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GMKtec K12 Mini-PC Barebone mit AMD Ryzen 7 H 255, AMD 780M &OCuLink

Zum Deal

Mini-PCs mit OcuLink-Port sind oft teuer – doch GMKtec bricht mit dem K12 diese Barriere. Das Herzstück ist ein AMD Ryzen 7 mit der Bezeichnung „H255“, der technisch in der Oberklasse mitspielt. 

Mit dem Code bekommt ihr ihn gerade für 236,69€ inkl. Versand aus Spanien bei Aliexpress.

Es kommen keine weiteren Kosten auf euch zu.

Wichtig zu wissen: Bei diesem Angebot handelt es sich um eine reine Barebone-Version. Das bedeutet, es ist kein Arbeitsspeicher (RAM) und keine Festplatte verbaut.

Technische Daten

  • Prozessor: AMD Ryzen 7 H255 (8 Kerne, 16 Threads, bis 4,9 GHz)
  • Grafik: AMD Radeon 780M (RDNA 3 Architektur)
  • RAM: Keiner verbaut (2x DDR5 SO-DIMM Slots frei, bis 5600 MHz)
  • Speicher: 3x M.2 Slots (1x PCIe 4.0 x4, 2x PCIe 4.0 x2) – keine SSD verbaut (!)
  • Anschlüsse: 1x OCuLink, 1x USB 4.0, 2x USB-A 3.2 Gen2, HDMI 2.1, DP 1.4
  • Netzwerk: Dual 2.5G LAN, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2
  • Kühlung: Vapor Chamber + Dual Fan Design

Die „H255“ CPU: Was steckt drin?

Die Bezeichnung „Ryzen 7 H255“ ist ungewöhnlich und taucht fast exklusiv bei GMKtec auf.

Technisch handelt es sich dabei um eine Variante des Ryzen 7 8745HS oder 8845HS (Zen 4 Architektur). Die Leistung ist identisch hoch: Mit 8 Kernen und der starken Radeon 780M iGPU laufen aktuelle Spiele wie Cyberpunk 2077 (bei niedrigen Settings/FSR) oder Emulatoren flüssig.

Dank der modernen 4nm-Fertigung bleibt der Chip dabei effizient, kann aber im K12 bis zu 65W TDP abrufen.

Homelab & Server-Eignung

Für Home-Server-Betreiber ist der K12 ein wahrer Traum. Dank der 8 Kerne und bis zu 96 GB RAM-Support eignet er sich hervorragend als Virtualisierungs-Host für Proxmox oder ESXi.

Die drei M.2-Slots ermöglichen spannende Speicher-Setups, etwa ein dediziertes Boot-Laufwerk plus einen gespiegelten ZFS-Pool für Daten, ohne auf externe Gehäuse angewiesen zu sein.

Zudem machen die zwei 2.5 Gbit Ethernet-Ports den K12 zur idealen Basis für eine leistungsstarke Firewall (z.B. OPNsense) oder ein schnelles NAS.

Auch als Medienserver glänzt er: Die Radeon 780M beherrscht AV1-Decoding und bewältigt mehrere 4K-Transcoding-Streams in Plex oder Jellyfin mühelos.

Erweiterbarkeit & OCuLink

Das absolute Highlight ist die Konnektivität: Der K12 bietet einen nativen OCuLink-Port (PCIe 4.0 x4). Im Gegensatz zu USB 4.0 (was ebenfalls an Bord ist!) bietet OCuLink fast keinen Leistungsverlust beim Anschluss einer externen Grafikkarte (eGPU). Bastler freuen sich zudem über ein Novum im Mini-PC-Bereich: Im Gehäuse finden bis zu drei M.2 SSDs Platz – ideal, um ein extrem schnelles NAS oder einen Home-Server mit viel Speicher aufzubauen.

Beachtet aber: Nur der Haupt-Slot läuft mit voller x4-Geschwindigkeit.

Barebone & Aufbau

Da es sich um ein Barebone-Kit handelt, müsst ihr zwingend eigenen DDR5-Arbeitsspeicher (SO-DIMM) und eine M.2-SSD installieren, bevor der PC startet. Auch eine Windows-Lizenz ist nicht enthalten. Das Gehäuse lässt sich jedoch werkzeuglos öffnen („Click-Design“ beim Deckel), um die fehlenden Komponenten schnell einzusetzen.

Die Kühlung übernimmt ein Dual-Heatpipe-Design mit zwei Lüftern, die im Leerlauf leise sind, unter Volllast (Gaming) aber deutlich hörbar werden.

Stärken & Schwächen

  • Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis (~236€)
  • OCuLink & USB 4.0 für eGPU-Nutzung
  • Unterstützung für 3x M.2 SSDs
  • Starke Ryzen 7 Performance (Zen 4)
  • Dual 2.5 Gigabit LAN Ports
  • Kein RAM & keine SSD im Lieferumfang (Barebone)
  • Lüfter unter Last hörbar („Gaming-Laptop-Niveau“)
  • Name „H255“ sorgt für Verwirrung (Marketing)
  • Zusätzliche M.2 Slots nur mit PCIe x2 Speed
  • Gehäuse aus Kunststoff/Metall-Mix wird warm

Fazit

Der GMKtec K12 ist derzeit der wohl günstigste Einstieg in die Welt der OCuLink-Mini-PCs. Wenn ihr noch DDR5-RAM und eine SSD herumliegen habt, bekommt ihr hier für unter 240 € eine Maschine, die technisch viele 600-Euro-PCs in den Schatten stellt.

Wer jedoch ein „Plug & Play“-System sucht, muss die Kosten für Speicher und Betriebssystem zwingend noch auf den Kaufpreis aufschlagen.

Euer Doc

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DealDoktor (Mike)

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