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ABGELAUFEN ☀️ Stromversorgung für euer Heim! ⚡️ Anker SOLIX Solarbank 3 Pro mit 4x 450W Paneln

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Mehr als 800 W Einspeisung sind gesetzlich gedeckelt – doch niemand verbietet euch, deutlich mehr Sonnenenergie zu ernten und für später zu speichern.

Genau hier setzt die Anker SOLIX Solarbank 3 Pro in diesem Set an: Vier bifaziale 450-Wp-Module sammeln bis zu 1,8 kWp, während die 2,7-kWh-LiFePO₄-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) den Überschuss für den Abend sichert.

So macht ihr aus einem klassischen Balkonkraftwerk eine kleine Heimkraftanlage mit echtem Autarkie-Boost.

Derzeit bekommt ihr sie bei solarmars.de für 1.169€ inkl. Versandkosten. Eine Abholung ist ebenfalls möglich. Die 1.169€ beziehen sich allerdings auf das Angebot ohne Halterungen.

Nutzt dafür den Code STMX3 an der Kasse.

Regulär liegt allein die Solarbank 3 Pro schon bei 1.046€

Technische Daten

  • Speicher: 2.688 Wh LiFePO₄ (über 6.000 Zyklen)
  • PV-Eingang: 3.600 W, 4 MPPT-Tracker (Maximum Power Point Tracking)
  • Module: 4 × 450 Wp bifazial (1.800 Wp)
  • AC-Dauerleistung: 1.200 W, Peak 1.800 W
  • Netzeinspeisung: max. 800 W (DE-Norm)
  • Schutzart: IP65
  • Betriebstemperatur: –20°C … +55°C
  • Erweiterbar: bis 16 kWh je Basisgerät, parallel bis 64,5 kWh
  • Gewicht: 29,2 kg

Montage & Design

Alle Anschlüsse sitzen griffbereit an der Front, die stapelbare Box passt sogar unters Gartengestell. Mit IP65 trotzt sie Wind und Regen, während die tiefschwarzen Glas-Glas-Module dezent bleiben.

Vier Panels belegen jedoch fast acht Quadratmeter – für viele Balkone zu viel Platz. Wer Flachdach, Carport oder Gartenfläche hat, ist klar im Vorteil.

Leistung & Alltag

Abends speist der Speicher dann Kühlschrank, Klimaanlage (je nach Leistung natürlich), Router, Licht und Streaming-Box – dank LiFePO₄-Chemie über mehr als 15 Jahre.

Der Speicher ist übrigens jederzeit auf bis zu 4 Module erweiterbar. Diese werden dann einfach übereinander gestapelt.

Smarte Features

„Anker Intelligence“ kombiniert Wetterdaten, Tariffenster (TOU = Time-of-Use) und euren Verbrauch, um Akku-Ladung und Netzeinspeisung zu timen. Vier MPPT-Eingänge lassen Module in Ost-/West- und Südausrichtung parallel laufen.

Per App checkt ihr Produktion, Speicherstand und CO₂-Ersparnis; eine Notstrom-Schuko liefert 1.200 Watt bei einem Stromausfall.

Gegenüber der Solarbank 2 Pro wächst die Kapazität um 50%, die PV-Leistung um 80% und die Zahl der Tracker von zwei auf vier.

EcoFlow PowerStream und Zendure SolarFlow bleiben kompakter und günstiger, bieten aber weniger Speicher und PV-Reserve.

Stärken & Schwächen

  • Pro
  • Hohe PV-Aufnahme (3,6 kW)
  • Vier MPPT-Tracker für flexible Ausrichtung
  • Langlebiger LiFePO₄-Akku
  • Wetterfestes IP65-Gehäuse
  • KI-basiertes Energiemanagement
  • Contra
  • Preis jenseits von 1.300 €
  • Vier Module kaum balkontauglich
  • 29 kg erschweren Solo-Montage
  • AC-Abgabe auf 1.200 W begrenzt
  • Smart-Meter-Einbau kann Fachkraft erfordern

Fazit

Habt ihr den Platz für vier 450-Wp-Module, bietet die Solarbank 3 Pro ein rundes Gesamtpaket: viel PV-Puffer, clevere App-Steuerung und zukunftssichere Erweiterbarkeit.

Ideal für Eigentümer oder Mieter mit genehmigungsfreier 800-W-Einspeiselösung, die tagsüber Überschuss erzeugen und abends selbst verbrauchen wollen.

Vorteilhaft bei dynamischen Stromtarifen, ausreichend Dach- oder Gartenfläche und Lust auf langlebige Speichertechnik.

Euer Doc

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DealDoktor (Mike)

Leidenschaftlicher Bücherwurm mit einem Faible für Smart Home, Technik und Fitness.

Team
Kommentare (31)
    • 10.07.2025, 17:09

    auf jeden Fall das Smart Meter dazubestellen (Einbau durch Fachkraft erforderlich!). Erst dann macht es Sinn.

    Hätte ich nicht die zweite Generation (damals mit Erweiterung auf 3,2kWh für 2200€) Würde ich zuschlagen.

    • 11.07.2025, 10:21

    Ich finde das Set absolut spannend. Und auch der Preis scheint zu stimmen. Oder findet man was ähnliches noch preiswerter ohne an der Qualität zu sparen?

      • 12.07.2025, 05:29

      Habe den Spaun Energy Master, bei mir läuft das System recht gut und ist im gesamten was günstiger mit größeren Speicher!
      Es gibt keinen Hersteller bei dem es tadellos funktioniert, kann immer mal ne Kleinigkeit sein.

      • 17.07.2025, 16:40

      Preis ist gut.
      Hatte für den Speicher alleine 1099€ gezahlt, vor ca. 5 Wochen.

    • 11.07.2025, 14:45

    weil der Speicher dann genau den Strom ins Netz speist, der gerade verbraucht wird. Für den Zähler hast du dann keinen Verbrauch (bis 800W).

    Ohne Smartmeter kann eine Leistung gewählt werden, die dauerhaft eingespeist wird bis der Akku leer ist (das mit dem leeren Akku gilt natürlich auch mit Smartmeter). Aber der echte Verbrauch kann nur mit einem kompatiblen Strommessgerät erfasst/gesteuert werden.

    Mittlerweile sollen aber auch andere Messgeräte kompatibel sein. Aber ob das jetzt Shelly oder ein anderer Hersteller war weiß ich gerade nicht.

      • 17.07.2025, 16:28

      funktioniert mit dem shelly pro3EM sehr gut. Speicher und Shelly laufen bei mir seit ca.4 Wochen Problemlos. Man muss nur auf eine gute Wlan-Anbindung beider Geräte achten. Speicher mit 3 Panels ist bei Sonnenschein meist gegen 13/14 Uhr gefüllt, ab dann wird der produzierte Strom verbraucht und der Speicher erst genutzt, sobald die Panels nicht mehr genug produzieren

        • 17.07.2025, 16:46

        P.s. Abends noch etwas Fernsehen und dann den Grundbedarf über Nacht decken, dann ist der Akku aktuell gegen 5/6 Uhr in der Früh leer.
        D.h. die Nacht ist meist gratis.
        wenn es gut läuft schaff ich bei etwa 9-10Kwh Tagesverbrauch nur 1/3 davon zu zahlen.

      • @schdegge:
        der ist doch nicht gratis, du musst die anschaffungskosten von akku+shelly mal gegenrechnen und ab wann es sich amortisiert. und das im vergleich ohne akku.
        ich bin derzeit auch am überlegen, aber es lohnt sich einfach noch nicht, weil ich max. 2kWh pro Tag mehr nutzen würde.
        sobald die akkus in eine zone kommen, wo es sich langsam lohnt, dann hole ich mir einen, aber keinen ANKER. die sind einfach zu gefährlich.
        die Artikel mit den explodierten u. abgebrannten Häusern nicht gesehen?

    • 11.07.2025, 22:18

    Nur 4 Paneele?🤔 klingt bisschen wenig…

    • 17.07.2025, 16:38

    Hier ein beschriftetes Bild zur kurzen Erklärung. Hoffe es hilft jemandem.

  • Da hier so gut über Smartmeter gesprochen wird. Muss ich denn ins Stromnetz einspeisen? Oder verhindert das Smartmeter das? Aus dem Bild, was schdegge gepostet hat, werd ich nicht schlau.
    Ich fände sowas nämlich super, wenn die Batterieen praktisch ständig meinen Hauptstromverbrauch deckeln würden.

    • @Rabatti:
      deine Unwissenheit wirst du hier nicht befriedigt bekommen.
      das was du dir wünscht ist ja eine Nulleinspeisung. Und in der Realität schaffen das nur technisch versierte Leute, und das geht auch nur, wenn die Sonne scheint.
      Was machst wenn wir die letzten Tage kaum Sonne scheint, dein Akku hat begrenzte Kapazität.
      Was ein Smartmeter macht, kann man doch nachlesen, dass macht jedenfalls nicht das was du glaubst, geht auch gar nicht, wenn man sich nur ansatzweise mal damit beschäftigt.

      • @DealOrNoDeal: Danke für deien Antwort. Was hier in Deutschland scheinbar nicht möglich ist, ist aber z.B. bei einer nicht ans Stromnetz angeschlossenen Hütte möglich zu sein. Nachdem was du schreibst, verhindert der Anschluss ans Stromnetz einen Strombezug rein aus den Batterien. Also brauche ich zwei Stromkreise in meinem Haus und müßte ggf. umschalten und ich brauche einen Unterbrecher zum öffentlichen Stromnetz, bzw. zum Zähler.

      • 22.07.2025, 14:45

      Das ist die Idee dahinter.
      Das Smartmeter misst den Stromverbrauch direkt hinter dem offiziellen Zähler und hat daher den aktuellen Verbrauch.
      Die Solarbank (und andere Stromspeicher auch) Speisen dann so viel ins Hausnetz, damit am Zähler ein Nullverbrauch Eintritt.

      Das geht bei einem Balkonkraftwerk natürlo h nur bis zu 800W bzw. bis der Akku leer ist.

      Die Begrenzung auf einen maximalen Strom, Akkukapazität hat man natürlich bei allen Speichern, nur bei den „echten“ Pv-Speichern ist der Strom deutlich höher.

      • 23.07.2025, 16:36

      Also du kannst im Anker Solix einstellen, dass kein Strom eingespeisst wird. Aber dadutvh wird dann bei volmem Akku einfach nur die Ausgangdeistung gedrosselt, suf den aktuellen Verbrauch, der vom Smartmeter ermittelt und an den Akku weitergeleitet wird. gewonnen hast du dadurch denk ich nichts.
      Sei denn, du möchtest den zu viel produziert Strom nicht verschenken, sondern einfach nicht abgeben.

  • Also ich persönlich würde nach dem Rückrufdesaster von Millionen Anker Geräten hier genau überlegen, ob man sich solche explodierenden Geräte wirklich anschaffen muss.
    Sollte man fairnesshalber auch erwähnen.
    Für mich kommt kein ANKER Gerät in Frage und wenn ein Akku, dann außerhalb des Hauses, niemals in den 4 Wänden im Haus.

    • 23.07.2025, 22:00

    Wie macht ihr das wenn das balkonkraftwerk außerhalb des WLAN liegt?
    Trotz Verstärker fas so gut wie kein Signal

    • @jbo:
      – Router an bessere (zentralere) Stelle im Haus verlegen
      – LAN-Kabel legen + Access Point (z.B. alte Fritz Box)
      – Powerline (Strom hast Du ja da – die notwendige Hardware ab 50 EUR gebraucht)
      – WLAN-Richtfunk basteln (80 EUR bei Amazon)
      – Nachbarn anbetteln, daß er Dich in sein (Gäste-)Netz läßt

        • 28.07.2025, 16:25

        Habe jetzt für Glasfaser die Fritzbox 5690.
        Als Repaider die alte Fritz Box 7490 eingerichtet.
        Nachbar ist keiner in der Nähe zum einloggen, wäre ca. 20-30m vom Repaider entfernt aber im besten Fall 1 Balken WLAN Empfang

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