Jahreslizenz: Identity Theft Preventer Premium 1.1.1 gratis statt 44,73 €

ACHTUNG !!! Der Deal läuft am 04.10.2017 um 09:59 Uhr aus !!!

Ihr wißt ja, das mein Englisch gegen 0 ist. Mit Hilfe eines Übersetzers möcht ich versuchen, Euch das Programm zu erklären, was es macht.

Identity Theft Preventer Premium 1.1.1 soll Eure Privatsphäre schützen. Identitätsdiebstahl ist immer mehr im kommen. Einige Filme aus Hollywood haben uns ja schon gezeigt, welche Folgen es haben kann.

Das Tool achtet auf Hunderte von Einträgen und Spuren, die Ihr beim Surfen und beim Arbeiten mit dem PC hinterläßt. Protokolle, die beim Surfen oder bei Nutzung vieler Programme hinterlegt werden, können ausgelesen werden:

  • Anmeldedaten
  • Web-Mail-Dienste
  • Banking-Portale
  • Web-Accounts und soziale Netzwerke
  • Zahlungsinformationen, wie z. b. Kreditkartennummern
  • soziale Sicherheitsinformationen
  • Heimatadresse
  • uvm.

Mit einem verbesserten Scan-Mechanismus werden abgelegte Dokumente mit detailirten persönlichen Daten gekennzeichnet. Auch soll die Web-Cam und das Mirkrofon damit überwacht werden und schützen, dass es ungewollt eingeschaltet wird.

Ich hoffe, dass die Übersetzung einiger Maßen richtig ist. Falls was falsch ist oder falsch interpretiert wurde von mit, dann bitte ich die Profis unter Euch dieses im Kommentar zu hinterlassen.

Der Download ist eine ZIP-Datei (Bitte nicht auf „Free Download“ klicken, sondern auf „Jetzt herunterladen …„). In dieser Datei befindet sich eine Textdatei (meist readme.txt). Dort steht die Seriennummer bzw. die Anleitung, wie Ihr das Programm freischalten könnt. Bitte diese Datei genau durchlesen !!!

Weitere Informationen erhaltet Ihr auf der Herstellerseite: https://shieldapps.com/products/identity-theft-preventer/

Systemvoraussetzungen: Windows Vista/ 7/ 8/ 10

Bedenkt bitte, dass es sich hier um eine Jahreslizenz handelt.

In der Hoffnung, dass Ihr nicht gestohlen werdet (sonst liest ja keiner mehr meine Deals) grüßt Euch Tippi

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DealDoktor

Leo3

03.10.2017, 10:40 Antworten Zitieren #

Das Programm ist ein Jahr kostenlos und sammelt in dieser Zeit alle Identitäts-Daten, sodass man danach nicht mehr von ihm weg kommt.

    Tippi

    03.10.2017, 10:42 Antworten Zitieren #

    @Leo3:
    Du hast den Sinn des Programmes nicht verstanden. Logisch muß es die Daten durchsuchen, damit es vor Diebstahl schützen kann.

    Dir gebe ich den sichersten Rat: Ziehe einfach den Netzstecker, dann bist Du vor allem gesichert.

Leo3

03.10.2017, 10:46 Antworten Zitieren #

@Tippi: Genau, es durchsucht alle deine Daten. Wieso sollte man diesem mehr vertrauen

    Tippi

    03.10.2017, 10:59 Antworten Zitieren #

    @Leo3:
    Laß es sein. Zieh den Stecker ! Bitte !!!

      Thorsten

      03.10.2017, 11:03 Zitieren #

      Tippi:
      Laß es sein. Zieh den Stecker ! Bitte !!!

      Ist das dein einziger Spruch ? Überleg lieber mal, warum die hier einen kostenlose Version für ein Jahr rausgeben und dann auch mal, was die anderen geschrieben haben.
      Hier will bestimmt keiner den Deal schlecht machen – aber man sollte beide Seiten anschauen bevor man einfach was installiert …

      Tippi

      03.10.2017, 11:40 Zitieren #

      @Thorsten:
      Diese Seite gilt als seriös. Hier werden natürlich Programme angeboten, damit der Bekanntheitsgrad der Anbieter erweitert wird.

      Klar muß jeder selber wissen welcher Software/Firmaa er vertraut. Da gebe ich jedem recht.

      In der Softwarebeschreibung (wenn ich sie richtig intepretiert habe) steht drin, dass nach sensiblen Daten gesucht wird um diese vor Diebstahl zu schützen. Wie dieses Programm genau arbeitet kann ich nicht sagen. Aber wenn ich vor irgendetwas schützen will brauche ich entsprechende Informationen.

      Jede Sicherheitssoftware (Kaspersky, G-Data usw.) scannt die Dateien. Es wird nach Schadcode gesucht. Wer garantiert aber, dass nicht auch andere Informationen gesammelt und weitergeleitet werden ? Diesen Firmen wird aber blind vertraut.

      Dieser Anbieter sagt konkret was für Daten er sammelt. Also warum soll er Schindluder damit treiben, wenn er mit diesen Informationen vor Diebstahl schützen will ? Ich hatte mal ein Tool von einem sehr bekannte Anbieter, der sich sofort gemeldet hat, wenn private Daten über’s Netz gingen. Sogar wenn ich offizielle Formulare ausgefüllt habe. Das habe ich wieder deinstalliert, weil es mehr gestört hatte als geschützt. Dieser Firma hätten die meisten anstandslos vertraut. Ich glaube es war sogar Steganos bin mir aber nicht mehr sicher.

      Leo3 behauptet, dass man von dem Programm nicht mehr los kommt ohne auf eine Seite hinzuweisen, die seine Behauptung unterstützt. Deswegen reagiere ich so „sauer“. Man kann seine Bedenken äußern. Dass es bei solchen Angeboten dazu kommt war mir klar. Aber etwas zu behaupten, was jeder Grundlage widerspricht stört mich.

Grabber

03.10.2017, 11:04 Antworten Zitieren #

@Tippi: Du möchtest alle deine Daten einer fremden Software anvertrauen, deren Beschreibung du nicht verstehst? Du sagt dein Englisch ist 0.

    Tippi

    03.10.2017, 11:46 Antworten Zitieren #

    @Grabber:
    Ich installiere die Software nicht, weil ich glaube genug abgesichert zu sein. Ich hatte bis jetzt noch kein Datendiebstahl o.ä. (jedenfalls nicht bewußt)

    Ich habe ja extra gebeten, dass Englisch-Profis sich hierzu äußern sollen, wenn ich was mißverstanden habe. Da ich mich viel mit Software beschäftige und Übersetzungstools nutze, glaube ich, dass der Text ziemlich genau hinkommt.

    Es gibt hier genügend Leute, die Englisch können und solche Programme sicher bedienen können. Ich kann es nicht und würde es deswegen auch nicht installieren. So soll es auch jeder selber entscheiden, ob er der Software vertraut und sich auch im klaren ist, dass er sie bedienen kann. Vielleicht ist die Oberfläche auch in deutsch. Ich weiß es nicht.

Grabber

03.10.2017, 11:52 Antworten Zitieren #

@Tippi: Das ist der Sinn der Sache, dass man nach einem Jahr dabei bleibt und bezahlt. Die werden Dir dann viele „aufgedeckte“ Sicherheitslücken mitteilen, damit du bezahlst. Bei solchen Programmen wird die Angst der Leute ausgenutzt. Übrigens ist laut FBI die russische Software Kaspersky nicht sicher….

    Tippi

    03.10.2017, 12:09 Antworten Zitieren #

    @Grabber:
    Du fällst auch auf jede Schlagzeile rein. Kaspersky wurde seit Jahren in den USA genutzt. Jetzt wo die Beziehungen wieder abkühlen und der Clown Trump am Zeiger dreht, da ist die Software plötzlich durchlöchert mit vielen Spionagetüren ??? Nachtigal ich hör dich trabsen.

    Und Logisch liegt der Sinn in einer Jahreslizenz darin, dass Du jedes Jahr zahlst. Das machen alle Sicherheitsfirmen, auch Microsoft, Adobe, BuhlData und und und. Dann darfst Du keine Lizenz mehr kaufen oder installieren.

    Auch AVG, eine bekannte Sicherheitsfirma, die in Tests gut abschneidet, hat mal mit der Angst gespielt und anscheinend Viren gefunden, damit man von der Free- auf die Zahlversion updatet.

    Ich denke nur an den Jahreswechsel 1999/2000. Welch Hype wurde mit dem 2000-Bug gemacht. Und die meisten Computer hatten kein Problem. Aber viele hatten Angst.

    Lese mal das Buch „Allmacht leicht gemacht“ (Amazon, 4,99 €). Und dann betrachte die Meldung mit Kaspersky noch einmal. Vielleicht siehst Du das dann auch anders.

    Übrigens. Diese Behauptung oben „…danach nicht mehr von ihm weg kommt…“ ist glatt gelogen (es sei denn, mann nutzt die Software schon über ein Jahr). Es besteht kein Zwang, diese Software weiter zu nutzen. Also kommt man ganz leicht weg, indem man diese nicht bestellt.

Satya

03.10.2017, 12:21 Antworten Zitieren #

Bei Windows macht eine Sicherheitssoftware von Drittanbietern heute keinen Sinn mehr. Das „Windows Defender Security Center“ wird bei Windows 10 dauernd auf den neuesten Stand gebracht. Es kennt den Windows-Kernel am besten und benötigt keine zusätzlichen Ressourcen. Es arbeitet auch nicht mit der Angst der Anwender und hat nur ein sicheres Arbeiten von Windows zum Ziel.

Grabber

03.10.2017, 12:31 Antworten Zitieren #

@Tippi: Ich falle nicht auf eine Schlagzeile rein, sondern habe nur eine Information zitiert​.

    Tippi

    03.10.2017, 12:36 Antworten Zitieren #

    @Grabber:
    Ein Zitat ohne Kommentar ist für mich eine Zustimmung zu dem Zitat.
    Ich muß in diesem Fall davon ausgehen, dass Du hinter dieser Aussage stehst, sonst hättest Du sie nicht zitiert.

Prof. Dr. Wichtig

03.10.2017, 21:44 Antworten Zitieren #

„Ihr wisst ja, dass mein Englisch gegen 0 geht“ wäre korrekt. ☺

Prof. Dr. Wichtig

03.10.2017, 21:49 Antworten Zitieren #

@Grabber: @Tippi: Bei kaspersky geht es wohl viel mehr um die Nähe der russischen Regierung zum Entwicklerunternehen. Das hat nichts mit Trump oder der Qualität der Software zu tun.

    Tippi

    04.10.2017, 06:54 Antworten Zitieren #

    @Prof. Dr. Wichtig:
    Klar hat das mit Trump zu tun. Denn die Nähe zur russischen Regierung (wenn überhaupt eine besteht) ist genauso nah bzw. fern wie vor einem Jahr, Ich kann Euch echt nur das Buch „Allmacht leicht gemacht“ empfehlen. Vieles habe ich gewußt, aber dass es so extrem mit den Medieninformationen ist hätte ich nicht gedacht.

Prof. Dr. Wichtig

05.10.2017, 04:52 Antworten Zitieren #

@Tippi: Nein, mit Trump hat das nichts zu tun. Die Beziehung zwischen Kaspersky und der russischen Regierung mag die selbe seine wie vor einem Jahr (hast Recht, wenn überhaupt eine besteht), aber es hat heute für die amerikanische Regierung und deren Geheimdienste natürlich eine viel größere Bedeutung als wie vor einem Jahr.. Mit Trump hat das allerhöchstens so viel zutun, dass Selbiger Teil der amerikanischen Regierung ist, aber das war es dann auch schon.

Normalverbraucher sind von den Bedenken ggü. Kaspersky eh nicht betroffen. Dass das Thema von Medien und IT-Firmen eigennützig ausgeschlachtet wird, das ist offensichtlich. Dazu muss man kein Buch gelesen haben.

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