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Amiibo Emulator für Nintendo Switch, Wii U und 3DS

Zum Deal

Für Nintendo-Fans, die in Spielen alle Boni freischalten wollen, ohne ein Vermögen für Plastikfiguren auszugeben, verspricht dieser kompakte Amiibo-Emulator die Lösung.

Statt Regale voller Sammelfiguren zu benötigen, simuliert dieses kleine Gerät digitale NFC-Tags direkt am Controller. 

Alixpress bietet ihn gerade für nur 10,79€ inkl. Versand an. Es kommen keine weiteren Kosten auf euch zu.

Technische Daten

  • Typ: NFC-Emulator (simuliert NTAG215)
  • Kompatibilität: Nintendo Switch, Wii U, 3DS
  • Display: Kleines LCD-Panel (monochrom)
  • Verbindung: Bluetooth (zur Datenübertragung), NFC (zur Konsole)
  • Stromversorgung: Integrierter Akku oder austauschbare Knopfzelle (modellabhängig)
  • Speicher: Platz für unbegrenzte Amiibo-Profile (virtuell)

Funktionsweise & Einrichtung

Das Gerät fungiert als digitale Datenbank für Amiibo-Dateien (.bin-Dumps), die ihr darauf speichert. Die Übertragung erfolgt in der Regel drahtlos via Bluetooth über eine Smartphone-App oder eine webbasierte Anwendung, seltener per USB. Einmal eingerichtet, wählt ihr über einen physischen Knopf am Gerät die gewünschte „Figur“ aus. Haltet ihr den Emulator dann an den NFC-Kontaktpunkt eures Joy-Cons oder Pro Controllers, erkennt die Konsole ihn sofort als legitimen Amiibo.

Das System erlaubt zudem oft „Unendlich-Modi“, um Limitierungen bei der Nutzungshäufigkeit in Spielen zu umgehen.

Display & Bedienung

Ein wesentlicher Vorteil gegenüber einfachen beschreibbaren NFC-Karten ist das integrierte Display. Es zeigt euch, wenn auch oft nur in Textform oder rudimentärer Grafik, an, welcher Charakter gerade aktiv geladen ist. Das erspart euch das blinde Raten oder das Beschriften von Dutzenden Plastikkarten.

Die Bedienung ist simpel: Ein Klick wechselt zum nächsten Profil, was das schnelle „Farmen“ von Items in Spielen extrem beschleunigt. Die Verarbeitung ist dem sehr niedrigen Preis entsprechend zweckmäßig und besteht meist aus einfachem Hartplastik.

Rechtliche & Praktische Einordnung

Technisch gesehen emuliert das Gerät einen NTAG215-Chip, genau wie er in den offiziellen Figuren steckt. Ihr benötigt für die Nutzung jedoch die entsprechenden Datensätze (Binaries) der Amiibos, die ihr im Internet finden müsst – eine rechtliche Grauzone, die ihr bedenken solltet.

Das Gerät selbst ist leer und legal als Backup-Tool nutzbar. Für Sammler fehlt natürlich der haptische Reiz der Figur, aber für reine Gamer, die nur die digitalen Inhalte (Kostüme, Items) wollen, ist es ein mächtiges Werkzeug.

Vergleich

Im Vergleich zu den günstigen NTAG215-Stickern oder Karten bietet der Emulator den Vorteil der Wiederbeschreibbarkeit und Übersichtlichkeit: Ein Gerät ersetzt Hunderte von Karten. Gegenüber teuren Alternativen wie dem N2 Elite (Amiiqo) ist dieser Emulator oft deutlich preiswerter und durch das Display komfortabler, da ihr kein Smartphone zur direkten Auswahl während des Spielens benötigt.

Natürlich kann er optisch nicht mit den originalen Nintendo-Figuren mithalten, bietet aber funktional denselben Mehrwert.

Stärken & Schwächen

  • Speichert Hunderte Amiibo-Profile auf einem Gerät
  • Integrierter Screen zur direkten Auswahl
  • Unterstützt oft automatischen Wechsel für schnelles Looten
  • Ersteinrichtung erfordert externe App/Webseite
  • Benötigt Amiibo-Dateien aus dem Netz
  • Die Einrichtung solcher Geräte ist oft etwas hürdenreich, da die Bedienungsanleitungen meist nur spärlich übersetzt sind. Diese Anleitung führt euch durch die grundlegenden Schritte, um das Gerät technisch betriebsbereit zu machen und mit der Konsole zu verbinden.

    1. Vorbereitung & Akku laden

    • Aufladen: Ladet das Gerät vor der ersten Nutzung vollständig auf.
    • Software-Zugang: Scannt den QR-Code in der beiliegenden Anleitung. Da diese Geräte meist keine App im offiziellen App Store haben, führt der Weg oft zu einer webbasierten Anwendung (Web-Bluetooth) oder einer APK-Datei.
    • Öffnet die Webseite idealerweise in Google Chrome oder einem Browser, der Bluetooth-Verbindungen unterstützt.

    2. Dateien bereitstellen

    • Das Format: Der Emulator arbeitet mit sogenannten .bin-Dateien. Das sind digitale Abbilder der NFC-Tags.
    • Rechtlicher Hinweis: Das Gerät wird leer ausgeliefert. Ihr müsst eigene Sicherheitskopien (Dumps) eurer Figuren erstellen oder anderweitig legal erworbene Datensätze nutzen. Ich kann und darf keine Quellen für diese Dateien verlinken.
    • Import: Ladet diese .bin-Dateien in den Dateimanager der Web-App oder Anwendung auf eurem Smartphone hoch.

    3. Verbindung & Übertragung

    • Koppeln: Aktiviert Bluetooth am Smartphone und schaltet den Emulator ein. Klickt in der Web-App auf „Connect“ (oder ein ähnliches Symbol). Wählt das Gerät aus der Liste aus.
    • Upload: Wählt nun in der App die gewünschten Dateien aus und sendet sie an das Gerät. Dies dauert meist nur wenige Sekunden.
    • Modi wählen: Viele Emulatoren bieten einen „Sequential Mode“ (wechselt automatisch durch) oder „Single Mode“ (manuelle Auswahl). Stellt dies nach eurem Bedarf in der App ein.

    4. Nutzung an der Konsole

    • Aktivierung: Drückt den physischen Knopf am Emulator, um das Display zu aktivieren und die gewünschte Datei auszuwählen.
    • Scannen: Haltet die Rückseite des Emulators an den NFC-Kontaktpunkt eures Controllers (beim rechten Joy-Con auf dem Stick, beim Pro Controller mittig oben).
    • Erkennung: Die Konsole sollte den Tag sofort erkennen und den entsprechenden In-Game-Bonus freischalten. Sollte es nicht klappen, variiert leicht den Abstand oder Winkel.

Fazit

Dieser Amiibo-Emulator ist ein „No-Brainer“ für alle Nintendo-Spieler, die primär an den In-Game-Belohnungen interessiert sind und keinen Platz für eine Figurensammlung haben.

Für den Preis eines Mittagessens erhaltet ihr den Zugriff auf quasi alle jemals veröffentlichten Amiibo-Funktionen in einem winzigen Gadget. Wer über die etwas fummelige Ersteinrichtung und die billige Haptik hinwegsehen kann, erhält einen extrem nützlichen Begleiter für den Gaming-Alltag.

Euer Doc

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DealDoktor (Mike)

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