Discounter vs Markenprodukte im Supermarkt: SO viel kannst du sparen

Update Einen Spartipp möchte ich euch noch mit auf den Weg geben, denn die guten und günstigen Angebote bekommt ihr nur, wenn ihr sportlich aktiv werdet, denn diese liegen immer weit unten im Regal! Wenn ihr euch mal die Herstelleradresse vergleicht, findet ihr durchaus noch weitere Eigenmarken von „großen“ Markenherstellern.

Hier noch ein paar weitere Beispiele:

  • Die Butterkekse von Lidl (Eigenmarke „Sondey“) und Norma (Eigenmarke „Delicia“) kommen von „Bahlsen“
  • Die „Reine Buttermilch“ von „Milbona“ von Lidl kommt in Wahrheit von „Müller“
  • Der Schmelzkäse von „K-Classic“ (Kaufland), der Allgäuer Schmelzkäse von „Ja!“ (Rewe) und der „Hofburger“ Käse-Aufschnitt von Aldi Nord und Aldi Süd kommt vom Großkonzern „Hochland“
  • Die beliebten Marken-Salate von „Homann“ finden Lidl-Kunden auch hinter „Vitakrone“
  • Der fettarme BiActiv-Joghurt von Milsani kommt eigentlich von „Zott“
  • Der beliebte Konserven-Hersteller „Bonduelle“ verarbeitet in seinem Werk in Reutlingen auch die Erbsen und den Sonnenmais für die Aldi-Eigenmarke „King“s Crown“
  • Die beliebte Marke „Karwendel“ produziert den Frischkäse von „Goldessa“ (Lidl), „K-Classic“ (Kaufland) und „Gutes Land“ (Netto Marken-Discount)
  • Der Molkerei-Großkonzern „Bauer“ stellt auch Joghurt-Produkte der Eigenmarken „Gutes Land“ (Netto Marken-Discount), „Ja!“ (Rewe), „K-Classic“ (Kaufland) und „Gut und Günstig“ (Edeka) her.

Lieber „gute Marke“ statt No-Name-Produkte? Das könnt ihr euch heute bis auf wenige Ausnahmen sparen, weil die Marken vieler Alltagsprodukte im Lebensmittelhandel zwar durch viel teure Werbung, aber nicht durch höhere Qualität glänzen. Wir erklären, wie es dazu kam und warum No-Name-Produkte heute zu niedrigen Preisen eine mindestens gleich hohe Qualität wie Markenprodukte bieten können.

Markenprodukte und No-Name-Produkte: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Unser Wirtschaftssystem hat den Markenartikel entwickelt, um ähnliche Produkte verschiedener Hersteller im Wettbewerb um die Gunst des Kunden voneinander zu unterscheiden. In den Anfangszeiten des Lebensmittelhandels erfasste die Marke auch tatsächlich die besonderen Qualitäten der Produkte: Bestimmte Herkunft der Rohstoffe (Spreewälder Gurken) oder ausgefallene Rezepturen (Stracciatella-Joghurt), komplizierte Produktionsverfahren (Champagner) oder Abpackung in besonders verbraucherfreundliche Einheiten (Puddingpulver/Backzutaten in Portionstüten) oder einfach den guten Namen bzw. die Seriosität des Herstellers (Babynahrung in Gläschen).

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Mit steigender Produktvielfalt und zunehmender Globalisierung nahm auch die Markenvielfalt zu, woraus sich bald ein schnelles, buntes Marken-Wechselspiel ergab. Die Welt der Marken wurde damit immer undurchschaubarer, hinter vielen Marken steht heute nicht mehr eine besonders gute oder auch nur besondere Qualität. Alte Marken werden schon lange produktunabhängig an neue Hersteller verkauft: Die gute, alte Bärenmarke wurde von der Allgäuer / später Deutsche Alpenmilch AG schon 1970 an den Schweizer Nestlé Konzern verkauft und 2004 von der deutschen Hochwald Foods GmbH zurückgekauft. Diese vertreibt neben Kondensmilch auch frische Milch, Butter, Sahne, Milchmischgetränke und Milchschaum aus der Sprühdose.

Baerenmarke_Produkte

Die Produkte kommen aber, wie die Alpenmilch der Molkerei Weihenstephan, keineswegs nur aus den Alpen. Unter der Marke bekannter Unternehmen werden heute nicht selten Produkte unbekannter Hersteller verkauft (Badge-Engineering), um den hohen Preis mitzunehmen, der mit einem „Markenprodukt“ zu erzielen ist.

Die Discounter haben sich aus unterschiedlichen Sparten des Lebensmittelhandels entwickelt, allen gemeinsam ist aber, dass sie die Lebensmittel dem Kunden „ohne Firlefanz“ günstig zur Verfügung stellen wollten. Neben Selbstbedienung, einem im Vergleich zum Supermarkt kleinen Warensortiment, schlichter Präsentation auf engen, intensiv genutzter Flächen und Finanzierungsvorteilen durch schnellen Umschlag ist dazu der Verzicht auf Markenartikel notwendig, deren Preise sich durch intensive Werbung gegenseitig hochschaukeln.

Discounter_Produkte

Dazu war anfangs viel Kreativität notwendig, weil die Hersteller der Markenartikel üblicherweise Preisbindungen vereinbarten (die erst 1974 im Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen für unzulässig erklärt wurden): Der damals wie heute führende Discounter Aldi „erfand“ die Handelsmarken (Eigenmarken), indem er die etablierten Hersteller anregte, speziell für Aldi No-Name-Produkte mit Fantasie-Namen abzupacken. Aldi konnte anfangs nicht viele Hersteller für die Idee gewinnen, dem Discounter eine preiswerte Produktlinie zur Verfügung zu stellen; mit der raschen Expansion des Discounters wuchsen aber auch die Aldi-Eigenmarken sehr schnell. Als diese Eigenmarken wegen ihrer guten Qualität immer bekannter wurden und Aldi noch mehr Zulauf brachten, zogen die anderen Discounter nach.

Aldi_Sued_Filiale

Das setzte die Supermärkte, die nur Markenware führten, schließlich derart unter Druck, dass sie ihre eigene Kreativ-Lösung für No-Name-Produkte erdachten: Die Gattungsmarke oder Weiße Ware, eine Art Gegenentwurf zum Markenartikel: Die No-Name-Produkte der großen Hersteller werden nicht unter Fantasienamen, sondern in betont schlichter Aufmachung und dem Namen der jeweiligen Produktgattung verkauft (Bsp.: Rewe „ja!“, Edeka „Gut & Günstig“. Weil das bei Produkten wie Roggenvollkornbrot und Schlagsahne sehr gut klappt, Produkte mit mehreren Varianten (Frischkäse pur/mit Kräutern/mit Joghurt) aber zu schlecht zu unterscheiden wären, bieten inzwischen auch Supermärkte Eigenmarken an.

REWE_Einkauf

Lieber No-Name-Produkte statt Marke: Gute Qualität zu guten Preisen

Die ganz normalen Lebensmittel, die nicht in bestimmten Regionen und geschützten Verfahren als Spezialität hergestellt werden, werden von einer Reihe großer Firmen produziert, die Markenartikel und No-Name-Produkte herstellen. Deshalb könnt ihr die gleichen Produkte in einem Geschäft mit den aus der Werbung bekannten Namen und im nächsten Geschäft als No-Name-Produkte kaufen, hier die Tabelle mit Beispielen für die enormen Einsparmöglichkeiten:

  No-Name-Produkt Markenprodukt
Molkereiprodukte Rewe ja! Fettarmer Joghurt, 0,35€
Ja_Joghurt
Bauer Milch Fettarmer Joghurt, 1,25€
Biene_Maja_Joghurt
  Aldi Nord Gouda gerieben, 1,59€
Bayernland Gouda gerieben, 2,49€
Bayernland_Gouda
Fleischwaren Penny Mühlenhof Schwarzwälder Schinken, 1,99€
Penny_Schinken
Abraham Schwarzwälder Schinken, 3,79€
abraham-schwarzwaelder-schinken
  Rewe Beste Wahl Hühnerfrikassee, 1,69€
Rewe_Huehnerfrikassee
Geti Wilba Hühnerfrikassee, 2,49€
Huehner_Frikassee
Tiefkühlkost Kaufland Grotemeyers Konditorei Käsekuchen, 2,95€
grotemeyer-s-konditorei-kaesekuchen
Coppenrath & Wiese Alt-Böhmischer Käsekuchen, 5,49€
Kaesekuchen_Coppenrath
  Rewe ja! Fischstäbchen, 1,99€
ja_Fischstaebchen
Frosta Fischstäbchen, 3,99€
frosta-fischstaebchen-2020
Lebensmittel Edeka Gut & Günstig Feine Sahne Heringsfilets, 1,39€
gut-guenstig-feine-sahneheringsfilets-400g
NADLER Sahne-Heringsfilets, 1,99€
Nadler_Sahne_Heringsfilets
  Aldi Süd Wonnemeyer Fleischsalat, 0,79€
Aldi_Fleischsalat
Homann Metzger Fleischsalat, 1,19€
Homann_Fleischsalat
Getränke Rewe Frische Brise Rheinbeker Klosterquelle 12×0,7l, 5,59€
Wasser_Frische_Brise
Fürst Bismarck Classic 12×0,7l, 10,35€
Fuerst_Bismarck_Wasser
  Penny Adelskronen Premium Pils 0,33l, 0,29€
Oettinger Pilsener Bier 0,33l, 0,45€
OEttinger_Pils
Haushalt Tandil Waschmittel 5,2kg, 8,99€
Tandi_Waschmittel
dalli Waschmittel 7,15kg, 19,65€
Dalli_Waschmittel
  Akuta Geschirrspültabs (Aldi Nord) 2,75€
Akuta_All_in_One_Tabs
dalli Brillanz Geschirr-Reiniger-Tabs, 9,75€
Dalli_Spuelmaschinentabs

So lassen sich die Hersteller der No-Name-Produkte aufspüren

Unsere Tabelle enthält nur wenige Beispiele der No-Name-Produkte, um auf die großen Einsparmöglichkeiten aufmerksam zu machen. Die vollständige Liste aller im Handel verfügbarer No-Name-Produkte ist sehr viel länger und ständig im Wandel, weil sich das Angebot im Handel dauernd verändert.

Wenn ihr neugierig auf die wahre Herkunft von No-Name-Produkten seid, findet ihr den Marken-Hersteller häufig in dieser Liste. Sie wird seit 2002 von den Markendetektiven der Hamburger wer-zu-wem GmbH erstellt, die die wahren Hersteller mit ihrer Erfahrung im Adress-Verkauf richtig schnell recherchieren können.

Wer_zu_wem_no_name_Liste

Wenn sich ein Produkt nicht in dieser Liste findet, könnt ihr den Hersteller auch selbst recherchieren: Bei länger bekannten Eigenmarken (wie z. B. den Chateau, Choceur und Moser-Roth Schokoladen bei Aldi) lohnt sich die Blitzrecherche über Google – einfach „Chateau Schokolade“+Aldi+“wahrer Hersteller“ in die Suchmaschine eingeben, und schon erscheinen Artikel über die August Storck KG. Wenn das nicht hilft, geben die Markendetektive von wer-zu-wem unter dem Menüpunkt „Hersteller enttarnen“ viele Tipps, um den Marken-Herstellern auch in schwierigen Fällen auf die Spur zu kommen.

Fazit

Wer bei alltäglichen Produkten wie Waschmittel, Fischstäbchen, Mineralwasser bisher viel Geld für teure Markenprodukte ausgegeben hat, kann mit No-Name-Produkten kräftig sparen. Diese No-Name-Produkte werden von großen, bekannten Lebensmittelherstellern produziert, um als Eigenmarke oder Weiße Ware in Discountern und Supermärkten verkauft zu werden.

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ifeelgood

21.02.2022, 11:28 #

Guter Magazin-Beitrag.

Für Waschmittel sollte man in der aktuellen Lage gar nichts bezahlen müssen (dank vieler und wiederkehrenden Cashback-Aktionen).

musicfan

21.02.2022, 11:38 #

Super Beitrag. Vll kann man das ja bisschen fortführen.
Bspw wenn die Sachen im Angebot sind

rodriguez110

21.02.2022, 14:42 #

Der Vergleich mit Oettinger und Adelskronen hinkt aber gewaltig…

lexmarkz13

21.02.2022, 16:14 #

Guter Beitrag 👍 danke

Supermegamaus

21.02.2022, 21:45 #

Interessant, vielen Dank

mpstuis

22.02.2022, 17:41 #

Echt ein sehr guter Artikel! Die Herstellerliste habe ich schon lange gesucht, vielen Dank dafür!
Viele Grüße
Merlin

mpstuis

22.02.2022, 17:59 #

Schade, die Herstellerliste ist leider total unvollständig. Wenn man einen Artikel suchen möchte, muss man pro Herstellerinfo zw. 5 und 15 Cent bezahlen.

Paet95

23.02.2022, 19:15 #

Achtung: Nur weil bspw. Der ja! Joghurt von Bauer produziert wird, ist nicht Bauer Joghurt drin! Die Handelszentralen stellen Rezeptur, Verpackung, Layout, etc. und suchen einen Hersteller, der für diesen Preis das vorgegebene produzieren kann!

dunkelschwarz

23.02.2022, 23:53 #

@Paet95:
Interessanter Hinweis, anhand der Zutatenliste und des Geschmacks, sollte man dann eine individuell passende Kaufentscheidung treffen können.

dunkelschwarz

23.02.2022, 23:57 #

@rodriguez110:
Bier ist eben manchmal nicht nur Geschmackssache, sondern auch "Glaubensbekenntnis", klingt hochgestochen, aber für nicht wenige Leute relevant.

dunkelschwarz

24.02.2022, 00:10 #

Positiv anzumerken, der erstmals offene Umgang im direkten Vergleich, der LIDL-Werbung, zwischen Markenprodukt im Sortiment und preisgünstigerer Eigenmarke.
REWE und EDEKA haben dann nachgezogen.

Dulusch

25.02.2022, 21:42 #

Sehr interessant 🧐

Dulusch

27.02.2022, 20:41 #

Toller Artikel

Severa86

09.04.2022, 16:29 #

Ich kann die Fake Mars von Penny empfehlen kostet 39 Gramm pro 100 Gramm Schokoriegel. Ist eine 300 Gramm Packung

Bergbursche

23.04.2022, 14:03 #

Soweit mir bekannt ist kommt das TK Gemüse der Eigenmarken fast alles von Frosta. So hat es zumindest der Chef im Interview erzählt

support

23.04.2022, 14:15 #

Was ich am geilsten finde ist, dass der ja-Jogurt bei Rewe derselbe wie der Bauer-Jogurt ist. Denn sie hatten beide einst um denselben Rabatt im Angebot und ich stand dann vor dem Kühlschrank und fragte mich, ob ich paar Ct mehr bezahlen soll, und den "Marken"jogurt zu kaufen oder den gleichen von ja, der aber vom usprünglichen Preis weniger kostet. Jetzt weiß ich dass die Bezahlung des Markennames umsonst ist. Eine Erkenntnis, die eigentlich schon immer klar war.

SvenHAL71

23.04.2022, 14:18 #

Mit Kindern muss es ganz klar der Biene Maja Joghurt sein. 🤷🤗

michi14

23.04.2022, 14:31 #

Danke für den Artikel und den Link zu der Liste. Mir ist es auch nicht so wichtig, ob auf der Milch, Butter etc. ein Markenname steht oder nicht. Ich schmecke keinen Unterschied. Bei anderen Dingen wird das günstige No Name Produkt probiert und oft für gut befunden.

Inuliki

23.04.2022, 14:37 #

Dazu dann Payback Aktionen, (bzw Deutschland card) mitnehmen. In den Wochen Katalog schauen und unser np hat alle 2 Wochen so 5 Prozent und 10 Prozent coupons. Die dann nehmen für das teuerste. Wie waschmittel etc. 😀

Monel

23.04.2022, 15:05 #

Sehr guter Artikel. Ich kaufe meistens alles im Angebot oder reduziert, vergleiche die Preise. Sehe es nicht ein extra viel für die Markenprodukte zu bezahlen, No Name Produkte schmecken genauso gut.

Muensterland

23.04.2022, 17:55 #

hallo. gute sache. im tv war ein bericht über firma frosta. die stellen "billigversionen" einer Paella pfanne her. Frosta gibt an das dort z.b. dann weniger fisch drin ist und kein echter safran genommen wird. Also die Produkte können sich schon unterscheiden.

TheKlappstuhl

23.04.2022, 18:09 #

Das in der Tabelle gezeigte Wasser "Rewe Frische Brise Rheinbeker Klosterquelle" wird übrigens nicht mit Wasser aus dem Fluss Rhein abgefüllt, sondern kommt aus Quellen bei der Stadt "Reinbek" und heißt daher "Reinbeker Klosterquelle"

steinbrei

25.04.2022, 07:09 #

Wer kauft die überteuerten Markenartikel, wenn Aldi und Co. vergleichbares als Eigenmarke billiger anbietet. Oft sind diese Produkte bei Vergleichtests sogar Testsieger

Rapunzeloid

06.05.2022, 01:11 #

Wenn ich in dem Artikel, der sich hinter dem Querverweis zum Thema »Alpenmilch« ver­birgt, sowie anderen entsprechenden Publikationen lese, daß die Milch hoch­alpi­ner Kletterkühe aufgrund des Futterangebots auf Wiesen in großen Höhen zwar ge­sün­der und nährstoffreicher ist, die Tiere (bei längerem Auf­ent­halt in diesen Lagen) aber deutlich an den Symptomen der Hö­hen­krank­heit, wie Kurzatmigkeit, pulmonaler Hyper­tonie bis hin zur Rechts­herz­insuffizienz leiden, dann bekomme doch ein schlech­­tes Gewissen und verzichte lieber auf echte Alpenmilch.
Denn das Tierwohl geht schließlich dem Menschenwohl vor – oder habe ich da BMEL-Ötzi falsch verstanden? 🐮⛰️

Enricoh

06.05.2022, 15:02 #

Auf jeden Fall ein sehr interessanter Artikel, unbekannt ist das ja nicht. ABER ersten varriert der Geschmack wirklich und zweitens ist bei vielen Rückrufen von Produkten (außer jetzt mal Ferrero) fast immer die gesamte Billigsparte von den Discountern betroffen, also fast immer die eigenen Produkte. Und da kommt man ins Grübeln das dort die Quali doch nicht wirklich soooooo das wahre sein kann.

    ʇɐɔ!ʇs!ɥdos

    06.05.2022, 15:57 #

    Meiner Erfahrung nach sind der größte Anteil der Rückrufe Bioprodukte. Trotz eines noch niedrigen Gesamtanteils. Oft kleine regionale Produzenten, die keine funktionierende Qualitätskontrolle haben oder bewusst auf Gewinnmaximierung erpicht sind.

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