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Jahresabo Cicero für 19,95€ + 1 Ausgabe extra für das Sepa-Mandat

Ihr wollt hochqualitative Artikel und Essays lesen? Dann probiert es doch mal mit der Zeitschrift Cicero – ihr bekommt ihr ein Jahresabo für 19,95€ statt für 112,40€. Eine 13. Ausgabe bekommt ihr für euer Sepa-Mandat.

Cicero

Im Frühjahr 2004 war es soweit: eine bedeutende Lücke auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt war gefüllt, „Cicero“ zum ersten Mal erschienen. Denn als Autorenzeitschrift à la „New Yorker“ oder „Atlantic Monthly“ bedient „Cicero“ ein Segment, das in deutschen Landen bis zu jenem Zeitpunkt schlicht und ergreifend unbesetzt war. Im Magazin „Cicero“ werfen hochkarätige Autoren ihr schwergewichtiges Wort in die faszinierende Waagschale von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Vergewissern Sie sich, dass Sie keinen der hochqualitativen Artikel und Essays verpassen.

Besser kann man es wohl nicht ausdrücken. Fühlt ihr euch angesprochen, dann könnt ihr die Zeitschrift ja jetzt mal für ein Jahr testen.

Kündigung

Wenn ihr die Zeitschrift nach den 12 Ausgaben nicht mehr lesen wollt, müsst ihr an die rechtzeitige Kündigung denken – rechtzeitig bedeutet in diesem Fall 3 Jahre vor Ablauf. Eure Kündigung richtet ihr an: Exclusiv Marketing GmbH, Kistlerhofstraße 170, 81379 München, E-Mail: info@presseshop.news


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DealDoktor

aces

22.02.2018, 22:28 Antworten Zitieren #

so so…..3 jahre😅

8ilasdfhj

23.02.2018, 07:11 Antworten Zitieren #

Die Kündigungsfrist bitte ändern (3 Monate statt 3 Jahre).

Senecio

23.02.2018, 08:19 Antworten Zitieren #

Liest hier jemand den Cicero? Wollte mir den schon mehrmals abonnieren, aber viele meinen er ist in den letzten Jahren a) nach rechts gerückt und schreibt b) recht plakative statt gut recherchierte Artikel. Ich suche aber ein recht neutrales, gut recherchiertes Magazin a la New Yorker. Und auch wenn der Cicero immer noch mit dem Vergleich zum New Yorker wirbt, soll er qualitativ weit hinterherhinken aus o.g. Gründen.

Wäre über eure Erfahrungen dankbar. 🙂

    Phaser

    23.02.2018, 10:03 Antworten Zitieren #

    @Senecio: Ja, seitdem Marguier von der Welt am Sonntag das Magazin übernommen hat, ist die Zeitschrift genauso rechtskonservativ wie die Zeitung Welt geworden. Von liberal keine Spur mehr.

      Brainy

      23.02.2018, 16:42 Zitieren #

      @Phaser:
      Es ist müßig, auf einer Seite wie dieser politische Diskussionen zu starten – aber inwiefern schließt eine rechtskonservative Ausrichtung liberale Sichtweisen grundsätzlich aus? Auch in der FDP gab es immer schon einen konservativen, eher rechtslastigen Flügel. Von daher war die CDU/CSU über viele Jahrzehnte der bevorzugte Koalitionspartner.

      Dieses politische Schubladendenken funktioniert in der heutigen Zeit sowieso nicht mehr. Davon mal abgesehen, ist ein rechtskonservatives Gegengewicht in einer von nachweislich überwiegend grünlinksliberalen Journalisten geprägten Presselandschaft eine demokratische Notwendigkeit. Ich will nicht nur Artikel von Leuten lesen, die mir stets nur die Sichtweisen auf’s Brot schmieren, die ich ohnehin schon kenne.

      Phaser

      24.02.2018, 06:40 Zitieren #

      @Brainy: Dass du die Verschwörungstheorie von der angeblichen grünen Presselandschaft nachplapperst, lässt leider darauf schließen, dass du in dich in den stramm rechten Foren herumtreibst, in denen dieser Unsinn verbreitet wird. Diese Behauptung wurde überprüft und längst widerlegt. Ursprung war die Behauptung eines (einzigen!) Schreibers von der Springer-Zeitung Welt, der das mal (vor 10 Jahren!) ohne Belege behauptet hat und dann wurde diese lächerliche Aussage von rechten Spinnern im Trup-Stil weiterverbreitet.

      Und ja, Konservatismus und rechtes Gedankengut schließen sich eindeutig aus! Den Menschen vorzuschreiben, dass sich nur ein Mann und eine Frau lieben dürfen, Frauen das Heimchen am Herd bleiben sollen und es nur eine zulässige Religion und Kultur geben darf, ist das Gegenteil von liberalem Denken!

      Die FDP war übrigens nur in den 1970er Jahren unter Walter Scheel so etwas wie eine liberale Partei, die FDP wie wir sie heute kennen, ist neoliberal und eine Klientelpartei für Spekulaten und Konzerne. Das hat rein garnichts mit Liberalismus der Menschen zu tun.

      Senecio

      24.02.2018, 12:37 Zitieren #

      @Phaser: Ich Danke Dir für Deine Einschätzung!

      @Brainy: Journalismus sollte neutral sein. Ich lese gern ausgewogene Artikel, die von allen Seiten beleuchtet werden. Plakative Magazine, welche die Wahrheit immer ein wenig zurecht biegen um einem bestimmten Klientel zu gefallen, sind für mich nutzlos. Links wie rechts.

      Übrigens noch etwas, was mir persönlich immer auffällt: Eher liberal-links ausgerichtete Zeitungen schaffen es eher, einen neutrale Reportage / einen neutralen Artikel mit Fakten für und wider einen Standpunkt zu schreiben und sich den Eulenspiegel vorzuhalten, als rechts-konservative Publikationen.

Marki

03.04.2018, 21:01 Antworten Zitieren #

@Senecio

Ich könnte es nicht besser formulieren.

suppentrulli

03.04.2018, 21:44 Antworten Zitieren #

Links und liberal ist ein Antagonismus. Linke wollen einen starken Staat.

KidKO

13.04.2018, 14:25 Antworten Zitieren #

wie bestell ich eine Zeitschrift ab die ich kostenlos vom Doktor zur Registrierung bekommen habe?
Danke 🙂

    Arno

    13.04.2018, 15:57 Antworten Zitieren #

    @KidKO:
    Da bist du hier beim falschen Artikel 😉

    Wahrscheinlich hast du die Zeitschrift über den Presseshop bestellt und musst dementsprechend an folgende Mail deine Kündigung schicken: bestandskunde@presseshop.news

    MfG
    Arno

KidKO

13.04.2018, 14:25 Antworten Zitieren #

und kündigen selbstverständlich auch

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