Bekannt aus:
Anmelden
802

Jetzt Schadensersatz fordern 🤯 Deezer-Datenleck

Zum Deal

Habt ihr schon gecheckt, ob ihr vom Deezer-Datenleck betroffen seid? Wenn nicht, geht einfach mal auf Have I Been Owned und gebt eure Mail-Adresse an. Ihr seid betroffen? Herzlichen Glückwunsch! Kleiner Scherz. Aber jetzt habt ihr die Möglichkeit, Schadensersatz zu fordern! Checkt einfach mal unseren Deal, darin steht alles Wichtige beschrieben. Euer Benji

Seid ihr betroffen vom Deezer-Datenleck? Dann habt ihr die Möglichkeit auf Schadensersatz, denn schließlich sind eure Daten nach außen gelangt und liegen irgendwo im Nirgendwo. Wir zeigen euch, wie das geht und wie ihr in wenigen Klicks Anspruch auf euer Geld erheben könnt.

Jetzt Schadensersatz fordern

Was ist eigentlich passiert?

Bereits im Jahr 2019 fand ein Hacking-Angriff auf einen ehemaligen Dienstleister der Musik Streaming-Plattform Deezer statt. Wer dahinter steckt und das Datenleck verursacht hat, ist allerdings unbekannt. Bekannt ist nur, dass Daten von mehr als 200 Millionen Nutzern gehackt wurden, darunter von über 14 Millionen deutschen Usern. Ende letzten Jahres, am 6. November 2022, veröffentlichte der Hacker einen Post in einem Forum, in dem er behauptete, gehackte Daten von über 240 Millionen Usern zu besitzen. Kurz darauf postete er Daten von 5 Millionen Profilen. Die geleakten Daten betreffen zwar laut Deezer keine Passwörter oder Bankdaten, aber die Liste an Informationen, die der Hacker geschafft hat zu stehlen, ist schon lang:

  • Vor- und Nachnamen
  • Geburtsdaten
  • E-Mail-Adressen
  • Geschlecht
  • Standorte
  • Beginn der Mitgliedschaften
  • Kunden IDs

Laut Deezer sind nun jedoch alle Sicherheitssysteme wieder online und aktiv – die Gefahr scheint also erstmal gebannt. 

Was kann ich jetzt tun?

Was ihr als allererstes tun solltet, wenn ihr zu den über 14 Millionen Betroffenen gehört – sofern ihr das nicht schon erledigt habt – ist, das Passwort von eurem Deezer Account zu ändern. Und nicht nur dort; wenn ihr das Passwort für mehrere Konten oder Seiten verwendet, solltet ihr auch da ein neues einstellen

Dann habt ihr nun außerdem die Möglichkeit, bei verschiedenen Anbietern wie beispielsweise kleinfee Schadensersatz zu fordern. Das macht den Hacking-Angriff und das Datenleck zwar nicht ungeschehen, aber es ist immerhin etwas! 

Wer macht meinen Anspruch geltend?

„kleinfee“ ist ein Unternehmen, das Betroffenen dabei hilft, ihre Ansprüche geltend zu machen. Bei einem Datenleck besteht ein erhöhtes Risiko für Spam, Missbrauch von Passwörtern, Trojaner-Mails, Social Engineering, Phishing-Attacken, finanzielle Schäden und sogar Erpressungen oder Drohungen.

Kleinfee unterstützt Betroffene, indem es ihre Ansprüche bündelt und geltend macht. Nach Art. 82 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben Betroffene das Recht auf Schadensersatz, sowohl für materielle als auch immaterielle Schäden. Kleinfee erhebt im Erfolgsfall eine prozentuale Beteiligung von 25% des durchgesetzten Anspruchs. Ihr kommt also so oder so immer mit einem Plus raus.

Das Unternehmen wurde ursprünglich gegründet, um als externer Datenschutzbeauftragter für Mandanten einer IT-Rechtskanzlei zu fungieren, hat sich aber weiterentwickelt, um Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte im Bereich Datenschutz und Verbraucherschutz zu unterstützen – genauso wie hier beim Deezer-Fall.

Seid ihr auch betroffen? Dann fordert jetzt Schadensersatz an! Euer Marsel ✌️

Zum Deal

Wenn du über einen Link auf dieser Seite ein Produkt kaufst, erhalten wir oftmals eine kleine Provision als Vergütung. Für dich entstehen dabei keinerlei Mehrkosten und dir bleibt frei wo du bestellst. Diese Provisionen haben in keinem Fall Auswirkung auf unsere Beiträge. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem eBay und das Amazon PartnerNet. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

DealDoktor (Marsel) DealDoktor (Marsel)

Seit 2018 bin ich bei DealDoktor als Marsel am Start. Eigentlich heiße ich ja Marcel, aber im Büro schaffte es leider keiner, diesen komplexen Namen richtig auszusprechen. Nun denn, jetzt doktere ich als Marsel und habe meine Leidenschaften insbesondere bei Handytarifen und allerlei technischen Kram, insbesondere von Apple (ja, ich bin ein Fanboy, tschuligom). In meiner Freizeit laufe ich mir gerne meine Füße platt, ob beim Joggen oder Wandern, das spielt keine Rolle. Außerdem suche ich nach dem Unterschied zwischen Vileda und Leder und schaue die Simpsons auch nur bis Staffel 9 und fange dann von neu an. Wollt ihr mich bestechen? Dann geht das mit Konzerttickets von Alexander Marcus und Ariana Grande. Euer Marsel ✌️

Administrator
Kommentare (33)
    • 14.05.2023, 21:22

    woher weiß man ob man betroffen ist?🤔

    • 14.05.2023, 21:46

    Bei Mastercard hat eugd angeblich mehr rausgeholt als Kleinvee. Heißt natürlich nichts für Deezer

  • Im Fall »Deezer« treten sich gerade die Firmen gegenseitig auf die Füße, um Man­dan­ten zur Durchsetzung vermeintlicher Schadensersatzansprüche zu gewinnen …
    Die Schwierigkeit dürfte aber wohl darin liegen, einen  t a t s ä c h l i c h  entstandenen Scha­den zu begründen, denn ein potentieller reicht da nicht.
    Aber derjenige, der zu viel Zeit und eine hinreichend hohe Frusttoleranz hat, kann hier natür­lich gern mitspielen – die Gewinnchancen dürften zumindest höher als bei den allseits beliebten »Preisfehlern« sein. Toi, toi, toi. 🍀 😌💭 💰

      • 15.05.2023, 00:44

      @Rapunzeloid:
      hm wuerde ich nicht sagen, siehe mastercard priceless special fall. da gab es ziemlich unkompliziert 300 euro durch eugd.

      • @jordan2sheepy:

        Davon, daß »EuGD« ihren Kunden wohl in einigen Fällen Scha­den­er­satz­sum­men in der von dir genannten Höhe ausgezahlt hat, habe ich auch gelesen. Allerdings wa­ren bei denen wirklich sensible Daten, wie die Si­cher­heits­codes und die Ab­lauf­daten der Kreditkarte, in falsche Hände gelangt und zum Teil weiterveräußert worden.
        Die recht allgemeinen, personenbezogenen Nutzerdaten jedoch, die bei »Deezer« gestohlen wurden, dürften ohnehin schon vorher zum Teil im Netz kursiert sein – da ist es sicher fraglich, ob sich da ein Zusammenhang zu einer mißbräuchlichen Ver­wen­dung dieser Daten durch Dritte kon­stru­ie­ren läßt.
        Zudem unterliegt ein Finanzdienstleister auch ganz anderen Sorg­falts­pflich­ten als ein Streamingdienst.

  • zum Glück nicht betroffen

    • 15.05.2023, 06:26

    hier wollen sich wieder windige Anwälte eine goldene Nase verdienen. ich halte absolut nichts von den „spezialisierten“ Kanzleien.

    • 15.05.2023, 07:52

    Der reinste Blödsinn…erst Facebook, dann Vodafone und jetzt Deezer. Lasst euch nicht verarschen, googelt das und ihr werdet sehen, daß es findige Anwaltskanzeleien gibt die euch damit das Geld aus den Taschen ziehen. Es gibt nix umsonst !!! Die helfen auch nicht aus Gutmütigkeit…bitte Hirn einschalten !

      • 15.05.2023, 08:31

      @hellomen:
      es ist schlimm das alles gleich verklagt wird nur damit Kanzleien Arbeit und Profit haben

      • Ich bin von gar nichts betroffen, aber mit einer Korrespondenzkanzlei direkt in den USA zu klagen ist viel geiler, weil man da nach einem Vergleich (den Firmen dir immer immer immer anbieten) als Millionär rausgeht und nie wieder in seinem Leben arbeiten muss. Die Frau, die ihre nasse Katze in der Mikrowelle trocknen wollte (RIP Kadse) … die Frau, bei der sich durch den heißen McDonald’s-Kaffee angeblich die Strumpfhose zu klebrigem Plastik aufgelöst und das halbe Bein entstellt hat … sind beide mehrfache Millionärinnen jetzt. That’s a lifetime goal. Hach. In der EU gibt es diese wundervolle Schadenersatz-Kultur leider nicht! (Ich sollte ja mal was Böses über die EU sagen. bitteschön.)

      • @tobman: Stimmt doch. Schadenersatz ist praktisch unbekannt in Deutschland. Da kriegst du höchstens 200 Euro oder so. Millionen nie.

    • @hellomen:
      Dein Kommentar deutet darauf hin, dass du etwas wenig Ahnung hast. Was stimmt: aufpassen über wen man sich ggf. vertreten lassen möchte.

      Stichwort: Mastercard-Datenleck-Entschädigung ohne dass man selbst in finanzielle Vorleistung treten musste (und bei Nichterfolg auch keine Kosten erfolgt wären). Erfolgsprämie: z. B. 25 % vom Vergleich.

    • 15.05.2023, 10:24

    ….Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte im Bereich Datenschutz und Verbraucherschutz zu unterstützen – 

    Ja ne, is klar 🙂

  • nutze ich nicht, von daher nicht für mich relevant

    • 29.05.2023, 10:54

    Bin angeblich betroffen, aber habe gar keinen Bock, mich da rechtlich auf irgendwas einzulassen… 😀

    • 30.06.2023, 17:13

    puhhh
    zum Glück keine meiner Adressen betroffen 👍

    • 01.07.2023, 00:02

    Um hier erfolgreich zu sein, muss ein konkreter Schaden eingetreten und nachgewiesen werden.

  • 2019, die Mühlen mahlen auch in diesem Fall sehr langsam.

    • 02.07.2023, 19:51

    Ich habe 300 Euro für den Datenleck von MasterCard Priceless Special erfolgreich erhalten.
    Ich musste mich dort einmal anmelden, dann hat es ein paar Jahre gedauert und man bekam hin und wieder Updates vom Unternehmen geschickt.
    Dann gab es den Vergleich und vor kurzem sehr unkompliziert das Geld ausgezahlt.
    Bei mir persönlich ist auch kein weiterer Schaden eingetreten. Dass meine Daten im Internet abrufbar waren finde ich persönlich genug Schaden.

    Ich würde es immer wieder so machen.

    • 03.07.2023, 08:42

    25% Prozent Beteiligung oha

Kommentar schreiben
Du hast einen Deal gefunden?
Du willst beraten werden?
Bonus Deals

Du willst nicht nur einen richtig guten Deal machen, sondern dafür auch noch mit einem Bonus belohnt werden? Dann bist du hier genau richtig.

Alle anzeigen
DealDoktor auf Trustpilot

4.8 von 5.0 - Alle Bewertungen

Die Top 10 User der Woche: Heartbeats sammeln?
Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte lade die Seite neu und versuche es nochmal.
Award erhalten 295 erhalten