Taschenbuch „Die Zeitmaschine“ von H.G.Wells

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Der Vater der Science-Fiction-Literatur H. G. Wells wäre 150 geworden. Am 21. September jährte sich sein Geburtstag zum 150. Mal. Sein Roman „Die Zeitmaschine“ ist einer der bekanntesten.

H. G. Wells‘ 1895 erschienener Roman wurde zum oft nachgeahmten, aber nie erreichten Vorbild: Mit ihm eröffnete der geniale Visionär die Reihe der in unserem Jahrhundert bedeutenden literarischen Gegenutopien, die sich apokalyptischer Bilder bedient, um eine humane und gerechte Welt anzumahnen.

Viele seiner Bücher wie „Die Insel des Dr. Moreau“, „Der Unsichtbare“ und „Die ersten Menschen auf dem Mond“ inspirierten spätere Klassiker: Aldous Huxleys „Schöne Neue Welt“ begann als Parodie auf Wells utopische SciFi-Romane. Orson Welles („Citzien Kane“) adaptierte Wells „Krieg der Welten“ als Halloween-Hörspiel. Der amerikanische Regisseur erzählte die Geschichte in Eilmeldungen, die sehr realistisch das laufende Radioprogramm unterbrachen. Damit versetzte er Millionen von Hörern – so will es die Legende – in Panik.

Er selbst hatte viele neue Ideen und sagte viele entscheidende Entwicklungen des 20. Jahrhunderts voraus: Den Panzer. Das Flugzeug. Weltkriege. Die Atombombe, ein Vierteljahrhundert vor der ersten Kernspaltung. Ein neues Europa. Das Fertighaus. Die sexuelle Revolution. Und eine Vorform von Wikipedia und dem Internet, genannt „Weltenhirn“.

Zitat aus „Die Zeitmaschine“:

„Jeder Mensch hat eine Zeitmaschine.

Die einen bringen einen in die Vergangenheit: Erinnerungen.

Die anderen bringen einen in die Zukunft: Träume.“

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ThomasBochum

22.09.2016, 23:37 Antworten Zitieren #

Tolles Buch

steinbrei

23.09.2016, 22:41 Antworten Zitieren #

@ThomasBochum: dem kann ich nur zustimmen.

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