Viel Schuh für wenig Geld: So lässt sich beim Kauf von Sneakers sparen

Sneakers sind das Kleidungsstück, bei dem die meisten Menschen großen Wert auf Marken legen. Während es bei Jeans oder T-Shirts gerne einmal das billige No-Name-Produkt sein darf, werden bei Turnschuhen immer noch vor allem Modelle aus dem Hause adidas, Nike, Puma, Converse, Vans oder von anderen namhaften Labels gekauft. Die allerdings sind nicht unbedingt billig und die Preise bewegen sich häufig im dreistelligen Bereich. Geht das nicht auch preiswerter, fragt ihr euch? Natürlich! Folgend erfahrt ihr deshalb, wie ihr günstig an (Marken-) Sneakers kommt – und zwar sowohl online als auch offline.

Sneaker anziehen

Sneakers erleben weltweit einen Boom

Wie sich Sneakers weltweit verkaufen zeigen Zahlen von Statista. Ein Volumen von über 385 Milliarden Euro soll der weltweite Schuhmarkt 2019 umfassen. Deutschland macht davon etwa 3,4 Prozent aus, sprich hierzulande geben die Menschen mehr als 13 Milliarden Euro pro Jahr für Schuhe aus. Dabei handelt es sich natürlich nicht nur um Sneakers, sondern auch um

  • Lederschuhe
  • Sandalen
  • Sportschuhe etc.

Was der Unterschied zwischen Sneakers und Sportschuhen ist? Ganz einfach: Mittlerweile werden sie definiert als alltagstaugliche Turnschuhe, welche aber – im Gegensatz zum Sportschuh – nicht für das eigentliche Training entworfen sind. Sie sind also eigentlich weniger für das Joggen, Basketballspielen oder andere Sportarten gedacht. Stattdessen dienen sie als bequemer Begleiter im Alltag, sei es auf der Arbeit, beim Ausgehen, für Spaziergänge oder beim Einkaufen.

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Sneakers zählen heute zu den beliebtesten Alltagsschuhen vieler Menschen.

Beinahe jeder Deutsche besitzt mittlerweile mindestens ein Paar solcher Sneakers. Sie haben sich nicht nur hierzulande, sondern weltweit zum Lieblingsschuh vieler Menschen entwickelt und machen rund 25 Prozent aller Verkäufe aus. Während also jedes vierte verkaufte Paar Sneakers sind, verteilen sich die verbleibenden 75 Prozent auf alle anderen Schuharten von Winterschuhen bis hin zu Sandalen. Diese Zahlen machen deutlich, wie dominant die Stellung der Sneakers aktuell auf dem internationalen Schuhmarkt ist.

Müssen es wirklich immer Marken sein?

Beeindruckend ist diese Entwicklung auch, weil die Markensneakers zu den Luxus‑Schuhen zählen. Ihr Marktwert ist zwischen 2009 und 2016 von 0,9 auf drei Milliarden Euro gestiegen. Immer mehr Sneakers haben also regelrechten Sammlerwert. Viele Deutsche sind daher durchaus bereit, viel Geld in die Treter zu investieren. Allein im Jahr 2017 wurden in der Bundesrepublik rund 360 Millionen Paar Sneakers verkauft, sprich jeder hat sich durchschnittlich mehr als vier Paar neue Sneakers zugelegt. Diese stammen hauptsächlich von den Marken der mit Abstand fünf größten Produzenten:

  1. Nike
  2. Adidas
  3. Asics
  4. Puma
  5. Under Armour

Die käuferstärkste Gruppe sind dabei die Millennials. Sie geben die aktuellen Trends vor und haben ein Faible für Sneakers. Dementsprechend ist zu erwarten, dass der Boom noch lange kein Ende finden wird. Und gerade diese Millennials achten besonders auf Marken: Insgesamt 52 Prozent der Käufer in Deutschland bevorzugen demnach Sneakers von bekannten Marken. Sie achten zwar auch auf den Preis, setzen diesen jedoch ins Verhältnis zu Qualität, Optik und eben dem Label. Es wiegt somit bei der Kaufentscheidung schwerer.

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Bei den Sneakers suchen viele gezielt nach Markenschuhen.

Für viele Menschen lautet die Antwort also: Ja, es müssen Marken sein! Durchschnittlich 160 Euro geben die Deutschen demnach pro Person und Jahr für neue Sneakers aus. Das reicht jedoch nur für ein bis zwei Paar Markensneakers – wenn sie zum regulären Preis gekauft werden.

Sind Sneakers online wirklich billiger?

Die Millennials sind als „Digital Natives“ aufgewachsen, weshalb es auch wenig überraschend ist, dass sie vermehrt online kaufen. Der E-Commerce wächst stetig und das betrifft auch den Kauf von Sneakers. Dennoch haben die Schuhgeschäfte mit 82 Prozent ihre Nase nach wie vor überraschend weit vorne. Die Hemmschwelle, teure Schuhe online zu bestellen, scheint also für die Käufer vergleichsweise hoch zu sein.

Das lässt sich relativ leicht erklären, denn bei Schuhen ist die richtige Passform entscheidend für den Komfort und die Fußgesundheit. Während ein T-Shirt also auch mal ein bisschen zu weit sein darf, müssen Sneakers wie angegossen passen. Viele Käufer bevorzugen deshalb, diese im Einzelhandel anzuprobieren. Dennoch lässt sich eine langsame Trendwende erkennen.

  • Online-Shops machen bereits jetzt 42 Prozent des Marktes aus.
  • 31 Prozent entfallen auf Kauf- sowie Warenhäuser.
  • 23 Prozent entfallen direkt auf die Online-Shops der Hersteller.

Auch die Marken schwimmen also mit dem Strom und verkaufen ihre Produkte zunehmend über das Internet. Schließlich bietet das Internet viele Vorteile wie das zeit- und ortsunabhängige Einkaufen, aber auch Preisvorteile. Zahlreiche Produkte lassen sich online günstiger erwerben als im Einzelhandel – beispielsweise Elektronik.

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Mit etwas Glück lassen sich im Internet günstige Schnäppchen machen.

Für Kleidung sowie Sneakers trifft das aber nur bedingt zu. Viele Marken bieten schließlich auch schon Klamotten und Schuhe für Spottpreise an – ohne Versandkosten und mit der Möglichkeit, diese vor Ort anzuprobieren. Auch für Markensneakers gibt es im stationären Handel immer wieder Anlässe wie den Schlussverkauf, zu welchen diese deutlich heruntergesetzt werden. Sneakers online zu kaufen, ist also nicht prinzipiell günstiger oder teurer als offline.

Sneakers „richtig“ online kaufen – so geht’s!

Wenn ihr günstig an Sneakers kommen möchtet, seien sie von namhaften Marken oder als billige No-Name-Produkte, kommt es also weniger auf das „Wo“ an als auf das „Wie“. Möchtet ihr online kaufen, stehen euch dafür verschiedene Möglichkeiten mit Sparpotenzial zur Verfügung:

Tipp 1: Nach Billiganbietern suchen

Es gibt Händler, welche günstige Sneakers über eigene Shops oder Plattformen wie Amazon verkaufen. Wenn ihr also auf der Suche nach möglichst preiswerten Sneakers seid, welche nicht unbedingt von einer Marke sein müssen, werdet ihr über Google gewiss fündig oder ihr seht euch direkt bei Amazon und Ebay um. Allerdings gilt es dann, die Produkt- und Shopbewertungen zu studieren, denn gerade Billigware kommt häufig aus Asien und weist eine minderwertige Qualität auf. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Seid ihr also bereit, Zeit in die notwendige Recherche zu investieren und auf ausländische Händler zu vertrauen – was jedoch auch lange Lieferzeiten bedeuten kann – werdet ihr nach dem Motto „so günstig wie möglich“ durchaus im Internet fündig. Dies bietet zugleich den Vorteil, dass ihr eine deutlich größere Auswahl habt. Schließlich gibt es in anderen Ländern häufig auch andere Trends, sprich ihr erhaltet auf Wunsch einzigartige Sneakers, welche sich von der Massenware unterscheiden. So bietet euch mittlerweile beispielsweise AmazonGlobal die Möglichkeit, per App verschiedene Produkte aus den USA einzukaufen.

Tipp 2: Markensneakers im Ausland bestellen

Ebenso wie bei den günstigen Sneakers, könnt ihr natürlich auch teurere Markenware über das Internet direkt im Ausland bestellen. Viele Marken sind nämlich zum Beispiel in den USA günstiger und wenn dann auch noch der Wechselkurs gut steht, könnt ihr echte Schnäppchen machen. Besonders lohnenswert ist das Online-Shopping meist, wenn auch noch entsprechende Aktionen wie der „Cyber Monday“ oder „Black Friday“ stattfinden, zu welchen es sagenhafte Rabatte gibt.

Doch Vorsicht: Wer im Ausland einkauft – seien es günstige oder teure Sneakers – muss auch die Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuer einberechnen. Während billige Produkte oft noch unter den Freigrenzen liegen, machen diese eventuelle Preisvorteile bei Markenware schnell zunichte. Zudem dürft ihr keinesfalls gefälschte Markenware bestellen, denn das ist in Deutschland illegal. Wenn ihr euch also nicht ganz sicher seid, dass die Markensneakers aus dem Ausland auch tatsächlich echt sind, lasst lieber die Finger davon!

Tipp 3: Rabatte und Sonderaktionen nutzen

Der Blick auf ausländische Webseiten lohnt sich also, ist aber mit Vorsicht zu genießen. Unkomplizierter ist es da, wenn ihr eben doch in Deutschland bestellt. Das bedeutet nämlich:

  • günstigere Versandkosten
  • schnellere Lieferzeiten
  • strengere gesetzliche Bestimmungen

Wo sich der Firmensitz des jeweiligen Händlers befindet, könnt ihr übrigens dem Impressum entnehmen. Dieses ist obligatorisch und mit nur einem Klick erreichbar. Findet ihr also kein solches Impressum, lasst lieber die Finger von dem Online-Kauf auf dieser Plattform und seht euch nach anderen Händlern um.

Habt ihr eine Auswahl an seriösen Webseiten gefunden, so wartet am besten auf Sonderaktionen. Denn den „Black Friday“ oder „Cyber Monday“ gibt es mittlerweile ebenfalls bei vielen deutschen Online-Shops. Und auch sonst haben diese häufig eine Sale-Rubrik mit reduzierter Ware.

Im Internet habt ihr zudem den Vorteil, dass ihr Rabattcodes verwenden könnt. So stehen euch bei einigen Händlern beispielsweise als Student vergünstigte Konditionen zu oder Influencer teilen via Instagram solche Codes, welche sie im Zuge einer Kooperation erhalten haben. Es macht also durchaus Sinn, Ausschau nach Rabattcodes zu halten. Dafür könnt ihr beispielsweise

  • auf der Instagram-Seite der Marke nachsehen, mit welchen Influencern sie derzeit kooperieren. Deren Seite besucht ihr anschließend und seht nach, ob ihr einen solchen Rabattcode unter einem Bild findet. In der Regel sind auf diesem Bild dann auch die entsprechenden Sneakers zu sehen.
  • Erfolgversprechend ist zudem die Suche über Google. Gebt also zum Beispiel ein „Marke + Rabattcode“. Vor allem für namhafte Marken, werdet ihr dann gewiss fündig. Allerdings funktionieren nicht immer alle Codes, sodass ihr unter Umständen einige durchprobieren müsst.

Schnell lassen sich dabei aber fünf, zehn oder sogar 20 Prozent sparen. Auch Sonderaktionen wie „gratis Versand“ oder so ähnlich sind bei solchen Rabattcodes nicht selten.

Tipp 4: Ungewöhnliche Größen & Modelle wählen

Einen Vorteil habt ihr, wenn ihr besonders kleine, große oder ungewöhnlich geformte Füße habt. Denn ganz kleine und große Größen bleiben sowohl in Online-Shops als auch im stationären Einzelhandel oft übrig – so lange, bis sie als reduzierter Restposten verkauft werden. In dem Fall habt ihr also am besten etwas Geduld und behaltet den Sale im Blick.

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Außergewöhnliche Modelle oder Farbkombinationen werden oft zu begehrten Sammlerstücken.

Auch Schuhe für schmale oder breite Füße passen nicht vielen Personen und sind daher oft günstiger zu haben. Entgegen dem aktuellen Trend zu klobigeren Sneakers gibt es immer auch schlanke, die klassisch und trendig zugleich aussehen. Viele Marken bringen für solche Anforderungen sogenannte Slim Sneakers auf den Markt. Sucht also gezielt nach Schlagworten wie eben den „Slim Sneakers“ oder „Wide Fit“ und ihr werdet eine größere Auswahl an preiswerten Markensneakers haben als bei den Standardmodellen.

Tipp 5: Den richtigen Wochentag wählen

Die meisten Deutschen kaufen Sneakers am Freitag oder Samstag online – sozusagen als Belohnung für die Arbeitswoche. Das wissen aber natürlich auch die Händler und treiben deshalb an diesen Tagen bewusst die Preise nach oben. Besser stehen eure Chancen auf heruntergesetzte Sneakers hingegen, wenn ihr antizyklisch kauft, sprich von sonntags bis donnerstags.

Tipp 6: Sneakers-Suchmaschinen nutzen

Was ihr bislang vielleicht noch nicht wusstet: Es gibt spezielle Sneakers-Suchmaschinen, über welche ihr direkt die Angebote verschiedener Händler miteinander vergleichen könnt. Sneakersfx.com, everysize.com oder sneakers123.com sind Beispiele dafür.

Ihr gebt also beispielsweise ein, welche Sneakers ihr kaufen möchtet sowie in welcher Größe. Anschließend werden euch die preiswertesten Angebote gegenübergestellt, oft direkt mit weiterführenden Informationen wie jenen zur Lieferzeit oder den Lieferkosten. Dadurch erhaltet ihr einen sehr guten Überblick über den aktuellen Marktpreis und die derzeit günstigsten Anbieter. Kombinieren könnt ihr diese Strategie anschließend natürlich auch noch mit beispielsweise den Rabattcodes oder Treuepunkten.

Tipp 7: Treuepunkte, Clubmitgliedschaften & Co

Solche Treuepunkte gibt es manchmal sowohl von den Händlern selbst als auch durch Anbieter wie Payback. Diese rechnen sich zwar meistens nicht sofort, sprich der Preis für die Sneakers wird nicht direkt gedrückt. Bei Payback könnt ihr allerdings mit jedem Kauf Punkte sammeln und diese irgendwann in bares Geld einlösen. Bei einigen Einzelhändlern könnt ihr also beispielsweise direkt mit der Payback-Karte bezahlen, wenn ausreichend Punkte darauf sind.

Wie bereits erwähnt, bieten einige Marken auch eigene Treueprogramme oder „Clubs“ an, über welche ihr Sonderkonditionen erhalten könnt. Immer wieder erhaltet ihr dann beispielsweise zehn Prozent Rabatt oder so ähnlich. Im Regelfall installiert ihr dafür eine App oder ihr abonniert den E-Mail-Newsletter, denn auch darin sind des Öfteren Rabattcodes enthalten oder es wird auf Aktionen hingewiesen.

Solche Newsletter oder „Clubs“ gibt es zum Beispiel bei H&M oder Luisviaroma. In letzterem Shop erhaltet ihr dadurch Zugriff auf exklusive Sneakers-Modelle. Diese limitierten Schuhe kann also nicht jeder kaufen, was sie besonders begehrt und wertvoll macht. Solche Programme bieten demnach neben preislichen oft auch noch weitere Vorteile.

Tipp 8: Second-Hand-Shops durchstöbern

Wenn euch neue Sneakers dennoch zu teuer sind, könnt ihr natürlich auch auf gebrauchte Schuhe setzen. Entsprechende Second-Hand-Plattformen gibt es online zahlreiche. Auf Kleiderkreisel kann beispielsweise jeder Klamotten und Schuhe verkaufen, die er selbst nicht mehr trägt. Ebenso auf Ebay, wo sie mit Festpreisen oder Auktionen eingestellt werden können. Auf Mädchenflohmarkt gibt es hingegen nur Markenklamotten und somit durchaus auch seltene Sneakers. Die Liste ist aber noch deutlich länger. Beim Kauf von gebrauchten Sneakers gibt es jedoch einige Dinge zu beachten:

  • Informiert euch über eure Kundenrechte beim Privatverkauf wie Garantie, Gewährleistung und Rückgabemöglichkeiten. Bei Second-Hand-Ware habt ihr nämlich oft keine Ansprüche und wenn die Sneakers nicht passen oder gefallen, habt ihr das Geld sprichwörtlich aus dem Fenster geworfen.
  • Achtet darauf, dass die Sneakers nicht zu abgetragen sind – es sei denn, ihr möchtet sie rein als Sammlerstücke nutzen. Denn sind die Sneakers bereits auf einen anderen Fuß „eingelaufen“ oder zu abgetragen, passen sie oft nicht mehr richtig. Das ist nicht nur unbequem, sondern kann bei häufigem Tragen auch den Fuß schädigen.
  • Wenn möglich, so bezahlt ihr den Kauf mit Paypal. Dadurch genießt ihr nämlich den Käuferschutz, welcher euch auch bei Privatverkäufen zumindest ein Minimum an Sicherheit bietet. Wird diese Option nicht angeboten, besteht auf einen versicherten Versand. Ansonsten haftet ihr nämlich selbst, wenn das Paket nicht ankommen sollte.
    Der Second-Hand-Kauf bietet euch somit Preisvorteile und die Möglichkeit, auch an seltene Modelle zu gelangen, welche beispielsweise ausverkauft sind oder nicht mehr produziert werden. Aufgrund der Unsicherheit, ob die Sneakers passen und gefallen – oder überhaupt ankommen –, ist das aber nicht für jedermann eine Option.
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Für echte Sneakerheads gibt es nichts schöneres, als ein neues Paar endlich das erste Mal anzuprobieren.

Der Second-Hand-Kauf bietet euch somit Preisvorteile und die Möglichkeit, auch an seltene Modelle zu gelangen, welche beispielsweise ausverkauft sind oder nicht mehr produziert werden. Aufgrund der Unsicherheit, ob die Sneakers passen und gefallen – oder überhaupt ankommen –, ist das aber nicht für jedermann eine Option.

Sneakers „offline“ im Einzelhandel kaufen: Tipps & Tricks

Das Internet bietet euch zwar deutlich mehr Möglichkeiten, an günstige Sneakers zu gelangen. Das bedeutet aber nicht, dass ihr nicht auch „offline“ das eine oder andere Schnäppchen machen könnt:

  • Second-Hand-Shops gibt es natürlich auch stationär. Hier findet hier Einzelstücke zu vergleichsweise günstigen Preisen mit dem Vorteil, dass ihr diese direkt vor Ort anprobieren und auf ihren Zustand überprüfen könnt. Zwar müsst ihr einen Funken Glück haben, dass zur richtigen Zeit die richtigen Sneakers in der richtigen Größe vorhanden sind. Einen Blick sind die Second-Hand-Shops aber allemal wert!
  • Preisvergleiche sind keine neue Methode zum Sparen. Jedoch funktioniert der Trick nach wie vor einwandfrei. Die Modelle der großen Marken werden schließlich in vielen verschiedenen Schuhgeschäften angeboten, sodass ihr dasselbe Produkt zu unterschiedlichen Preisen ergattern könnt. Zudem steht euch mittlerweile die Möglichkeit offen, direkt die Preise im Laden mit jenen im Internet zu vergleichen. Sobald ihr nämlich herausgefunden habt, welche Größe auch bei dem Modell passt, könnt ihr per Smartphone nach dem günstigsten Preis suchen. Manchmal gewinnt dabei der Einzelhandel und ihr nehmt die Schuhe direkt mit. Ein anderes Mal ist das Internet günstiger und ihr bestellt die Sneakers eben doch online.
  • B-Ware ist ebenfalls stets ein guter Geheimtipp. Fragt also direkt im Laden nach, ob sie entsprechende B-Ware vorrätig haben. Sie hat zwar kleine Makel, allerdings fallen diese oft gar nicht auf. Stattdessen könnt ihr so eine Menge Geld sparen.

Zuletzt stehen euch bei Sneakers natürlich alle Möglichkeiten zum Sparen offen, wie beim Shopping von Kleidung auch: Outlet-Stores, Schlussverkäufe, Sonderaktionen oder Flohmärkte sind vielversprechende Anlaufstellen, um bei (Marken-) Sneakers ein echtes Schnäppchen zu machen.

perpetuummobile

09.07.2019, 20:14 Zitieren #

13/87 des weltweiten Schuhmarkts entfallen auf Deutschland? Wäre krass, da wir doch nur 83/7000 der Weltbevölkerung ausmachen.

rampart

10.07.2019, 12:53 Zitieren #

Schöne Schuhe dabei.

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