Kindle eBook gratis: Königsfreunde – Band 1

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Heute gibt es eine eine süße Geschichte zum Nachdenken, Weinen und Lachen.

Ein frisch gekrönter König wird entmachtet und soll getötet werden. Doch sein treuer Diener bringt ihn in ein abgelegenes Dorf, wo er sich unterordnen muß. Kann das gut gehen ? Die Antwort bekommt Ihr in diesem Buch:

Königsfreunde – Band 1

https://www.amazon.de/dp/B00HWCDAWO/

Der König und das Bauernmädchen …Eine Verschwörung ist im Gange! Der junge König eines mächtigen Reiches wird gleich nach der Krönung entmachtet und entführt. Marquard, sein langjähriger Vertrauter, soll ihn töten. Aber er entscheidet sich gegen den Mord und bringt den Jungen in das Kamm-Tal, das isoliert von der Außenwelt hinter einem mächtigen Berg-Kamm liegt. Eine Bauernfamilie soll ihn bei sich aufnehmen und verstecken.Aber das Leben für den machtverwöhnten Jungen unter Bauern ist schwer, und dann ist da noch die wilde Bauerntochter Clara. Und die lässt sich von so einem eingebildeten Prinzen mal gar nichts sagen! Oder?

Freut euch auf eine süße Geschichte zum Nachdenken, Weinen und Lachen!

Leseprobe:

Um die Mittagszeit sah sie Adela wieder. In der Tat kam sie mit einem Wägelchen voller Wolle den Weg entlang. Clara hatte sich halbwegs auf heutiges Wollewaschen eingestellt. Einmal, weil Adela vorbeikommen wollte und dann auch, weil sie Robin so gut aus dem Weg gehen konnte. Der war seit den Morgenstunden mit ihrem Vater und dem Holz beschäftigt. Ihr Vater schien ganz begeistert davon zu sein, dem Königssohn seine Werkstatt und sein Handwerk näherzubringen. Clara hoffte insgeheim, dass Robin sich dabei recht ungeschickt anstellen würde. Der Gedanke, dass er nicht nur alles hatte, sondern auch alles konnte, war ihr unerträglich. Trotz seines Prinzendaseins hatte er mitgearbeitet, viele Sachen verkauft und durfte dabei auch noch hochnäsig und frech sein. Je mehr sie darüber nachdachte, umso stärker wurde das Gefühl der Eifersucht. Nesa fand, dass man Robin bedauern musste. Clara sah das anders. Der Junge hatte alles, war alles, was man sein konnte auf dieser Welt. Es gab keinen einzigen Grund, ihm noch weitere Sonderrechte einzuräumen.

Kurze Zeit später kniete sie mit Adela am Wasser und sie wuschen Wolle und plauderten. Clara musste zugeben, dass es ihr recht gut gefiel, mit jemandem zu reden. Andere Mädchen machten sich eher selten die Mühe, bis zu ihr auf den Hof zu kommen, und Adela zeigte sich netter und umgänglicher, als sie erwartet hatte. Die Schafe von Adelas Familie schienen Disteln und Klettpflanzen zu lieben, denn die Schurwolle war voll davon, und Clara versprach, Adela eine Kämmtechnik zu zeigen, mit der man die garstigen Dinger ausbürsten konnte.

„Warum bist du überhaupt mit Kristina befreundet, wenn du sie nicht magst?“, fragte Clara. Sie nahm einen Bausch Wolle und breitete das triefende Etwas auf einem Stein aus.

„Man kann sich ihr schwer entziehen. Das ist wirklich nicht so einfach“, sagte Adela. „Aber ich hatte schon lange keine Lust mehr auf die Lästereien und das alles.“

„Aha.“ Clara sah aus dem Augenwinkel, wie Robin sich dem Bachlauf näherte. Er kniete sich ans Ufer und tauchte seine Hände ins Wasser. Adela hatte ihn auch bemerkt und hielt in ihrer Arbeit inne.

„Und der wohnt jetzt richtig bei euch?“, flüsterte Adela.

„Ja. Leider.“ Clara tat so, als würde sie konzentriert ihre Arbeit in Augenschein nehmen. Sie hatte keine Lust den Anschein zu erwecken, dass Robin für sie und Adela ein interessantes Gesprächsthema sein könnte, was er sich zweifellos beim geringsten Anlass einbilden würde.

„Und wie ist er so?“, fragte Adela.

„Er nervt“, sagte Clara.

„Findest du, dass er gut aussieht?“

„Was soll ich da finden. Ist halt ein Junge wie jeder andere“, sagte Clara, und es klang etwas böse, denn sie ärgerte der Gedanke, dass er eben kein Junge wie jeder andere war. Und dass er das wusste. Robin wusch sich den Staub vom Gesicht und warf einen Blick zu den beiden Mädchen hinüber.

„Und wo habt ihr ihn her?“, fragte Adela weiter.

„Mein Vater hat ihn irgendwo aufgelesen. Am besten fragst du ihn selbst“, sagte Clara. Sie bekam schlechte Laune, wenn Robin der Mittelpunkt des Interesses war. Wie schaffte er es nur, dass sich ständig alle für ihn interessierten?

***Die Vorgeschichte zu diesem Buch findet ihr gratis in „Silberfedern – Episode 2 (Der einsame Prinz)“!

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Hier gibt es dauerhaft kostenlose Buch, das oben angesprochen wird:

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Nun wünsche ich Euch viel Spaß mit den Büchern, Euer Tippi

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