck­werk – und dabei schließt das Bestimmungswort »Druck« dieses Determi­na­tiv­kom­po­si­tums ja elek­tro­nisch gespeicherte Schrift­samm­lungen eigentlich aus 


      • @Rapunzeloid: OK – dann eben mit Quellenangaben: Buch, Textsammlung … https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_(Begriffskl%C3%A4rung)
        Hier kannst du auch erkennen, welches Wiki ich genommen habe (Wikipedia!). Nutze ich in der Regel immer. Manchmal auch Wikiwand (was aber eigentlich das Gleiche ist – ach ja, auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikiwand ). Selbst, wenn du das schwammig findest, habe ich ja noch die Beschreibung des E-Books genommen. Auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Book.
        Was ich jetzt so ĂŒberhaupt nicht verstehe, sind deine AusfĂŒhrungen zu einem Druckwerk.??? Das wĂŒrde ja deine Aussage zu einem Buch konterkarieren. Ich habe doch ausgefĂŒhrt, dass ein Buch nicht unbedingt ein Druckwerk ist, sondern vor allem eine Textsammlung. Und da bietet sich das E-Book sogar als umweltfreundliche Variante (hier ist die Quellenangabe auch im Ursprungstext) an.
        Viel Text – entschuldige. Aber ging nicht kĂŒrzer.

      • @Jutta W.:

        Den eigentlichen Wikipedia-Artikel zum Thema »Buch« hatte ich mir auch gleich angeschaut – doch darin fand sich eben nicht die oben von dir wiedergegebene Definition mit »Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk«. Die stammt ja, wie du nun angibst, aus der Begriffs­klĂ€rung.
          Aber ganz gleich, ob man sich auf die kurze Umschreibung oder den aus­fĂŒhr­li­chen Artikel bezieht, ob man das Prinzip des (Offset-)Drucks oder die »Samm­lung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren BlĂ€ttern aus Papier  « zugrunde legt, man landet doch jeweils beim klassischen Buch.
          Was an meiner Aussage zum Buch als meist per Druckverfahren publizierter Textsammlung, die dann dementsprechend E‑Books aus­schließt, unverstĂ€ndlich sein soll, verstehe ich nun allerdings nicht. Inwiefern sollte dadurch etwas zuvor von mir Festgestelltes konter­ka­riert werden?
        Die Wikipedia-Definition vom E-Book hingegen schließt sĂ€mtliche Dar­stel­lungs­for­men von Texten, also auch jene auf PCs, Tablets oder Smartphone mit ein – somit hĂ€tte sogar ich per PDF-Dateien so ein Ding 


        Meines Erachtens ist die Frage, ob man eher das gegenstÀndliche Buch oder eine immaterielle Textsammlung bevorzugt, ohnehin eine mehr emotionale denn sach­liche Entscheidung, wie ich es schon eingangs angedeutet hatte.
        Das dĂŒrfte dann wohl auch ein wesentlicher Grund fĂŒr die geringe Akzeptanz der E‑Books in deutschen Landen, wie sie sogar in dem Artikel der »Stiftung Waren­test« in Heft 7/ 2025, S. 38 ff., auf dem die seltsame Ökobilanz des von dir zitierten Verbraucherschutzforums fußt, sein. Dort heißt es ja:
        »  eBooks sind deutlich umweltfreundlicher als klassische BĂŒcher – das ist das Ergeb­nis unserer Ökobilanz. Ein Jammer, denn die Deut­schen mögen elek­tro­ni­sche BĂŒcher nicht. Nur 4,5 Prozent kaufen digi­tale BĂŒcher, so die aktu­elle Zahl des Bör­sen­ver­eins des Deut­schen Buch­han­dels  «
        Dabei gehen die Warentester allen Ernstes von der Annahme aus, die BĂŒcher wĂŒrden nur einmal an jemanden weitergegeben und dann im­Altpa­pier­con­tai­ner entsorgt werdenÂ â€ŠÂ đŸ€Šâ€â™€ïž

        Aber mal ehrlich: Wer macht denn die Entscheidung pro Buch oder pro E-Book von irgendeinem Öko-Fußgeruch 👣 abhĂ€ngig? Dabei geht es um doch eher um PraktikabilitĂ€t und VerfĂŒgbarkeit. Und gerade der letztere Punkt wĂ€re es auch, der mir die Anschaffung elektronischer Textsammlungen verunmöglichen wĂŒrde. Es ist also weniger das Alter der Rezepienten denn die Form des Manuskripts (analog oder digi­tal) sowie das literarische Genre, das hier den Ausschlag gibt. Derjenige, der die Spiegel-Bestsellerlisten rauf und runter liest, der Trivi­al­li­te­ra­tur (ist nicht negativ gemeint) oder natĂŒrlich die Klassiker der Weltliteratur bevorzugt, wird fĂŒn­dig werden. Ich hingegen habe, als ich mal spontan mehr als 30 in meiner Vi­tri­ne stehenden BĂŒcher – vornehmlich aus dem Bereich der Luftfahrt – durch­ge­gangen bin, lediglich ein einziges gefunden, das auch in elektronischer Form vor­liegt, noch dazu im proprietĂ€ren Kindle-Format. So verpufft denn fĂŒr mich auch der einzige theoretische Vorteil, der des Verbindens und schnellen Durchsuchens um­fang­rei­cher Nach­schla­ge­werke, tech­ni­scher Publi­ka­tio­nen wie auch (Auto-)Bio­gra­fien.

        Einige meiner BĂŒcher haben ich mir ĂŒbrigens bei entsprechenden Gelegenheiten signieren lassen (und verknĂŒpfe daran schöne Erin­ne­rungen) – das sollen mir die E-Book-Freunde erst mal nachmachenÂ â€ŠÂ đŸ“šâœïž
          Im ĂŒbrigen erhĂ€lt man an E-Books, ganz im Gegensatz zu BĂŒchern, nur ein ein­fa­ches Nutzungs­recht: Das heißt, man darf sie weder ver­erben, verkaufen oder ver­schenken!

    • 25.04.2026, 14:48

    Heute leider nicht mehr kostenlos 😟.

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