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Kostenlose Software: Jetzt Lohnsteuerfreibeträge für 2020 beantragen und gleich monatlich Steuern sparen

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Möchtet ihr im kommenden Jahr weniger Steuern zahlen und mehr Netto von eurem Brutto haben?

Dann nutzt die kostenlose Software und beantragt ganz einfach eure Steuerermäßigung für 2020!

Wer Kinderbetreuungs- oder Unterhaltskosten hat, regelmäßig spendet oder weit zur Arbeit fahren muss, bezahlt jeden Monat zu viel Lohnsteuer.

Mit einem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung könnt ihr vom Finanzamt für diese Kosten einen Lohnsteuerfreibetrag eintragen lassen.

Statt einmal im Jahr könnt ihr die Steuerrückerstattung auch monatlich erhalten. Ihr spart Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag. Beantragt mit „Lohnsteuer-Ermäßigung 2020“ einfach einen Freibetrag für diese steuerlich relevanten Aufwände:

Kosten für die Fahrt zur Arbeit, doppelte Haushaltsführung und sonstige Werbungskosten

Kinderbetreuungskosten (z.B. Kindergarten, Schule, Tagesmutter)

Unterhaltszahlungen

Sonderausgaben, z.B. durch Scheidung, Spenden & Beiträge

Kosten für die Altersvorsorge

Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen

Pflege- und Krankheitskosten, Kosten durch Behinderung sowie sonstige außergewöhnliche Belastungen

Verluste aus anderen Einkünften

So geht es: Wenn ihr euch einen Freibetrag eintragen lassen möchtet, dann ladet euch die kostenlose Software Lohnsteuer-Freibetrag 2020 herunter, die in der kostenlosen Testversion der SteuerSparErklärung enthalten ist. Ihr könnt wählen, ob ihr die Software für Mac oder PC herunterladen möchtet.

https://www.steuertipps.de/steuererklaerung-finanzamt/themen/testversion-der-steuer-spar-erklaerung

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MarkusK

18.11.2019, 09:35 Zitieren #

Man bezahlt dadurch nicht weniger Steuern, sondern es ändert sich nur der Zeitpunkt, wann diese bezahlt werden. Bei den niedrigen Zinsen aktuell, ist dieser Umstand fast vernachlässigbar. Die Steuerlast, also die zu bezahlenden Steuern, bleibt immer gleich. Gleiches gilt übrigens auch für die Steuerklassen. Die zu zahlenden (Gesamtjahres-) Lohnsteuern sind unabhängig von der Aufteilung der Steuerklassen. Interssant wird die Steuerklasse dann, wenn es z.B. um Lohnsteuerersatzleistungen geht.

    fairtools

    18.11.2019, 09:53 Zitieren #

    @MarkusK:

    Das ist so nicht ganz richtig.

    Wer monatlich mehr Netto vom Brutto haben möchte, kann sich auf der Lohnsteuerkarte einen Freibetrag eintragen lassen. Dadurch zieht der Arbeitgeber automatisch weniger Steuern und Sozialabgaben ab.

    Man zahlt dadurch natürlich sofort monatlich weniger Steuern, erhält dann aber mit der jährlichen Steuererklärung auch entsprechend weniger zurückerstattet.

      evafl21

      18.11.2019, 10:08 Zitieren #

      @fairtools:

      Ihr meint sicher beide das gleiche:

      Entweder hat man keinen Freibetrag, dann erhält man eine Steuererstattung eben erst mit der Erklärung zurück.

      Mit Freibetrag zahlt man diese Steuern eben gleich weniger, d.h. effektiv kommt es relativ auf die gleichen Steuerbeträge hin, allerdings zahlt man halt monatlich weniger, wenn man einen FB eintragen lässt.

      DoofeNuss

      18.11.2019, 10:35 Zitieren #

      Das ist aber auch nicht ganz richtig. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Lohnsteuerbefreiung bzw um einen Freibetrag. Dadurch sinkt nur deine abzuführende Lohnsteuer die die Arbeitgeber abführt und nichts anderes.

      Sozialabgaben sind davon unberührt und haben damit nichts zu tun. Sonst würdest du ja auch monatlich z.b. in die Rentenkasse einzahlen und bekäme später, Dank jetzigen Freibetrag, eine noch niedrigere Rente. Krankenkasse, Soli, Kirche, Pflege etc. Bleiben bei Antrag unberührt.

      fairtools

      18.11.2019, 11:14 Zitieren #

      @DoofeNuss: Das ist aber auch nicht ganz richtig. Es handelt sich hierbei lediglich um eine Lohnsteuerbefreiung bzw um einen Freibetrag. Dadurch sinkt nur deine abzuführende Lohnsteuer die die Arbeitgeber abführt und nichts anderes.

      Sozialabgaben sind davon unberührt und haben damit nichts zu tun. Sonst würdest du ja auch monatlich z.b. in die Rentenkasse einzahlen und bekäme später, Dank jetzigen Freibetrag, eine noch niedrigere Rente. Krankenkasse, Soli, Kirche, Pflege etc. Bleiben bei Antrag unberührt.

      Oh ja, stimmt. Das Wort Sozialabgaben war natürlich nicht korrekt. Lediglich die Lohnsteuer… Alles gut, dankeschön.

DoofeNuss

18.11.2019, 10:39 Zitieren #

Wir haben es 2 Jahre gemacht und nun seit Jahren nicht mehr. Die Steuerabgaben im Jahr bleiben, wie schon erwähnt, ja eh identisch da der Vorabzug mit der Jahreserkläreung verrechnet wird.
Der Aufwand jedes Jahr die, geschätzten Jahreswerte, neu zu beantragen war uns zu doof.
So bekommen wir eben die Summe auf einem mal Anfang des Folgejahren. Monatlich sind wir auf die monatliche Entlastung auch nicht unbedingt angewiesen.

mummelchen

18.11.2019, 11:09 Zitieren #

Wer gerne ein bisschen Geld zu hohen Zinsen anlegen möchte, der verzichtet auf den möglichen Eintrag von Freibeträgen und gibt die ESt-Erklärung/Lohnsteuerjahresausgleich so spät wie möglich ab. Bringt ab 15 Monaten nach Ablauf des Steuerjahres 6% p.a.

Bringt aber nur was für Steuerpflichtige, die NICHT erklärungspflichtig sind, aber das sind die meisten auch nicht.

Kleiner Wermutstropfen: Diese Zinseinkünfte unterliegen allerdings wiederum der Steuer.

    gerda11

    18.11.2019, 11:44 Zitieren #

    @mummelchen: Wer gerne ein bisschen Geld zu hohen Zinsen anlegen möchte, der verzichtet auf den möglichen Eintrag von Freibeträgen und gibt die ESt-Erklärung/Lohnsteuerjahresausgleich so spät wie möglich ab. Bringt ab 15 Monaten nach Ablauf des Steuerjahres 6% p.a.

    Bringt aber nur was für Steuerpflichtige, die NICHT erklärungspflichtig sind, aber das sind die meisten auch nicht.

    Kleiner Wermutstropfen: Diese Zinseinkünfte unterliegen allerdings wiederum der Steuer.

    Bei der derzeitigen Zinslage am Finanzmarkt ist das wohl eher kein Argument. Aber ich finde es als besser, wenn man monatlich etwas mehr raus hat.

      mummelchen

      18.11.2019, 12:27 Zitieren #

      Oh, da habe ich die aktuelle "Zinslage" wohl verschlafen. Mein Fehler. Ich wollte wirklich niemandem empfehlen, Steuernachzahlungsguthaben zu lächerlichen 6% verschimmeln zu lassen.

BORG

18.11.2019, 11:40 Zitieren #

Ich möchte vor allem mehr Brutto haben. Dann mehrt sich das Netto von selbst 😁.

bavaro

12.12.2019, 19:16 Zitieren #

Vorausgesetzt die kalte Progression frisst dein Netto nicht 😉

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