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Endlos Streamen: POCO Pad M1 mit 12 Zoll & Snapdragon

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Xiaomi macht es wieder: Das POCO Pad M1 ist technisch fast identisch zum aktuellen Redmi Pad Pro Modell, aber oft günstiger zu haben.

Mit einem der größten Akkus in dieser Preisklasse und einem modernen 4nm-Prozessor will es das perfekte Tablet für Streaming, Uni und Couch-Gaming sein – ohne dabei ein Loch in den Geldbeutel zu reißen.

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Die 5 wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • 🔋 Akku: Stolze 12.000 mAh Kapazität sorgen für tagelange Laufzeit (Standby über einen Monat!).
  • 📺 Display: 12,1 Zoll 2.5K LCD (2560 x 1600) mit flüssigen 120 Hz und Dolby Vision Support.
  • 🚀 Leistung: Der neue Snapdragon 7s Gen 4 (4nm) bietet genug Power für Multitasking und Games auf mittleren Einstellungen.
  • 💾 Speicher: Meist 8/256 GB Konfiguration, die sich per MicroSD-Karte günstig erweitern lässt (ein seltenes Feature!).
  • Laden: Der Haken am großen Akku – mit nur 33 Watt dauert das Vollladen mehrere Stunden.

Das Multimedia-Erlebnis: Kino für den Schoß

Das POCO Pad M1 ist mit seinen 12,1 Zoll deutlich größer als Standard-Tablets (die meist 10-11 Zoll haben). Das 2.5K-Display im 16:10 Format ist ideal für Filme und Serien, da die schwarzen Balken kleiner ausfallen. Dank 120 Hz wirkt jede Animation beim Surfen im Web butterweich. Untermalt wird das Ganze von vier Lautsprechern, die Dolby Atmos unterstützen. Der Klang ist für diese Preisklasse erstaunlich voluminös und räumlich, sodass man für ein YouTube-Video oder eine Netflix-Folge zwischendurch keine Kopfhörer braucht.

Einziger Dämpfer: Es ist ein IPS-LCD, kein OLED – perfektes Schwarz gibt es also nicht. Stört mich bereits bei meinem Mi Pad 5 nicht.

Leistung und Hardware im Detail

Unter der Haube arbeitet der Snapdragon 7s Gen 4. Das ist kein High-End-Chip wie in einem iPad Pro, aber ein sehr effizienter und kühler Mittelklasse-Prozessor.

Im Alltag bedeutet das: Apps öffnen sofort, Ruckler gibt es kaum, und auch Spiele wie Genshin Impact oder PUBG laufen flüssig, wenn man die Grafik nicht auf „Ultra“ stellt.

Besonders lobenswert ist der Speicher: 256 GB sind oft Standard, aber der MicroSD-Slot ist eines des besten Features. Ihr könnt hunderte Filme oder ganze Staffeln offline speichern, ohne den teuren internen Speicher upgraden zu müssen – perfekt für Reisen oder die Bahnfahrt ohne Netz.

Ausdauer top, Laden flop?

Der 12.000 mAh Akku ist eine Ansage. Bei normaler Nutzung (Abends 2-3 Stunden Surfen/Streamen) müsst ihr das Tablet oft nur einmal pro Woche laden. Es ist der Inbegriff eines „Dauerläufers“.

Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Die Ladegeschwindigkeit wurde auf 33 Watt begrenzt. Um diesen riesigen Energietank von 0 auf 100% zu füllen, vergehen gut und gerne über 2 Stunden.

Mal eben „kurz vor der Abfahrt 10 Minuten laden“ bringt hier kaum Prozente. Das Tablet gehört also über Nacht an die Steckdose.

Wo wurde gespart?

Um den Preis niedrig zu halten, fehlen einige „Pro“-Features. Es gibt keinen Fingerabdrucksensor; entsperrt wird nur per PIN oder (unsicherer) 2D-Gesichtserkennung. Auch der USB-C Port ist nur Standard 2.0.

Das bedeutet langsame Datenübertragung zum PC (über QuickShare wäre es eh schneller) und vor allem: Keine Videoausgabe an einen Monitor. Wer das Tablet als Laptop-Ersatz am großen Bildschirm nutzen will, schaut in die Röhre. Zudem fehlt ein GPS-Modul, was die Nutzung als Navi im Auto ausschließt.

Stärken & Schwächen

  • 🔋 Marathon-Akku: 12.000 mAh sind in dieser Klasse konkurrenzlos.
  • 📱 120Hz Display: Groß, hell (600 Nits) und sehr flüssig.
  • 💾 Erweiterbar: MicroSD-Slot spart bares Geld.
  • 🔊 Sound: Gute Quad-Speaker mit Dolby Atmos.
  • 🔌 Ladeschnecke: 33W sind für diese Akkugröße einfach zu wenig.
  • 👆 Kein Fingerabdruck: Entsperren ist manchmal nervig.
  • 📺 Kein Video-Out: USB 2.0 verhindert den Anschluss an Monitore.

Fazit

Das POCO Pad M1 verzichtet auf teuren Schnickschnack wie OLED, Wireless Charging oder Video-Out, liefert aber dort ab, wo es für 90% der Nutzer zählt: Akku, Displaygröße und Performance.

Wer ein günstiges, großes Tablet für Entertainment, Uni oder die Couch sucht und mit der langen Ladezeit leben kann, bekommt hier extrem viel Hardware für sein Geld.

Tipp: Vergleicht den Preis mit dem baugleichen Redmi Pad Pro – kauft einfach das, was gerade im Angebot ist.

Euer Doc

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DealDoktor (Mike)

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