Mini Zigbee mmWave Präsenzmelder
Der Frust mit normalen Bewegungsmeldern (PIR) im Smart Home ist groß. Sie erkennen uns nur, wenn wir uns aktiv bewegen. Sitzen wir regungslos am Schreibtisch oder auf der Couch, schalten sie gnadenlos das Licht ab. Präsenzmelder mit mmWave-Radar-Technologie lösen dieses Problem, da sie selbst kleinste Bewegungen wie die Atmung erfassen. Doch das Radar frisst ordentlich Strom, weshalb diese Sensoren bisher immer ein hässliches USB-Kabel an der Wand brauchten. Dieser neue, winzige Zigbee mmWave Sensor bricht diese Regel und läuft komplett mit Batterien. Ein absoluter Gamechanger für saubere Installationen!
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Wichtig: wählt die Variante TYPE3 for z2m
- 📡 Echte Präsenzerkennung: Das verbaute mmWave-Radar (Millimeterwelle) erkennt nicht nur grobe Bewegungen, sondern auch statische Präsenz (Sitzen, Stehen, Atmen).
- 🔋 Komplett Kabellos: Im Gegensatz zu fast allen anderen Radar-Sensoren am Markt wird dieser Sensor mit Batterien (meist CR-Knopfzellen oder AAA) betrieben.
- 🕸️ Zigbee 3.0 Protokoll: Funkstandard, der extrem stromsparend ist und ein bestehendes Zigbee-Netzwerk (Mesh) nutzt. Ein Hub ist zwingend erforderlich!
- 🤓 Home Assistant & Z2M: Der Sensor ist voll kompatibel mit Open-Source-Lösungen wie Zigbee2MQTT (z2m) und ZHA, was Profis maximale Kontrolle bietet.
- 🤏 Mini-Design: Extrem kompakt und unauffällig, lässt er sich per Klebepad unsichtbar in Ecken oder unter Möbeln platzieren.
PIR vs. mmWave: Warum ihr aufrüsten wollt
Klassische PIR-Sensoren (Passiv-Infrarot) reagieren nur auf Temperaturveränderungen, die sich quer durchs Bild bewegen. Geht ihr in einen Raum, löst das Licht schnell aus. Setzt ihr euch hin, werdet ihr nach der eingestellten Zeitspanne „unsichtbar“ für den Sensor.
Das mmWave-Radar (oft 24 GHz) sendet hingegen aktiv Wellen aus und misst deren Reflexion (Doppler-Effekt). Dadurch registriert der Sensor selbst das Heben und Senken eures Brustkorbs beim Atmen. Ihr könnt also stundenlang auf der Couch fläzen oder am PC tippen, ohne wild mit den Armen rudern zu müssen, damit das Licht an bleibt.
Das Batterie-Wunder: Wie funktioniert das?
Dass ein aktives Radar mit Batterien läuft, gleicht eigentlich physikalischer Magie – oder einem smarten Kompromiss. Um den Akku nicht in drei Tagen leerzusaugen, nutzen diese Sensoren oft einen cleveren Hybrid-Modus: Ein extrem stromsparender PIR-Sensor hält „Wache“. Erst wenn dieser eine grobe Bewegung (jemand betritt den Raum) registriert, wacht das stromhungrige mmWave-Radar auf und übernimmt die feine Präsenzerkennung, solange ihr im Raum seid. Verlasst ihr den Raum, schläft das Radar wieder ein. Das sorgt für eine brauchbare Batterielaufzeit von mehreren Monaten, befreit euch aber endlich vom Kabelzwang an der Decke.
Ein Fest für Bastler: Z2M und Home Assistant
Dieses Gadget richtet sich primär an fortgeschrittene Smart-Home-Nutzer. Zwar lässt es sich oft mit Tuya-Gateways koppeln, sein volles Potenzial entfaltet es aber an einem Sonoff- oder ConBee-Stick unter Home Assistant via Zigbee2MQTT (z2m).
In der Software könnt ihr dann meist tiefgreifende Parameter anpassen: Wie empfindlich soll das Radar sein? Bis zu welcher Distanz (z.B. max. 3 Meter) soll gemessen werden, damit der Flur nicht auslöst, wenn jemand im Wohnzimmer vorbeiläuft? Und wie lange ist die „Fading Time“ (Verzögerung bis zum Ausschalten)? Solche feingranularen Einstellungen machen den Unterschied zwischen einem nervigen und einem perfekten Smart Home aus.

Stärken & Schwächen
- 🔋 Kein Kabelzwang: Endlich echte Präsenzerkennung ohne Steckdose in der Nähe oder hässliche Kabelkanäle.
- 👤 Mikro-Bewegungen: Erkennt zuverlässig lesende oder arbeitende Personen.
- 🛠 Z2M Support: Perfekte Integration in lokale Smart-Home-Systeme (Home Assistant).
- 📐 Kompakt: Fällt an der weißen Decke oder Wand kaum auf.
- ⏳ Batteriewechsel: Auch mit Hybrid-Technik frisst Radar mehr Strom als reines PIR. Ihr werdet die Batterien öfter wechseln müssen (rechnet mit 3-6 Monaten).
- ⏱ Leichte Verzögerung: Durch das Aufwecken aus dem Tiefschlaf kann es den Bruchteil einer Sekunde länger dauern, bis das Licht beim Betreten angeht.
- 🛑 Ghosting: Radar-Sensoren „sehen“ teils durch dünne Türen oder reagieren auf wackelnde Vorhänge/Ventilatoren. Die Feineinstellung der Distanz ist Pflicht!
Fazit
Der kabellose Mini Zigbee mmWave Präsenzmelder ist der Heilige Gral, auf den viele Smart-Home-Enthusiasten gewartet haben. Er merzt die größte Schwäche herkömmlicher Bewegungsmelder aus (das Licht-Aus-Problem bei Stillstand) und verzichtet gleichzeitig auf die nervige Kabelbindung bisheriger Radar-Sensoren. Wer sein Home Assistant Setup auf das nächste Level heben will und sich nicht an ein paar Batteriewechseln im Jahr stört, bekommt hier ein fantastisches Upgrade für Automationen.
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