KTC H27T7P: WQHD & 210 Hz zum absoluten Kampfpreis
Der KTC H27T22 war lange Zeit der Geheimtipp für alle, die 1440p-Gaming unter 200 Euro suchten. Mit dem H27T7P (teils auch als H27T7P-2 gelistet) bringt der chinesische Hersteller nun ein umfangreiches Update.
Das Rezept bleibt gleich: Starke Panel-Leistung ohne unnötigen Schnickschnack. Neu sind vor allem die gesteigerte Geschwindigkeit und Helligkeit, die ihn noch attraktiver für schnelle Shooter machen.
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Technische Daten
- Panel: 27 Zoll Fast IPS (2560 x 1440 Pixel, WQHD)
- Bildwiederholrate: 210 Hz (via DisplayPort, nativ/OC)
- Reaktionszeit: 1 ms (GtG / MPRT)
- Helligkeit: 400 cd/m² (Vorgänger: ca. 300-350 cd/m²)
- Farbraum: 131% sRGB, ~97% DCI-P3 (10 Bit via 8-Bit + FRC)
- Kontrast: 1000:1 (typisch IPS)
- Features: Adaptive Sync (FreeSync/G-Sync Kompatibel), HDR400
- Anschlüsse: 2x DisplayPort 1.4, 2x HDMI 2.0, Audio-Out
Bildqualität & Performance
Das Herzstück ist das neue Fast-IPS-Panel, das nun eine maximale Bildwiederholrate von 210 Hz erreicht. Das ist ein spürbarer Sprung gegenüber den 165/170 Hz des Vorgängers und sorgt in Kombination mit der geringen Reaktionszeit für extrem flüssige Bewegungen in Spielen wie Counter-Strike 2 oder Valorant.
Auch bei der Helligkeit hat KTC nachgebessert: Mit rund 400 Nits ist der Monitor nun hell genug, um auch in gut beleuchteten Räumen zu bestehen, und schafft die Einstiegshürde für HDR400. Wunder bei der HDR-Darstellung solltet ihr mangels Local Dimming aber nicht erwarten.
Ausstattung & Ergonomie
Ein großer Pluspunkt, der in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist: Der Monitor kommt mit einem voll verstellbaren Standfuß. Ihr könnt ihn in der Höhe verstellen, neigen und dank Pivot-Funktion sogar hochkant nutzen.
Wer lieber einen eigenen Monitorarm nutzt, findet eine VESA 100×100 Aufnahme. Das OSD-Menü wird bequem über einen Joystick auf der Rückseite bedient. Eine deutliche Verbesserung gegenüber den fummeligen Tasten mancher Konkurrenten.
Anschlüsse
Hier zeigt sich, dass es sich um ein Budget-Modell handelt. Während die beiden DisplayPort 1.4 Anschlüsse die volle Auflösung und 210 Hz liefern, sind die beiden HDMI-Ports noch auf den Standard 2.0 begrenzt.
Das bedeutet: Wer eine Konsole (PS5/Xbox Series X) anschließt, ist auf 1440p bei max. 144 Hz limitiert – VRR funktioniert hier meist dennoch, aber 4K-Downsampling-Features fehlen oft. PC-Spieler sollten zwingend den DisplayPort nutzen.
Vergleich: H27T7P vs. H27T22
Der H27T7P ist eine konsequente Weiterentwicklung. Er bietet mehr Hz (210 vs. 165) und ein helleres Bild (400 vs. 350 Nits). Das Design ist weitgehend identisch geblieben, was gut ist, da der Standfuß bereits beim Vorgänger überzeugte.
Preislich liegen beide oft nah beieinander, sodass der Griff zum neueren P-Modell fast immer die bessere Wahl ist.
Stärken & Schwächen
- Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Sehr schnelles 210 Hz Fast-IPS Panel
- Gute Farbraumabdeckung
- Ergonomischer Standfuß (Höhe, Pivot) inklusive
- Einfache Joystick-Bedienung
- HDMI-Ports nur Version 2.0 (Flaschenhals für Konsolen)
- HDR400 ohne echtes Local Dimming (typisch für IPS)
- IPS-Glow (technologiebedingt)
- Verarbeitung ist funktional, aber viel Plastik
Fazit
Der KTC H27T7P ist der neue König der Einsteigerklasse. Wer primär am PC zockt und eine hohe Bildrate für Shooter sucht, bekommt hier für oft unter 200 € eine Leistung, die manch teurerer Marken-Monitor nicht bietet.
Die Kompromisse (HDMI 2.0, einfacher Kontrast) sind angesichts des Preises absolut verschmerzbar. Ein klarer „No-Brainer“ für Budget-Gamer.
Euer Doc
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