FLAC To MP3 5.0 (Win & Mac) gratis statt 29,54 €

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ACHTUNG !!! Der Deal läuft am 08.01.2018 um 08:59 Uhr aus !!!

Bei diesem Deal handelt es sich nicht um ein Supertool, dass alles kann. Nein, es ist ein Converter, der Flac-Dateien in MP3, WMA, M4A, AAC und WAV-Format umwandelt. Es gibt auch einiges an Freeware, die diese Aufgabe meistern. Hier ist es also mal wieder die Frage ob es von der Bedienung besser ist als das, was Ihr eventuell schon ausprobiert habt. Ich persönlich nutze den „Switch Audio-Converter“ und bin damit sehr zufrieden.

Flac ist ein Audio-Format, dass eine hohe Qualität wiedergibt, aber auch größer ist als MP3-Dateien. Wer also Platz sparen will und wem CD-Qualität reicht, der sollte die Dateien umwandeln. Außerdem beherrschen einige MP3-Player nicht das Flac-Format.

Mit diesem Tool könnt Ihr auch mehrere Flac-Dateien in einem Zug konvertieren.

In der Download-Datei gibt es die beiden Setup-Dateien für Windows und Mac. Außerdem ist die Datei „Readme Key.txt“ enthalten, in der sich die Registrierungsschlüssel befinden. Es handelt sich hier um eine Lifetimeversion, die nur privat genutzt werden darf, keine Updates enthält und keinen Support.

Viel Erfolg beim Konvertieren wünscht Euch Tippi.

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norberta

07.01.2018, 10:32 Antworten Zitieren #

Was zum Teufel ist FLAC?

__Gelöschter_Nutzer__

07.01.2018, 10:49 Antworten Zitieren #

Bin zufrieden

norberta

07.01.2018, 12:11 Antworten Zitieren #

@mailshopper: danke

eujeujeu666

07.01.2018, 17:10 Antworten Zitieren #

Mal was zum ausprobieren.Bin immer dankbar für solche Deals.

Moudy

07.01.2018, 17:41 Antworten Zitieren #

Kann man auch MP3 in FLAC umwandeln?

    Tippi

    08.01.2018, 09:29 Antworten Zitieren #

    @Moudy:
    Ob mit diesem Programm, das weiß ich nicht. Mit „Switch Audio-Converter“ könntest Du es. Aber was soll es bringen. Eine Kopie kann nie besser sein als das Original und außerdem bläht es die Datei auf. Ich habe mir mal den Spaß erlaubt. Eine 6,5 MB große Datei ist danach 25,1 MB groß. Also sinnvoll ist es nicht.

__Gelöschter_Nutzer__

07.01.2018, 17:57 Antworten Zitieren #

@Moudy: Warum sollte man das tun? Ein verlustbehaftetes Format in ein verlustfreies.
Notfalls den Umweg über wav.
MP3 – > WAV – > FLAC

    Tippi

    08.01.2018, 09:30 Antworten Zitieren #

    @Prospektleser:
    Mit „Switch Audio-Converter“ geht es direkt MP3 -> FLAC

Stonebroke

07.01.2018, 21:59 Antworten Zitieren #

In meinen Augen ein mangelhaftes Tool, wenn normal kostenpflichtig. Ausschließlich die Ausgangsform FLAC ist schon dürftig. Ich benutze zwar selten solche Tools, dennoch freunde mich immer mehr mit FLAC an. Manche Freeware sind hiergegen oftmals Alleskönner. Von z.B. CD Audio zu FLAC (oder aus DVD Tonformate, Streamingfiles), sowie in alle anderen Audioformate. Anbei ist die Beschreibung des Deals etwas amüsant hinsichtlich „CD Qualität in mp3 Format“ 😀 … mir war bisher CD Qualität im MP3 Format gänzlich unbekannt und theoretisch unzutreffend! 😉

    Tippi

    08.01.2018, 09:45 Antworten Zitieren #

    @Stonebroke:
    Das es reichlich Freeware in diesem Bereich gibt habe ich in dem Dealtext beschrieben, sowie, dass dieses Tool sich nur auf dieses Format beschränkt. Ob das ein Mangel ist, sei dahingestellt. Wie immer kommt es auf den Anwender an, was er möchte und was er bevorzugt. Nicht unbedingt ist ein Alleskönner das beste Programm.

    Es freut mich, das Dich meine Beschreibung amüsiert hat. Ich beschäftige mich seit Jahren mit MP3. MP3 mit einer Kodierung von 128 kb/s bzw. 192 kb/s wird selbst in Computerfachzeitschriften als CD-Qualität angegeben. Also neu ist es nicht.

    Ich habe nicht so ein feines Gehör, dass ich einen Qualitätsunterschied zwischen CD und MP3 mit 192 kb/s heraushöre. Ich kenne aber Leute, die 150 € für 1 m Lautsprecherkabel ausgeben. Die hören den Qualitätsunterschied vielleicht raus.

    Hier mal ein Beitrag zu den Codierungen: http://www.hardwarejournal.de/mp3-bitraten.html

    Daraus geht u.a. hervor, was man für Musik hört.

      Stonebroke

      12.01.2018, 20:41 Zitieren #

      @Tippi:
      Keine Ahnung was für Zeitschriften du meinst (oder liest). Ich hoffe nur, es ist nicht die Computerbild. 128kbps oder 192kbps, die beste Kompression bringt nichts, wenn der Codec nichts taugt. Und es gibt verschiedene. Und Fakt bleibt: Keines erreicht definitiv CD-Qualität.

      In deinem verlinkten Beitrag wird dies nicht berücksichtigt. Es stellt lediglich einen Leitfaden für gut durchdachte Kompressionen dar.

      Es entzieht sich mir die Logik in deinem Vergleich mit dem 150 € Lautsprecherkabel. Ich unterscheide hier zwischen digitaler Wiedergabe und dem analogen Übertrag des Lautsprecherkabels.

      Es gilt allgemein zu differenzieren was gemeint ist:
      Zitat aus dem Beitrag: “ […] hört man […] keinen Unterschied mehr zur CD-Qualität. “
      … sagt nicht aus, dass es definitiv CD-Qualität gleichzusetzen ist.

      Um einen ähnlichen Vergleich wie du anzustellen:
      Es gibt gute und schlechte Kondome. Die Guten fühlen sich fast wie echt an 😉
      Physisch, ganz klar, geht aber digital und verlustfrei von der Palme in den Kopf 😀

      Tippi

      13.01.2018, 14:46 Zitieren #

      Ja, unter anderem lese ich auch die Computerbild. (Diese Aussage sagt mir schon einiges 😟)

      Jede Kompression hat Verluste. Also egal welchen Codec Du nimmst und wie stark Du komprimierst. Nichts wird CD-Qualität haben.

      CD-Qualität bezieht sich auf die Aussage, was man hört. Bei der Kompression werden „Töne herausgenommen“, die man kaum oder garnicht wahrnimmt. Und bei 192 kB/s hört man halt kaum Unterschiede. Da ist es auch ein Unterschied, ob man Klassik oder Hard Rock hört. Bei Klassik sollte man nicht zu stark komprimieren, bei Hard Rock kann man mehr komprimieren, bevor Otto-Normalverbraucher den Unterschied zur CD hört.

      CD-Qualität bezieht sich also auf das reine Hören und nicht auf Bit und Byte. Dass es Leute gibt, die ein sehr feines Gehör haben ist was ganz anderes.

      Ähnlich kann man es mit der Farbdarstellung vergleichen. Manche Hersteller von Monitoren werben mit der Darstellung von zig Millionen Farben. Der Mensch ist garnicht in der Lage so viele Farben zu unterscheiden, aber es hört sich gut an.

      So und nun genug der Diskussion, denn dieses Thema wird zu Ansichtssache, deswegen bringt es uns nicht weiter.

Stonebroke

07.01.2018, 22:01 Antworten Zitieren #

@Moudy: MP3 zu FLAC wäre ziemlich unlogisch sinnvoll.

Stonebroke

07.01.2018, 22:13 Antworten Zitieren #

@Prospektleser: Selbst der Weg „MP3 – > WAV – > FLAC“ ist ebenso sinnfrei. Dein Argument „verlustbehaftetes Format“ gibt doch alles wieder – was weg ist ist weg! MP3 war so erfolgreich, weil man das vermeintlich unhörbare weggelassen hat und dadurch eine kleine Audiodatei erhielt. FLAC wäre überflüssig, wenn ihre selbige Qualität aus einer MP3 mittels „decode“ direkt wiedergegeben werden könnte.

__Gelöschter_Nutzer__

08.01.2018, 09:36 Antworten Zitieren #

@Tippi: Wie ich bereits geschrieben habe, kann man Alles ineinander umwandeln. Ob es Sinn macht, sei dahingestellt. Es kommt halt immer darauf an, welches Ausgangsmaterial man hat und welches Format der Player akzeptiert. MP3 können fast alle.
Auf die Elektrotechnik angewandt: Man könnte ja auch eine 6V Wechselspannung herstellen, indem man einen Fahrraddynamo mit einer Bohrmaschine antreibt. 😂

__Gelöschter_Nutzer__

12.01.2018, 21:06 Antworten Zitieren #

@Stonebroke: Wenn du die kleinen Plateaus meinst? Bzw. Versetzungen. Hab mal ein Bild angehängt. Leider von einem Raspy ohne Dokumentation, du solltest die Kurven interpretieren können.

Kommentarbild von __Gelöschter_Nutzer__

__Gelöschter_Nutzer__

12.01.2018, 21:08 Antworten Zitieren #

Die Grafik entstand bei Null-Trigger bei ~35 km/h.

Stonebroke

25.01.2018, 23:20 Antworten Zitieren #

Na wie beruhigend dass du wenigstens deinen Part noch loswerden konntest. Aber gern …

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