Denver DBO-10001 Hoverboard 10 Zoll, Farbe Weiß für 159 € statt 303,99 € inkl. VSK

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159,00€ 303,99€

Ich hoffe dass solche Hoverboards als Freizeitartikel bleibt und nicht als Fortbewegungsmittel für Bewegungsmuffel.

Mit dem Smarthome bewegen wir uns immer weniger und wir sind erst am Anfang. Wenn diese Hoverboards jetzt auch noch für den Weg zur Arbeit genutzt werden, na dann prost Mahlzeit.

Aber für die Freizeit um einfach mal Spaß zu haben ist das Teil schon nicht schlecht. Und es wird bestimmt nicht lange dauern bis die ersten Leute Kunststücke mit dem Ding ins Netz stellen.

Real bietet Euch so ein Teil für 159 € versandkostenfrei an. Der nächste Anbieter möchte dafür inkl. VSK 303,99 € haben.

Technische Daten (Originalangaben Real):

Wichtiger Hinweis: Achtung! Mit Schutzausrüstung zu benutzen. Hoverboards besitzen keine Zulassung für den Straßenverkehr.

  • 2 x 250 W Motor & Dual-Balance-System
  • während des Fahrens wird das Gleichgewicht selbstregulierend hergestellt
  • sehr stabil und leicht erlernbar
  • Höchstgeschwindigkeit bis 15 km/h – ab 12 km/h erfolgt ein Alarmsignal
  • Alu-Felgen mit griffigen Gummireifen 10 Zoll
  • hartes ABS-Gehäuse – Höchstbelastung bis 80 kg
  • vorne sind beidseitig LEDs eingebaut
  • eingebaute, wieder aufladbare Batterie 36 V – der voll aufgeladene Akku hat eine Reichweite von ca. 3 Stunden
  • Geschwindigkeit und Reichweite können je nach Fahrergewicht und Gelände variieren
  • Stellen Sie immer sicher, dass Sie Sicherheitsausrüstung tragen und finden Sie heraus, welche Regeln in Ihrem Land gelten, um diese Boards zu fahren
  • nur bei trockenem Wetter zu fahren
  • Maße B 59 x H 17,5 x T 18,5 cm
  • Gewicht 11,5 kg

Allzeit gute Fahrt wünscht Euch Tippi

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PeterPan18

14.09.2018, 08:47 Antworten Zitieren #

Keine Angst, für den Weg zur Arbeit wird man das Teil nicht verwenden können. Die Benutzung im öffentlichem Straßenverkehr, ist in Deutschland untersagt. 😉

"Es gelten die allgemeinen Bestimmungen der StVZO und FZV, sofern die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mehr als 6 km/h beträgt. Da diese Fahrzeuge konstruktionsbedingt die Zulassungsvorschriften über Sitz, Lenkung, Bremsen, Beleuchtung, Spiegel etc. nicht erfüllen können, dürfen diese Boards daher nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr bewegt werden. Ansonsten droht eine Geldbuße und 1 Punkt."

Quelle:
https://www.adac.de/der-adac/rechtsberatung/verkehrsvorschriften/kleinfahrzeuge/hoverboard/

    Tippi

    14.09.2018, 10:33 Antworten Zitieren #

    @PeterPan18:
    Richtig ! Noch !
    Aber die gutbezahlten Beamten sind ja schon am knobeln, wie sie das mit der StVZO hinkriegen. In den nächsten 10 Jahren wird mit einer Entscheidung zu rechnen sein 🤣🤣🤣

    gerda11

    14.09.2018, 11:28 Antworten Zitieren #

    @PeterPan18: Keine Angst, für den Weg zur Arbeit wird man das Teil nicht verwenden können. Die Benutzung im öffentlichem Straßenverkehr, ist in Deutschland untersagt. 😉

    "Es gelten die allgemeinen Bestimmungen der StVZO und FZV, sofern die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mehr als 6 km/h beträgt. Da diese Fahrzeuge konstruktionsbedingt die Zulassungsvorschriften über Sitz, Lenkung, Bremsen, Beleuchtung, Spiegel etc. nicht erfüllen können, dürfen diese Boards daher nur im abgegrenzten nichtöffentlichen Verkehr bewegt werden. Ansonsten droht eine Geldbuße und 1 Punkt."

    Quelle:
    https://www.adac.de/der-adac/rechtsberatung/verkehrsvorschriften/kleinfahrzeuge/hoverboard/

    Aber auf Gehwegen habe ich da schon einige Leute ganz schön flott fahren sehen.

      Tippi

      14.09.2018, 11:41 Zitieren #

      @gerda11:
      Es macht doch Spaß gegen geltende Regeln zu verstoßen 😉

filie54

14.09.2018, 10:45 Antworten Zitieren #

Cooles Teil.Konnte sowas schon auf der IFA ausprobieren.War kinderleicht.Hätte ich nicht gedacht.

Sophisticat

14.09.2018, 11:13 Antworten Zitieren #

@undmeike: Jau, und dann ein Filmteam von Kabel 1 Abenteuer Leben einladen, bei der Einzelabnahme beim TÜV dabei zu sein.

Sophisticat

14.09.2018, 11:51 Antworten Zitieren #

Jeden Tag fahren tausende Menschen betrunken und Millionen haben das Handy in der Hand. Solange nichts passiert, geht das im Grundrauschen unter. Wenn was passiert, ist man in den A… gekniffen.
Fahrt mal mit so einem Gerät eine Oma mit Rollator auf dem Weg zum Edeka um. Oberschenkelhalsbruch, Lungenentzündung, Tod. Nennt sich dann, im schlimmsten Fall, gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge. Würde ich mir nicht antun wollen.
Die Deals mit definitiv verbotenen (in der Öffentlichkeit) Gadgets sollte als Erstes immer eine Warnung beinhalten, das bei der Benutzung keine Versicherung eintritt und die Benutzung als grob fahrlässig angesehen wird. Und das bitte breit und fett.

    Tippi

    14.09.2018, 11:57 Antworten Zitieren #

    @Sophisticat:
    Bei den technischen Daten breit und fett geschrieben. Nicht auf die Versicherung, aber das die Dinger nicht zugelassen sind. Und wer mitdenkt, kann sich ausrechnen, dass im Falle eines Falles keine Versicherung aufkommt.

    Aber danke, dass Du das explizit nochmal hervorhebst.

Sophisticat

14.09.2018, 12:08 Antworten Zitieren #

Es ging mir nur um den Hinweis, daß die Benutzung im öffentlichen Verkehrsraum nicht nur verboten ist, sondern im Unglücksfall nicht nur ein Leben vernichten kann. Es kann auch die Zukunftsperspektiven des Verursacher gegen Null bringen.
Seht mich bitte als vergrämten Rumunker an, sondern als Mahner.

    Tippi

    14.09.2018, 14:08 Antworten Zitieren #

    @Sophisticat:
    Alles bestens. Die Gefahr sieht man halt nicht immer gleich und nimmt dann sowas auf die leichte Schulter.
    Vielleicht wissen es auch einige garnicht, dass man die Dinger im öffentlichen Raum nicht nutzen darf.

      PeterPan18

      14.09.2018, 20:51 Zitieren #

      @Tippi:
      Das war auch mein Gedanke, als ich meinen Kommentar oben gepostet habe. Ich wollte damit nicht gleich eine solche Diskussion lostreten 🤔.

Sophisticat

14.09.2018, 21:07 Antworten Zitieren #

@PeterPan18: So eine Diskussion wollte ich auch nicht lostreten. Mir liegt das Thema aber am Herzen, da ich persönlich als Angehöriger eines Geschädigten davon betroffen bin.
Mir tat allerdings der Verursacher fast noch mehr leid. Eine Sekunde nicht aufgepasst, verkackt. Auf unabsehbare Zeit am Pfändungslimit.

    Tippi

    15.09.2018, 09:50 Antworten Zitieren #

    @Sophisticat: @PeterPan18:

    Ich finde solche Diskussionen gut und wichtig. Nur wenn man darüber redet bleibt es in den Gehirnwindungen auch hängen.

    Danke für Eure Beiträge.

PeterPan18

14.09.2018, 23:36 Antworten Zitieren #

Das tut mir Leid. Ich finde es gut, dass Du darüber sprichst. Das führt einem vor Augen, wie wichtig Aufklärung bei diesen Dingern ist.

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