ABGELAUFEN Thalia: Ebook gratis (Unwritten love) zum Welttag des Buches
Dieser Deal ist leider abgelaufen. Keine SchnÀppchen mehr verpassen? Setzt euch einfach einen Deal-Alarm!
Was es nicht alles gibt:
Welttag des Buches
Aus diesem Grunde feiert Thalia mit uns das Lesenđđ
Ihr bekommt ein Ebook gratis.
Diesmal ist es ein Liebesroman.
FĂŒr alle, die sich nach Herzklopfen, LachtrĂ€nen und echten GefĂŒhlen sehnen:
âUnwritten love
Unter dem Pseudonym A. Lovelace schreibt Livia supererfolgreiche Liebesromane. Und nun soll ihr Buch verfilmt werden! Einziger Haken: Ausgerechnet Julian Collins, der abgestĂŒrzte Star, soll die mĂ€nnliche Hauptrolle verkörpern. FĂŒr Julian ist es die letzte Chance, seine Karriere zu retten. Dass er dazu in einem "Kitschroman" mitspielen muss, schmeckt ihm gar nicht. Auch Livia hat wenig ĂŒbrig fĂŒr den arroganten Julian. Doch dann schlĂ€gt Julian die Rolle eiskalt aus und die Verfilmung steht auf der Kippe. Livia ist fest entschlossen, Julian von seinem GlĂŒck zu ĂŒberzeugen. Sich in ihn zu verlieben, war allerdings nie Teil des Skripts …
FĂŒr alle, die sich nach Herzklopfen, LachtrĂ€nen und echten GefĂŒhlen sehnen, ist dieses genau das richtige Buch.
Zum Deal
Wenn du ĂŒber einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, erhalten wir oftmals eine kleine Provision als VergĂŒtung. FĂŒr dich entstehen dabei keinerlei Mehrkosten und dir bleibt frei wo du bestellst. Diese Provisionen haben in keinem Fall Auswirkung auf unsere BeitrĂ€ge. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem eBay und das Amazon PartnerNet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten VerkĂ€ufen.
Du musst eingeloggt sein um einen Kommentar zu schreiben.












BĂŒcher kommen halt nie aus der Mode !
FĂŒr alle Kindle Leser: es ist auch bei Amazon kostenlos
klasse mit BĂŒchern kann man mich locken vielen Dank
Nun ja, zum Weltbuchtag ausgerechnet ein Anti-Buch, die elektronische Konkurrenz, ins RenÂnen zu schicken, finde ich nicht gar so origiÂnell. Denn ein Buch braucht doch den charakteristischen Geruch von Raum und Zeit, es muĂ rascheln beim UmblĂ€tÂÂtern und man sollte zwischen Löschpapier auch mal BlĂŒten oder kleine Pflanzen darÂin trocknen können âŠÂ đ
Als deutlich origineller empfinde da schon den Tag des Kirsch-KĂ€sekuchens, den die »VerrĂŒckten« jenseits des GroĂen Teiches offenbar jĂ€hrlich am 23. April begehen:
âź© https://t1p.de/So_ein_Kaese
Deutlich bodenstĂ€ndiger und labsamer hingegen ist doch da unser Tag des Deutschen Bieres. Ein Prosit auf das Reinheitgebot! đș
@Rapunzeloid: Die Frage ist hier tatsĂ€chlich, was ein Buch ist. Wiki sagt dazu Folgendes: Buch, Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk. Also ist ein Buch zunĂ€chst eine Textsammlung, nicht unbedingt ein gebundenes Druckwerk – nur meistens. Ja – denn BĂŒcher gibt es auch als ebooks, wie das Wort ja auch sagt (Book – englisch fĂŒr Buch). Eine Konkurrenz ist es wohl eher fĂŒr die Druckereien.
Und auch das sagt Wiki: E-Book (selten auch: E-Buch; englisch e-book, ebook) steht fĂŒr ein elektronisches Buch ….
1995 erklĂ€rte die UNESCO den 23. April zum âWelttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag fĂŒr das Lesen, fĂŒr BĂŒcher und die Rechte der Autoren. Also auch hier nicht speziell fĂŒr das gedruckte Buch. Hier geht es auch um Lesen und die Rechte der Autoren.
Aber in einem hast du sicherlich recht: fĂŒr die etwas Ă€ltere Generation ist ein gedrucktes Buch sicherlich etwas anderes als ein E-Book. Obwohl ich liebe diese E-Reader. Man kann unendlich viele „Ebooks“ drauf laden, ohne dass diese viel Platz wegnehmen. Ideal fĂŒr den Urlaub.
Und umweltfreundlicher ist es ĂŒbrigens auch. Schon ab 22 gelesenen BĂŒchern ist die Umweltbelastung geringer, als bei dem Druckprodukt Buch.https://verbraucherschutzforum.berlin/2025-06-27/ebooks-oekologisch-klar-im-vorteil-stiftung-warentest-vergleicht-umweltbilanz-mit-gedruckten-buechern-376965/
Und das Schönste wÀre: Bei einem Kirsch-KÀsekuchen ein schönes Buch zu lesen (egal ob Ebook oder gedrucktes Produkt).
@Jutta W.:
Keine Ahnung, welchem Wiki du die Definition des Buches als Textsammlung, die nur âŻmâŻeâŻiâŻsâŻt⯠ein gebundenes DruckÂwerk ist, entnommen hast, denn sie ist ja doch ziemÂlich schwammig, wĂŒrde sie doch schlieĂlich auch LoseÂblattÂsammÂlungen umÂfassen. Das entscheidende Wort darin ist aber wohl schon das DruckÂwerk â und dabei schlieĂt das Bestimmungswort »Druck« dieses DetermiÂnaÂtivÂkomÂpoÂsiÂtums ja elekÂtroÂnisch gespeicherte SchriftÂsammÂlungen eigentlich aus âŠ
@Rapunzeloid: OK – dann eben mit Quellenangaben: Buch, Textsammlung … https://de.wikipedia.org/wiki/Buch_(Begriffskl%C3%A4rung)
Hier kannst du auch erkennen, welches Wiki ich genommen habe (Wikipedia!). Nutze ich in der Regel immer. Manchmal auch Wikiwand (was aber eigentlich das Gleiche ist – ach ja, auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/Wikiwand ). Selbst, wenn du das schwammig findest, habe ich ja noch die Beschreibung des E-Books genommen. Auch hier die Quellenangabe: https://de.wikipedia.org/wiki/E-Book.
Was ich jetzt so ĂŒberhaupt nicht verstehe, sind deine AusfĂŒhrungen zu einem Druckwerk.??? Das wĂŒrde ja deine Aussage zu einem Buch konterkarieren. Ich habe doch ausgefĂŒhrt, dass ein Buch nicht unbedingt ein Druckwerk ist, sondern vor allem eine Textsammlung. Und da bietet sich das E-Book sogar als umweltfreundliche Variante (hier ist die Quellenangabe auch im Ursprungstext) an.
Viel Text – entschuldige. Aber ging nicht kĂŒrzer.
@Jutta W.:
Den eigentlichen Wikipedia-Artikel zum Thema »Buch« hatte ich mir auch gleich angeschaut â doch darin fand sich eben nicht die oben von dir wiedergegebene Definition mit »Textsammlung, meist als gebundenes Druckwerk«. Die stammt ja, wie du nun angibst, aus der BegriffsÂklĂ€rung.
  Aber ganz gleich, ob man sich auf die kurze Umschreibung oder den ausÂfĂŒhrÂliÂchen Artikel bezieht, ob man das Prinzip des (Offset-)Drucks oder die »SammÂlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren BlĂ€ttern aus Papier âŠÂ« zugrunde legt, man landet doch jeweils beim klassischen Buch.
  Was an meiner Aussage zum Buch als meist per Druckverfahren publizierter Textsammlung, die dann dementsprechend EâBooks ausÂschlieĂt, unverstĂ€ndlich sein soll, verstehe ich nun allerdings nicht. Inwiefern sollte dadurch etwas zuvor von mir Festgestelltes konterÂkaÂriert werden?
Die Wikipedia-Definition vom E-Book hingegen schlieĂt sĂ€mtliche DarÂstelÂlungsÂforÂmen von Texten, also auch jene auf PCs, Tablets oder Smartphone mit ein â somit hĂ€tte sogar ich per PDF-Dateien so ein Ding âŠ
Meines Erachtens ist die Frage, ob man eher das gegenstĂ€ndliche Buch oder eine immaterielle Textsammlung bevorzugt, ohnehin eine mehr emotionale denn sachÂliche Entscheidung, wie ich es schon eingangs angedeutet hatte.
Das dĂŒrfte dann wohl auch ein wesentlicher Grund fĂŒr die geringe Akzeptanz der EâBooks in deutschen Landen, wie sie sogar in dem Artikel der »Stiftung WarenÂtest« in Heft 7/âŻ2025, S. 38 ff., auf dem die seltsame Ăkobilanz des von dir zitierten Verbraucherschutzforums fuĂt, sein. Dort heiĂt es ja:
»âŠÂ eBooks sind deutlich umweltfreundlicher als klassische BĂŒcher â das ist das ErgebÂnis unserer Ăkobilanz. Ein Jammer, denn die DeutÂschen mögen elekÂtroÂniÂsche BĂŒcher nicht. Nur 4,5 Prozent kaufen digiÂtale BĂŒcher, so die aktuÂelle Zahl des BörÂsenÂverÂeins des DeutÂschen BuchÂhanÂdels âŠÂ«
Dabei gehen die Warentester allen Ernstes von der Annahme aus, die BĂŒcher wĂŒrden nur einmal an jemanden weitergegeben und dann imÂAltpaÂpierÂconÂtaiÂner entsorgt werden âŠÂ đ€Šââïž
Aber mal ehrlich: Wer macht denn die Entscheidung pro Buch oder pro E-Book von irgendeinem Ăko-FuĂgeruchâŻđŁ abhĂ€ngig? Dabei geht es um doch eher um PraktikabilitĂ€t und VerfĂŒgbarkeit. Und gerade der letztere Punkt wĂ€re es auch, der mir die Anschaffung elektronischer Textsammlungen verunmöglichen wĂŒrde. Es ist also weniger das Alter der Rezepienten denn die Form des Manuskripts (analog oder digiÂtal) sowie das literarische Genre, das hier den Ausschlag gibt. Derjenige, der die Spiegel-Bestsellerlisten rauf und runter liest, der TriviÂalÂliÂteÂraÂtur (ist nicht negativ gemeint) oder natĂŒrlich die Klassiker der Weltliteratur bevorzugt, wird fĂŒnÂdig werden. Ich hingegen habe, als ich mal spontan mehr als 30 in meiner ViÂtriÂne stehenden BĂŒcher â vornehmlich aus dem Bereich der Luftfahrt â durchÂgeÂgangen bin, lediglich ein einziges gefunden, das auch in elektronischer Form vorÂliegt, noch dazu im proprietĂ€ren Kindle-Format. So verpufft denn fĂŒr mich auch der einzige theoretische Vorteil, der des Verbindens und schnellen Durchsuchens umÂfangÂreiÂcher NachÂschlaÂgeÂwerke, techÂniÂscher PubliÂkaÂtioÂnen wie auch (Auto-)BioÂgraÂfien.
Einige meiner BĂŒcher haben ich mir ĂŒbrigens bei entsprechenden Gelegenheiten signieren lassen (und verknĂŒpfe daran schöne ErinÂneÂrungen) â das sollen mir die E-Book-Freunde erst mal nachmachen âŠÂ đâïž
  Im ĂŒbrigen erhĂ€lt man an E-Books, ganz im Gegensatz zu BĂŒchern, nur ein einÂfaÂches NutzungsÂrecht: Das heiĂt, man darf sie weder verÂerben, verkaufen oder verÂschenken!
Heute leider nicht mehr kostenlos đ.