Zu gut für die Tonne: Lebensmittel retten mit Too Good To Go, Foodsharing & Co. [Lidl Lebensmittelrettung]

Update Lidl bietet seit Montag „Ich bin noch gut“-Boxen mit um 50% reduzierten Produkten an, welche einige Tage vor Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums stehen. Die grünen Boxen sind in jeder der rund 3.200 deutschlandweiten Filialen zu finden. Damit unterstützt Lidl auch die Kampagne „Zu gut für die Tonne“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, über die wir auch schon berichteten.

Lidl_Ich-bin-noch-gut-Box_Lebensmittelrettung

Gleichzeitig führt man einen auffälligen „Ich halte oft länger, als man denkt“-Aufdruck bei Milch und Joghurts ein. Die Kampagne wurde von Too Good To Go gestartet und auch Aldi Süd hat bereits einen ähnlichen Aufdruck auf Milch und Käse eingeführt.

Jährlich landen in Deutschland über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Besonders häufig werden Obst und Gemüse sowie Backwaren entsorgt, obwohl die Sachen oftmals eigentlich viel zu schade für den Müll sind. Verschiedene Foodsharing-Anbieter haben der Lebensmittelverschwendung allerdings den Kampf angesagt und bescheren euch damit verschiedenste gratis bzw. sehr günstige Lebensmittel. Wir stellen euch die beliebtesten Anbieter vor und zeigen euch, wie auch ihr zum Lebensmittelretter werdet.

Lebensmittel-Kuehlschrank-Haltbarkeit

Jeder schmeißt jährlich über 80 Kilogramm Lebensmittel weg

Obwohl sich immer mehr Menschen mit dem Thema Foodwaste (englisch für Lebensmittelverschwendung) auseinandersetzen, landen in Deutschland immer noch zu viele Lebensmittel im Müll. Nach neusten Berechnungen der Universität Stuttgart wirft jeder Deutsche im Durchschnitt über 85 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. So passiert es beispielsweise, dass Lebensmittelkonzerne von bestimmten Produkten zu viel produzieren. Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum können die Waren dann nicht mehr verkauft werden und müssen folglich entsorgt werden. Ähnlich sieht es bei Supermärkten aus, die zu viel Ware eingekauft haben. Aber auch der Verbraucher selbst ist für die unnötige Lebensmittelverschwendung verantwortlich. Hamsterkäufe sorgen dafür, dass wir den Überblick darüber verlieren, was sich noch im Kühlschrank oder der Vorratskammer befindet. Viele Menschen orientieren sich dann am Mindesthaltbarkeitsdatum. Ist dieses überschritten, werden die Produkte vorsichtshalber entsorgt – obwohl das in den seltensten Fällen notwendig ist.

Mindesthaltbarkeit
Ein guter Merksatz 😉

Wichtig ist hier, dass ihr einen Unterschied zwischen dem „Mindesthaltbarkeitsdatum“ und dem „Verbrauchsdatum“ macht. Joghurt, Milch oder Saftflaschen sind zum Beispiel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen. Die Lebensmittel sind dann mindestens bis zum angegeben Datum haltbar, in der Regel aber deutlich länger. So könnt ihr Marmelade zum Beispiel auch noch 6 Monate über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus essen, Reis oder Nudeln sind sogar noch länger haltbar. Anders sieht es beim Verbrauchsdatum aus. Dieses findet ihr zumeist bei frischen Produkten, wie etwa Hackfleisch, Frischwurst oder frischem Fisch. Das angegebene Datum sagt euch in diesem Fall, bis wann ihr die jeweiligen Lebensmittel spätestens aufgegessen haben solltet. Besonders praktisch ist das Plakat der Tafel Deutschland, das euch zeigt, wie lange verschiedene Lebensmittel auch nach Überschreiten des MHDs noch verzehrt werden können. Auch die Checkliste der Verbraucherzentrale Hamburg bietet euch hier eine gute Orientierung.

Plakat Lebensmittel Haltbarkeit nach MHD
Plakat der Tafel Deutschland „Wie lange können Lebensmittel über das MHD hinaus verzehrt werden?“

Weil Läden und Restaurants aus rechtlicher Sicht allerdings keine abgelaufenen Lebensmittel mehr verkaufen dürfen, landen viele Produkte unnötigerweise im Müll. Glücklicherweise hat inzwischen bei vielen Geschäften und Restaurants jedoch ein Umdenken eingesetzt: Immer mehr Anbieter verkaufen ihre abgelaufenen Waren zu günstigen Preisen oder verschenken diese sogar, bevor sie diese wegschmeißen müssten. Dadurch könnt ihr jede Menge Geld sparen und geht gleichzeitig aktiv gegen die Wegwerfgesellschaft vor.

Too Good To Go – Lebensmittelrettung einfach gemacht

Die App „Too Good To Go“ bringt Betriebe mit überschüssigen Waren und interessierte Verbraucher zusammen. Nachdem ihr euch registriert habt, erfahrt ihr sofort, in welchen Läden, Restaurants oder Bäckereien Produkte übrig geblieben sind. Dort bestellt ihr dann einfach eine Wundertüte mit leckerem Essen – zum Spottpreis von nur wenigen Euro. Das Angebot an teilnehmenden Partnern ist von Standort zu Standort unterschiedlich. In einigen Kleinstädten gibt es vielleicht noch ein relativ überschaubares Angebot, in vielen Großstädten profitiert ihr dagegen von einer abwechslungsreichen Auswahl an unterschiedlichen Läden und Restaurants.

TooGoodToGo App
Die Too Good To Go App ist übersichtlich und einfach zu bedienen.

Übrigens könnt ihr das preiswerte Essen nicht nur abends abholen. Hotels bieten euch zum Beispiel mittags übrig gebliebene Waren vom Frühstücksbuffet an oder ihr haltet nach Restaurants Ausschau, die beim Mittagsbuffet etwas zu viel Essen aufgetischt haben.

Too Good To Go für Android

Too Good To Go für iOS

Foodsharing: Teilen statt wegwerfen

Beim foodsharing werden die Lebensmittel hingegen meist komplett kostenlos angeboten. Hier findet ihr neben den Angeboten von Restaurants und Läden auch Waren von privaten Konsumenten, die ihre Lebensmittel verschenken möchten. Wenn ihr zum Beispiel Pralinen zu Hause habt, die euch nicht schmecken oder euer Garten voller Obstbäume steht, die zu viele Früchte für euch alleine tragen, ist foodsharing eine tolle Möglichkeit, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Möchtet ihr Teil der Foodsharing-Community werden, legt einfach ein Benutzerkonto auf der Homepage an und schon erfahrt ihr, wo ihr in eurer Nähe kostenlose Lebensmittel abstauben könnt.

Ihr möchtet mehr Verantwortung übernehmen? Dann könnt ihr euch außerdem als Foodsharer registrieren und euch dafür einsetzen, dass aussortierte Lebensmittel in Zukunft nicht mehr im Müll landen, sondern eine sinnvolle Verwendung finden.

Jetzt Foodsharer werden

Mundraub.org: Obst, Nüsse und Kräuter kostenlos ernten

Im Spätsommer und Herbst seht ihr bestimmt auch hin und wieder Apfel-, Birnen- oder Zwetschgenbäume, deren Früchte achtlos auf den Boden gefallen sind und dort verderben. Aber darf man sich das Obst einfach pflücken und einpacken oder begeht man damit Diebstahl? Grundsätzlich ist es nicht erlaubt, ohne Genehmigung Obst von Bäumen zu ernten, die einem nicht selbst gehören – es sei denn, es handelt sich um kommunales Eigentum. Die Webseite mundraub.org bringt hier Licht ins Dunkel: Kommunen können ihre eigenen Obstbäume, Nuss- und Beerensträucher und Kräuter eintragen. Auf einer praktischen Übersichtskarte seht ihr dann, wo kostenlose Früchte und Nüsse darauf warten, von euch geerntet zu werden.

mundraub.org Karte
Übersichtskarte von mundraub.org

Jetzt gratis Früchte ernten

Zu gut für die Tonne: Lebensmittelverschwendung selbst vermeiden

Wie bereits erwähnt sind nicht nur die großen Konzerne und Lebensmittelmärkte für die enorme Lebensmittelverschwendung verantwortlich, sondern auch der Verbraucher selbst. Wenn ihr allerdings einige Tipps und Tricks beherzigt, müsst ihr in Zukunft bestimmt kaum mehr Lebensmittel wegschmeißen. Achtet zum Beispiel darauf, nur so viele frische Produkte zu kaufen, wie ihr auch wirklich benötigt. Eine gute Kühlung sowie Sauberkeit im Kühlschrank und in der Vorratskammer erhöhen die Haltbarkeit der Lebensmittel zusätzlich.

Zu gut für die Tonne

Solltet ihr doch einmal zu viel eingekauft haben, nutzt die vorgestellten Möglichkeiten, um die Lebensmittel zu verschenken und mit anderen zu teilen. Interessant ist außerdem das Angebot des Bundesministeriums für Landwirtschaft: Auf der Webseite „ZugutfürdieTonne“ erhaltet ihr weitere Tipps gegen die Lebensmittelverschwendung. Zudem findet ihr hier ein praktisches Tool, das euch für eure übriggebliebenen Nahrungsmittel passende Rezepte vorschlägt. Einfach vorhandene Zutaten angeben und schon erhaltet ihr leckere Reste-Rezepte. So könnt ihr kreative Rezeptideen ausprobieren und selbst aus den kleinsten Resten noch leckere Speisen zaubern.

Habt ihr schon einmal eines der vorgestellten Angebote in Anspruch genommen oder habt ihr weitere Tipps, wie man Lebensmittelverschwendung vermeiden kann? Hinterlasst uns gerne ein Kommentar mit euren Ideen!

Merlin1710

14.07.2019, 16:42 #

Hi, kurze Info aus der Praxis: Wir nutzen seit ca. 3 Monaten "too Good To Go". Ich kann es nur jedem empfehlen. Bei den großen bäckerketten sind natürlich auch massig Brötchen dabei, aber die kann man notfalls nochmal aufbacken. Oft sind ganze Brote dabei, auch welche die den eigentlichen Kaufpreis bei weitem übersteigen. Jedenfalls kommt von mir eine klare Empfehlung.

Maggisch

16.07.2019, 12:24 #

@Merlin1710: Insbesondere die Tüte vom Real bäcker ist sehr zu empfehlen, insbesondere für Familien.

Bee_Lars

16.07.2019, 16:24 #

Ist definitiv ne tolle Sache. Nutze es auch ab und an mal. Heute wird bei Real Kühlthekenware abgeholt 💪😁 und Brötchen und Co. vom Bäcker lassen sich auch wunderbar einfrieren und aufbacken. 😉👍

sandra96

16.07.2019, 17:30 #

ich kann mir kaum vorstellen, dass wirklich jeder 80 kg Lebensmittel im Jahr wegschmeißt. Wurde da Verpackung mitgerechnet???
Sicher gibt es einige verschwenderische, aber die meisten schauen doch normal schon aus finanziellen Gründen, dass so wenig wie möglich weggeworfen wird.

    It_is_cool_man

    03.03.2020, 22:26 #

    @sandra96:
    Ich glaube , da wird dem Verbraucher wieder der Schwarze Peter zugeschoben. Ich habe seit gut 17 Jahren keinen Kühlschrank (mehr) – erst, weil ich zu faul war, einen für die neue Wohnung zu kaufen und dann, weil ich merkte, ich brauche keinen. Wenn es hochkommt, werfe ich 500 g Frischkäse weg, der wird wirklich mal schlecht, wenn ich nicht aufpasse. Das war es aber auch dann.

    Anderes Beispiel: Bei uns gibt es nach der Blutspende immer eine Becher Joghurt zum Mitnehmen. Der steht dann bei mir immer für Wochen im Schrank. Im Januar (!) habe ich den Joghurt – Ablaufdatum September, November und Januar gegessen und alle waren völlig in Ordnung. Ohne Kühlung!

mummelchen

16.07.2019, 17:48 #

@sandra96: Das ist schon plausibel und gut vorstellbar. Täglich gut 200g, das ist ein großer fauler Apfel oder drei angegrünte Kartoffeln. Neulich die letzten Erdbeeren für dieses Jahr geholt, Zuhause war ein Viertel schon schimmelig.

Insofern relativiert sich das Thema, vieles ist eben durchaus gut zum wegschmeißen. Nicht nur deine Leber wird es dir danken 😎

    0alex0

    29.02.2020, 10:44 #

    Naja, das bereits aus dem Laden verdorbene Ware sollte man hier nicht mitzählen, daß das keiner ißt – ist klar. Für mich zählt in diesem Fall definitiv nur das was beim Kauf voll ok war, zuhause aber nach X Tagen verdorben wurde – und das ist mit 80kg eindeutig zu hoch gegriffen. Kann mir gut vorstellen, daß könnte vlt bei 5kg jährlich liegen, max 10, aber auch nicht von mir allein, sondern von unserem 2 kopfigen Haushalt. 😁

      DMW17

      29.02.2020, 12:55 #

      Glaube es gibt Leute die verschwenden sehr viel und dann gibt es wieder welche die verschwenden sehr wenig. Das jeder 80kg wegschmeißt finde ich auch ein bisschen arg pauschalisiert aber liegt vielleicht an der durchschnittsrechnung. 🤷‍♂️

    tomme

    29.02.2020, 20:38 #

    Ich denke da rechnet man großzügig alles auf den Bundesbürger Schnitt um.

mummelchen

16.07.2019, 17:52 #

Allerdings habe ich kein Problem, z.B. Sahne oder Quark mit vier Wochen über MHD zu verarbeiten. Ist meistens noch perfekt. Sicht- und Geschmacksprobe reicht da aus. Kein Schimmel, alles noch essbar.

ausberlin

16.07.2019, 21:11 #

Bei uns ist nicht wirklich etwas in der Nähe. Bin mal 10 km gefahren um Mittagessen zu holen. Hat geschmeckt wie 🤮.
Bei uns wird auch nichts weggeschmissen. 5 Kinder (7 bis 23) die sind wie eine 5 köpfige Raupe 😀

bd2610

20.07.2019, 17:19 #

Gute Idee.

lms19902017

29.02.2020, 09:08 #

HUT AB FÜR DEN ARTIKEL!

Sandrienchen

29.02.2020, 09:48 #

Super! Bei mir im Umkreis gibts leider nicht viel too good to go. Aber ich versuche es dennoch manchmal zu nutzen und hoffe auf Ausweitung

honeybee

29.02.2020, 10:59 #

TGTG ist super…nutze ich öfters, besonders für Backwaren.

Tommek

29.02.2020, 12:14 #

Tolle Idee, Daumen hoch!
Wir schmeißen auch nichts weg. Wir sehen zu, dass wir vorwiegend Ware mit dem roten Etikett bekommen. Bei Gemüse wird das schnell verarbeitet und wenn's geht erstmal eingefroren. Butter, Wurst mit baldigem MHD sowieso. Wir verwenden unser Brot bis zum Schluss. Nach ein paar Tagen zwei Scheiben in die Mikrowelle für 30 Sekunden. Das Brot ist wie neu.

TryingToSafeTheMoney

29.02.2020, 16:12 #

Ich kenne die App TGTG auch schon länger, konnte sie aber noch nie einsetzen. Das nächstgelegene ist 23km entfernt. Das rentiert sich in meinen Augen nicht. Vermutlich ein gängigeres ländliches Problem, aber vielleicht ändert sich auch das ja nochmal 🤔
Ansonsten eine wirklich schöne Sache!

Stephi

29.02.2020, 17:31 #

Ich hatte die TGTG App auch schon. Es gab nur drei Anbieter im Umkreis von 50 km, die überhaupt mitmachen und keiner näher als 25 km. Leider für mich sinnlos.

tomme

29.02.2020, 20:36 #

Jeder schmeißt 85 Kilo weg, tolle Statistik, vielleicht sollte man das mal auf die ausrechnen welche die Lebensmittel wirklich weg werfen.

    mummelchen

    29.02.2020, 21:54 #

    Kann ich dir sagen: Produzenten, Verarbeiter, Handel und Gastronomie. Also würde dein Vorschlag die Statistik noch mehr missbrauchen. Die von dir wohl ironisch als "toll" bezeichnete Statistik dient doch nur zu dem durchaus lobenswerten Zweck, das der Einzelne sich die Dimension überhaupt vorstellen kann. Ist so wie z.B. mit der öffentlichen Schuld pro Kopf – wenig sinnvoller Zusammenhang, aber eben sehr anschaulich.

Gwenny116

29.02.2020, 21:04 #

Tgtg ist Spitze! Hatten dadurch schon viele schöne Mahlzeiten.

bd20329

03.03.2020, 16:11 #

Ich finde das hervorragend. Lebensmittel entsorgen nir weil das Datum abgelaufen ist, geht nicht, nur wenn sie schlecht geworden sind

bd6532

03.03.2020, 16:13 #

die app Tgtg ist gut aber nur 1 geschäft einkaufladen in der nähe.fragt doch beim bäcker denn geschäften nach was die noch übrig haben. habe auch schon sachen bekommen die noch paar tage haltbar waren aber weg müssen!
ich schmeise wenig weg esse auch oft 3 mal das gleiche.

Merlin1710

03.03.2020, 21:38 #

Nochmal ich. Leider ist es tatsächlich so, daß immernoch zu wenige Lebensmittelhändler mitmachen, so daß man sich überlegen sollte, ob es sich lohnt, sich eine Mahlzeit zu sichern 5 Euro zu sparen, dafür aber 4 Euro Treibstoff verfährt. Bei uns im Ruhrgebiet ist das Netz mittlerweile sehr gut ausgebaut, so daß ich zum Beispiel auf dem Arbeitsweg einiges einsammeln könnte, wenn ich denn schnell genug bin um mir etwas zu sichern. Bei uns gibt es sogar auch einen Blumenhändler der mit macht, isst jetzt nicht jeder, aber grundsätzlich eine schöne Idee. 80kg pro Person kommen schnell zusammen, wenn man die Großküchen und Kantinen mit einbezieht. Auch wenn viele bei "Re-Food" entsorgen, die daraus Bio-Gas machen, wird Nahrung trotzdem zweckentfremdet. Den Küchen ist es z. B. per Gesetz verboten ausgepackte Lebensmittel wie Wurst und Käse, am nächsten Tag wieder anzubieten. Da kommt eine Menge zusammen. Ich hoffe einfach das sich mehr Händler der Idee anschließen und das Netz weiter verengen. Beste Grüße und einen schönen Abend noch.

It_is_cool_man

03.03.2020, 22:14 #

Too Good To Go verwende ich auch seit ein paar Wochen:

Rewe – super
Kamps (Bäckerei) – gut, aber viel Süßkram
indisches Lokal – lächerlich – eine Handvoll Reis und ein paar Würfel Fleisch
unabhängiger Gemüse-/Obstladen – da war auch Gammel dabei

Also, einfach mal durchprobieren, bewerten und, wenn es nichts ist, links liegen lassen.

evafl21

04.03.2020, 10:05 #

Kann Too Good to go auch absolut nur empfehlen. Zwar auch schon mal Reinfälle erlebt (leider!), aber vor allem beim Bäcker immer wieder tolle Überraschungen. 🙂

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